wfbm/Rogg: Was ist eigentlich aus der Rückforderung der Stadt geworden?

Es ist ruhig geworden um den Skandal in Sachen wfbm/Rogg. Zu ruhig. War es nicht die Stadt die angeblich 760.000 EURO zurückhaben wollte? Doch hört und liest man davon nichts mehr.

https://www.waz.de/staedte/duisburg/duisburg-fordert-schadenersatz-von-ex-stadtdirektor-spaniel-id215839119.html

Oder hab ich was verpasst? Dann bitte Mail an mich.

Auch die Sache mit dem ominösen Barbeleg vom „Kleinen Prinz“, der mit dem handschriftlichen Vermerk „Marketing Massnahme Hochzeit OB Link“, ist noch nicht geklärt, ich jedenfalls habe dazu vom OB bisher keine Erklärung erhalten. Und ich habe mich wirklich darum bemüht.

Wird die ganze Sache wfbm/Rogg ev. ausgesessen und/oder so lange verzögert bis sich niemand mehr erinnert, besonders bis sich kein Zeuge mehr erinnert. Das Ganze hat ja nicht annähernd die Bedeutung wie LoPa und LoPa-Prozess, aber mich beschleicht das ungute Gefühl die Abläufe sind ähnlich.

Wahrscheinlich wird jetzt schon der ein oder andere sagen: „Ach lass mich doch mit den alten Kamellen in Ruhe“. Sie merken, so geht das. Mit nem Knöllchen fürs Falschparken aber bitte nicht versuchen.

4 Antworten auf „wfbm/Rogg: Was ist eigentlich aus der Rückforderung der Stadt geworden?“

  1. Auf die Kommunalaufsicht der Bezirksregierung Düsseldorf und
    die Landesregierung NRW ist kein Verlass und die Oberstaats-
    anwaltschaft Duisburg scheut das Streben nach Rechtssicherheit
    in den mehr als peinlichen Angelegenheiten der Stadtverwaltung
    Duisburg und vielfältig begangenen Verwaltungstaten der Amtsau-
    toritäten.

                          *     *     *

    Als sie aus dem Fiat cinquecento aussteigt, sieht man zuerst nur
    ihren Sandalo
    https://it.wikipedia.org/wiki/File:MulticolorSandalette.jpg

    Eine Italienerin erfährt vom Ergebnis der Kommunalwahl NRW
    2020 in Duisburg: GroKo, sagt sie zu sich selbst mit Akzent „crocco“,
    grinst dann aber beim Gedanken an „scrocco“ (IPA [skrɔkko]).

    https://de.langenscheidt.com/italienisch-deutsch/scrocco

    1. Die gesamte Amtszeit von Sören Link als Oberbürgermeister Duisburg begann am 1. Juli 2012 und wird voraussichtlich bis September 2025 dauern (Kommunalwahltermin 2025 steht noch nicht fest), also insgesamt 4810 Tage. Die Halbzeit seiner Regentschaft war am 31. Januar 2019 nach 2405 Tagen. Die Bürger von Duisburg müssen den erwählten Oberbürgermeister und seine hohlen Versprechen noch 2062 Tage bis zum Ende seines Posten-Verfallsdatum erdulden.

      Schon ab 2020 droht die GroKo durch CDU und SPD Duisburg.

      … „dass organisierte Menschengruppen die Einwohner der Stadt Duisburg in ihrem Streben nach Glück behindern, kann ein Rechtsstaat nicht akzeptieren. Asozial bleibt asozial – egal, aus welcher Partei jemand stammt“
      https://de.wikipedia.org/wiki/Sören_Link