Rahmerbuschfeld: Bämm, Boing, Klatsch – Die WAZ, ansonsten eher gutwillig, veröffentlicht Artikel zum Gegengutachten

Okay, ich muß eingestehen, in der Sache hat die WAZ mal einen guten Job gemacht und der Stadtspitze, Link, Linne & Co., eine deftige Watschen erteilt.

So veröffentlichte sie gestern einen Artikel zum Gegengutachten in Sachen Neubebauung am Rahmerbuschfeld. Der Gegengutachter, kein Unbekannter in Deutschland, nimmt das Gutachten der Stadt ziemlich auseinander.

https://www.waz.de/staedte/duisburg/sued/vorwurf-gutachten-fuer-80-haeuser-projekt-grob-fehlerhaft-id233303503.html

Schreiber Umweltplanung heißt das Gutachterbüro, das die BI „Naturerhalt Rahmerbuschfeld“ beauftragt hat. Seit 1991 arbeitet man in Bramsche bei Osnabrück bundesweit für Kommunen, Landesverwaltungen, Ministerien, Umweltverbände etc. Das Büro war u.a. für den BUND in Sachen „Hambi“ tätig.

Normann Landschaftsarchitekten nennt sich das Gutachterbüro das für die Stadt Duisburg gearbeitet hat. Es sitzt seit 1983 Düsseldorf. Die Kundschaft besteht aus Kommunen und öffentliche Auftraggebenden, Handels- und Industriebetrieben, Verkehrsunternehmen, Bauträgern und Projektentwicklern.

Das Fazit Matthias Schreibers, auch „Anwalt der Natur“ genannt, fällt vernichtend aus (Zitat): „Die städtischen gutachterlichen Unterlagen für das Bauprojekt Rahmerbuschfeld seien unzureichend und in vielfacher Weise grob fehlerhaft“.

Schon lange ist das Projekt anscheinend eine ganz besondere „Chefsache“ von LEBENSWERT-Link. Er und sein Baudez. Linne haben aber die Hartnäckigkeit und den anhaltenden Widerstand der kritischen BürgerInnen in Rahm und Umgebung ev. unterschätzt.
Nun fordert man seitens der BI mit Nachdruck, dass der OB zurückrudert und das vor allem im Sinne des Umwelt-, Natur- und Klimaschutzes. Und die über 80 Einwände und Hinweise der AnrainerInnen sollen endlich ernst genommen werden.

 

 

 

Blended by the Beck – Wie einer anscheinend alles für Duis… äh für sich tut

Denken Sie auch manchmal daran wie manch ein Zeitgenosse alles zu schaffen scheint, trotz allgemein üblicher 24 Stunden, trotz family und trotz eines wirklich herausfordernden Jobs? Tja ich denke das manchmal. Und heute ist wieder so ein Tag an dem ich das besonders gedacht habe. Ganz ohne Neid, denn neidisch bin ich auf keinen Fall, ich bin nur ziemlich angepisst.

Grund ist nicht nur der Brief der in meinem Briefkasten steckte, sondern das was ich dann zusätzlich recherchiert habe und was meine bereits schlechte Meinung über einen hiesigen Zeitgenossen noch mehr gefestigt hat.

Es geht um den GF und CIO (Chief Incompetent Officer) der DBI, namens Rasmus C. Beck. Anscheinend neuerdings (ich wusste das bisher nicht) sogar mit einem Doktortitel ausgestattet. Wurde ev. die Doktorarbeit während der Arbeitszeit verfasst?

Besagter Brief enthielt diesen abgebildeten Ausdruck (s.u.), der Bezug auf einen Artilel von mir vor geraumer Zeit nimmt, in dem ich die bisherige Bilanz Becks aufgelistet habe. Der/Die AbsenderIn gibt mir wohl 100%ig recht (grüne Haken) und weist mich auf ein Event in wenigen Tagen hin:

Bei diesem Event an der Ruhruni Bochum (RUB) spricht einerseits unser OB einige Grussworte und andererseits hält Herr Beck eine Rede oder einen Vortrag – zum Thema … na? … Wasserstoff!  Logo.

Das Gesamtevent ist betitelt mit: Clusters and Competitiveness: Building Resilience in Knowledge-based Regions

http://www.geographie.ruhr-uni-bochum.de/news/details/article/clusters-and-competitiveness-building-resilience-in-knowledge-based-regions/

http://www.geographie.ruhr-uni-bochum.de/fileadmin/sroe/kiese/vortraege/Cluster_Conference_2021_Announcement.pdf

Der/Die Absender des Briefes fragt sich und mich zu Recht: Was soll das und kostet das was? Und wenn ja wieviel?

Ja natürlich kostet es Geld, egal was vllt. die DBI und auch die Stadt Duisburg da reinbuttern, in jedem Falle kostet es wertvolle Arbeitszeit von Link und Beck. Und es nutzt uns in Duisburg absolut nichts wenn die beiden dort auftauchen und sich profilieren. Allein schon das Gesamtthema des Events ist zum Kotzen.

Beck jedenfalls taucht dort als Speaker mit seinem Dr.-Titel auf, so steht dieser auch in seiner Vita (CV=Curiculum Vitae) der DBI:

https://www.duisburg-business.de/fileadmin/duisburg-business/Downloads/Curiculum_Vitae_Dr.Rasmus_C._Beck.pdf

Nun könnte man einen Vortrag an der Uni Bochum unter „naja“ abhaken, aber es folgt noch mehr.

So ist Beck auch Lehrbeauftragter in Tübingen:

https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/wirtschafts-und-sozialwissenschaftliche-fakultaet/faecher/fachbereich-sozialwissenschaften/politikwissenschaft/institut/lehrende/lehrbeauftragte/

Ist als Speaker (in Kürze wieder) für ein Management Forum aus Starnberg unterwegs:

https://www.management-forum.de/fileadmin/user_upload/bilder/veranstaltungen/konferenz__imob_-_immobilien-mehrwert_durch_zukunftsfahige_projektentwicklung.pdf

Schreibt fleissig Bücher:

https://portal.dnb.de/opac/simpleSearch?query=rasmus+c.+beck

Das neueste zur Clusterpolitik, womit wir wieder beim Event in wenigen Tagen an der Ruhruni wären (Buch- und Selbstvermarktung inkl.?!):

https://portal.dnb.de/opac/showFullRecord?currentResultId=%22rasmus%22+and+%22c.%22+and+%22beck%22%26any&currentPosition=0

Und das auch noch beim Nomos-Verlag der zu zum Beck-Verlag gehört (eher nicht verwandt).

Ach ja und in dem neuesten Buch kommt Duisburg gar nicht vor. Dafür alle seine bisherigen Berufsstationen:

http://deposit.dnb.de/cgi-bin/dokserv?id=d425473720f144889cba97c1b145fb4e&prov=M&dok_var=1&dok_ext=htm

Zitat:

Wie lassen sich Standorte durch Clusterpolitik gestalten? – Vom Agenda-Setting bis zur Policy-Neujustierung / von Rasmus C. Beck

Der Verbreitungsgrad von Clusterpolitik ist in Deutschland immer noch sehr hoch. Gerade heute, wo die Corona-Pandemie Städte und Regionen unter wirtschaftlichen Druck setzt, müssen Standorte sich mehr denn je im Wettbewerb positionieren, um neues Wachstum zu erreichen. Der Autor stellt anhand einer ex-post-Perspektive der Fälle Dortmund, Dresden und Region Hannover systematisch die Funktionsweisen, Entwicklungskorridore und Potenziale von Clusterpolitik über rund zwei Dekaden heraus. Vom Agenda-Setting bis zur Neujustierung werden divergente Muster und einheitliche Verlaufsmuster im Politik-Zyklus ersichtlich. Das Buch stellt neben theoretischen Einordnungen auch praktische Erkenntnisse für dieses junge, fluide Politikfeld bereit.

 

Fazit:

Der Mann hat viel Zeit sich um sich und sein persönliches Fortkommen zu kümmern. Nur für Duisburg, wofür – ich betone – wir alle ihn gut bezahlen, kümmert er sich einen Scheiß.

Und irgendwann in nicht allzulanger Zeit steigt der Mann auf in neue höhere und besser bezahlte Gefilde, ohne vllt. jemals irgendwas Sinnvolles zustande gebracht zu haben, ausser darüber fabuliert zu haben was man alles Sinnvolles zustande bringen könnte. 

Das erinnert mich stark an das Peter-Prinzip von Laurence J. Peter.

QED

Und nun besorgt mir bitte jemand drei Eimer – grosse Eimer – sehr grosse Eimer.

 

 

 

 

Mercatorviertel: Die Hauspostille der Stadt und Gebag darf’s verkünden …

… – nämlich nichts. Statt also mir zu antworten, auf die mehrfach bereits gestellte Frage was denn nun endlich in Sachen Mercatorviertel gegenüber dem Rathaus passieren wird, darf aktuell die WAZ einen geschönten Zwischenbericht liefern. Inzwischen habe ich mich daran gewöhnt.

Darin erfährt man nichts als Larifari was seit Monaten bereits auch auf der Gebag-Website verkündet wird. Es gibt einen festen Investor für ein Baufeld, Blankbau, der auch ein Hotel errichten will, und für  die anderen Baufelder gibt es angeblich jede Menge ganz suppi-tolle und total-funky-interessierte weitere Investoren, die bis Österreich Schlange stehen.

Es darf gelacht werden.

Leider bin ich nicht in der Lage zu erfahren woran es denn liegt, dass diese achso spitzengeile 1A-Lage nicht richtig zünden will. Mir steht ja -wie gesagt- niemand Rede und Antwort, was sicherlich angesichts möglicher unangenehmer Wahrheiten auch besser so ist.

Eigentlich müsste bei der Lage alles wie geschnitten Brot laufen, doch wie schon bei dem Loch an der Steinschen Gasse (Satz mit x) ist wohl auch hier der Wurm drin. Baustart 2021, keine Baugenehmigung, dann eben 2022, mal sehen, vielleicht auch 2030, weiß nicht, kann sein, ev. ….

Was für das Projekt „Duisburger Dünen“ auch Merkwürdigkeiten erahnen lässt.

https://www.waz.de/staedte/duisburg/duisburger-mercator-quartier-so-soll-es-weiter-gehen-id233296231.html

Um die Mercatorviertel-Fläche bis zum Start ein wenig zu beleben würde ich mal Herrn Kluge und sein Team von DuisburgKontor anrufen, die kennen sich aus mit Blumenampeln.

LOL

 

CDU vollverschnarcht: Mosblech und Mahlberg so rührig wie eingeschlafene Füße

Mit Thomas Mahlberg und Volker Mosblech will die CDU im hiesigen Wahlkampf punkten und darum habe ich mir mal angeschaut was es denn auf der CDU-Website dazu an Infos gibt. Die CDU ist ja gewohnt sparsam damit, immerhin hat sie es aber  geschafft ihre beiden Kandidaten zu präsentieren. Und da ich mir bereits andere KandidatenInnen vorgenommen habe (z.B. Frau Kappes, FDP) wende ich mich heute mal an diese beiden Herren, die so verschnarcht langweilig daherkommen wie ein Staubsaugervertreter oder Heimsauna-Verticker (Mosblech) und ein weißgebliebener Ibiza-Immo-Makler oder Aufsitzrasenmäher-Händler (Mahlberg).

Zwei mickrige Kandidatenkarten (ohne Kontaktinfos) über die beiden wurden online gestellt:

https://www.cdu-duisburg.de/sites/www.cdu-duisburg.de/files/downloads/kandidatenkarte_volker_mosblech.pdf

https://www.cdu-duisburg.de/sites/www.cdu-duisburg.de/files/downloads/kandidatenkarte_thomas_mahlberg.pdf

Darauf gibt es das absolut Nowendigste was man wissen muß – Motto: Alles bleibt wie es ist.

Na das wäre in Sachen Schule aber ziemlich mickrig, gerade in Duisburg, weshalb die vier MdLs der SPD aktuell ein paar anschauliche Zahlen liefern:

So sollen in ganz NRW 3.600 Lehrkräftestellen unbesetzt sein. In Duisburg fehlen u.a. 64 Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen. Außerdem sind 21 Schulleiterposten vakant.

Lehrkräfte die an Schule fehlen:

An Grundschulen: 120,4

An Realschulen: 10,9

An Hauptschulen: 10,3

An Sekundarschulen: 7,1

An Gesamtschulen: 53,6

An Gymnasien: 5,3

An Förderschulen: 33,5

An Berufskollegs: 2,6

Insgesamt sind 241,9 Stellen an Duisburger Schulen nicht besetzt.

Anmerkung: Die Kommazahlen verstehe ich nicht so wirklich.

Darüber hinaus fehlen an Förderschulen 35 PädagogenInnen für die sonderpädagogische Förderung.

Langfristig Erkrankte, Schwangere oder in Elternzeit befindliche Lehrkräfte sind bei den Zahlen unberücksichtigt.

Quelle: https://spd-duisburg.de/duisburger-spd-landtagsabgeordnete-schwarz-gelb-verschlaeft-den-personalmangel-an-duisburger-schulen/

Die vier SPDler nutzen die Zahlen um der schwarz-gelben Landesregierung und der zuständigen Ministerin Gebauer  in die Parade zu fahren.

Ich wage mal zu bezweifeln, dass sie es besser gemacht hätten oder besser machen könnten. So wollen mir Parteikollege und OB Link sowie auch Frau MdB Bas z.B. nicht die Zahlen liefern die die Schulausstattung mit Luftfiltergeräten an Duisburger Schulen betreffen. Gibt es da vllt. auch ein paar eher negative Zahlen die man lieber verschweigt?

Angesichts der Zustände an den Schulen muten die Durchhalteparolen von Mosblech und Mahlberg natürlich vollkommen idiotisch an. Hier zwei davon:

Damit es den Menschen in Deutschland auch in Zukunft gut geht.

Gemeinsam für ein modernes Deutschland, das ist unser Anspruch.

Und wie fabuliert Frau Kappes (FDP)? Aufstieg für alle die es wollen.

Tja, dabei könnte eine gute Schulbildung ganz dienlich sein. Doch die kriegen die Duisburger Kids anscheinend nur unzureichend geboten.

Frage ich also mal bei den beiden Parolen-Schwingern von der CDU nach, Frau Kappes hatte es ja vorgezogen lieber nicht zu antworten.

 

Guten Morgen Herr Mosblech, Guten Morgen Herr Mahlberg,

die vier Duisburger SPD-MdLs liefern aktuell auf ihrer Website ein eindrückliches  und erschreckendes  Bild von den fehlenden Lehrkräften an Duisburger Schulen.

Quelle: https://spd-duisburg.de/duisburger-spd-landtagsabgeordnete-schwarz-gelb-verschlaeft-den-personalmangel-an-duisburger-schulen/

Meine Fragen dazu, da Sie beide für den Bundestag kandidieren und sich sicherlich auch für Duisburger Belange einsetzen wollen:

Sind die Zahlen zutreffend?

Wenn ja, wie konnte es dazu kommen?

Wie kann Abhilfe geschaffen werden?

Wie setzen Sie sich für Abhilfe konkret ein?

Bei  Ihnen (Kandidatenkarten) habe ich folgende Slogans gefunden:

Damit es den Menschen in Deutschland auch in Zukunft gut geht.

Gemeinsam für ein modernes Deutschland, das ist unser Anspruch.

Wie erklären Sie Eltern den Zustand an Schulen auch in Bezug auf die mangelhafte digitale Ausstattung?

Wissen Sie etwas über Luftfiltergeräte an Duisburger Schulen? Anmerkung: Im Landtag von NRW stehen solche Geräte.

Gruß

DUISTOP

M. Schulze

 

Schlußbemerkung: Sinnigerweise fehlen auf den Online-Kandidatenkarten der beiden CDU-Protagonisten jegliche Kontaktdaten. Man soll eben keine blöden Fragen stellen können. Frei nach dem Wahl-Spruch: Wähl mich, aber halt die Fresse!

 

 

Ma(c)hmut Özdemir: Der Prototyp des selbstverliebten Polit-Vollversagers

Da hatte ich gerade noch über den müden Wahlk(r)ampf geschrieben und mich zum Schluß kurz der bemitleidenswerten FDP-Kandidatin Kappes  gewidmet, da taucht wie aus dem Nichts, aber rechtzeitig zur Wahl genau der Typ auf, den ich mir mit der Art der Berichterstattung eben nicht gewünscht habe. Doch er gibt dabei die besten Vorlagen für eine kleine Zwiwschenabrechnung.

So wie Bärbel Bas will auch Mahmut Özdemir wieder in der Bundestag einziehen.

Dafür haut  er in eigener Sache jetzt mal so richtig auf die Kacke und ist doch nur ein Protoptyp derer die ich im letzten Artikel bereits als verabscheuenswürdig hinterfragte:

Kann es ein, dass wir nun sehen welchen Vollversagenden wir seit Jahren auf den Leim gehen, die nur reüssieren konnten weil es auch ohne sie gut gelaufen wäre, sie es aber schafften das irgendwie schleimbeutelig für sich zu reklamieren?

So reklamiert der Mann, ehemals jüngster Abgeordneter im Bundestag, großmäulig für sich so einige Dinge, wie z.B. Fördermillionen die er allein nach Duisburg bugsiert haben will. Und gibt gleich noch den unbedingten Tipp ihn zu wählen und auch die SPD, wegen Scholz, da dieser sich für die künftige Gesamt-Altentschuldung Duisburgs einsetzen würde.

Ein großartiger Deal für die SPD und ihre ProtagonistenInnen vor Ort. Damit wären alle durch sie verkackten Projekte auf einmal quasi durch sie selbst auch getilgt.

Özdemir bedenkt aber in seinem Größenwahn nicht wie sehr er jemandem huldigt und den Weg eben will der anscheinend in vielen bedeutsamen Dingen versagt hat: Wirecard, CumEx und wohl auch nach neuesten Meldungen in Sachen Geldwäschebekämpfung.

https://www.waz.de/staedte/duisburg/mahmut-oezdemir-ich-verdiene-es-wiedergewaehlt-zu-werden-id233214913.html

Hinweis: Bitte unbedingt die Kommentare lesen!

Özdemir ist so sehr von sich überzeugt und angetan, dass er beabsichtigt seine eigene Partei in Sachen neuer Vorstand für die SPD-Duisburg zu verklagen. Und der fest davon überzeugt ist am 30. Oktober der neue Chef der Duisburger SPD zu werden. Spätestens jetzt sollte man fragen, wie schaffen die all die vielen Jobs?

Tja, das sagt einiges über den Mann, über den Zustand der Duisburger SPD  und den Gesamtzustand der Partei und Politik im Bund.

Fazit:

Einer von vielen eitlen Polit-Fatzkes, die sich für die Größten halten, aber simple Fragen von mir nicht beantworten wollen oder können.

Und:

Es ist kein Ausweis von Spitzenpolitik die höchsten Fördergeldbeträge einzuwerben, vor allem nicht um sich damit zu brüsten. Vielmehr wäre es eine TOP-Politik wenn gar keine Fördergelder gebraucht würden.

Insofern entsteht der Eindruck man mißbraucht die Mißwirtschaft mit der anschließenden Einwerbung von Fördergeldern, um sich passgenau kurz vor anstehenden Wahlentscheidungen zu  profilieren.

 

O’laf is in the air! Und Kopfnuss für alle die eine verdienen.

Wenn es so weitergeht wie es sich derzeit abzeichnet, könnte Olaf Scholz ohne grosses eigenes Dazutun bei der anstehenden Wahl ein ganz ordentliches Ergebnis für die vormals bereits abgeschriebene SPD holen, wer hätte das gedacht? Ich lese heute schon vor meinem geistigen Auge die Schwachsinnsäusserungen all derer und vor allem auch der hiesigen Genossen und Genossinen, die dann mit Anmaßung lautstark behaupten wie toll doch in Wirklichkeit die SPD-Politik in Duisburg ist.

Moment bitte, ich muß mal kurz kotzen gehen.

Danke.

Die grüne Partei, Slogan „Breit*, weil Ihr es seid.“, kann dem nichts entgegensetzen und der Nachfolger von Karl dem Großen kackt komplett ab. Da liest sich ein Interview mit einem Ortsverbandsvorstehenden eines CDU-Ablegers im Saarland echt wie ein Lustspiel – endend mit der ernüchternden Antwort „Nichts.“ auf die Frage was denn noch getan werden kann. Dass der Mann den gesamten Bundesvorstand zum Teufel wünscht sei zusätzlich noch erwähnt.

https://www.spiegel.de/politik/deutschland/armin-laschet-auf-cdu-plakaten-im-muell-landen-sie-nicht-wir-haengen-sie-nur-nicht-auf-a-e67f7bb4-b2ea-4a91-9b14-abc9bbae9810

Während sich also Scholz irgendwie durch all die leider kaum nachwirkenden Einschläge in Sachen Wirecard, CumEx und nun auch noch in Sachen Hausdurchsuchung beim Finanzministerium herumschlängelt bzw. alles aussitzt, vergeigen die GegnerInnen jede Möglichkeit sich mal kräftig zu positionieren, auf Scholz einzudreschen und sich ins rechte Licht zu rücken. Scheisse, in Wirklichkeit gibt es da wohl nichts mit dem man glänzen kann, also lässt man es lieber. Gerade die aktuelle Hausdurchsuchung offenbart uns  ja auch wie seit Jahrzehnten von allen nichts unternommen wurde um Deutschland zu einem Rechtsstaat zu machen in dem es nicht möglich ist kriminelles Geld im grossen Stil zu waschen.

https://www.spiegel.de/panorama/justiz/bundesfinanzministerium-razzia-wegen-mutmasslicher-strafvereitelung-von-zoll-spezialeinheit-a-25c8ba14-0219-4926-b4ea-f442dc3d274c

https://www.spiegel.de/politik/deutschland/news-des-tages-razzia-im-finanzministerium-gehaltseinbussen-fuer-ungeimpfte-a-a4c9c9a7-5ee4-47c7-a8fd-1a4187e2b8aa

So ist runtergebrochen auf lokale Verhältnisse auch hier der Wahlkampf eher vergleichbar mit einem Wettbewerb um den längsten Zehnagel.

Es mag ja sein, dass da noch was Substanzielles und inhaltlich Bedeutsames kommt. Aber bitte nicht in der Art wie man es heute in der WAZ nachlesen konnte. Nur gut für alle die darauf stehen, dass eine die für den Bundestag kandidiert, jung ist,  bei der FDP ist, bei einem Start-Up jobbt und auf Trash-TV steht.

So will mir Frau Kappes nun schon seit Wochen auf relativ simple aber sinnvolle Fragen nicht antworten, steht aber der WAZ gerne für Einblicke in ihr kümmerliches Privatleben bereit.

https://www.waz.de/staedte/duisburg/charline-kappes-fdp-aufstieg-fuer-alle-die-es-wollen-id233197983.html

Fazit:

War es eigentlich immer schon so, dass junge Leute in der Politik dermassen vergeigt und versaut waren für Sinnvolles und sich lieber Oma-like mit dem Verkünden von Belanglosigkeiten begnügten, angesichts von vielen wirklich wichtigen Problemen an allen Ecken und Kanten?

Kann es ein, dass wir nun sehen welchen Vollversagenden wir seit Jahren auf den Leim gehen, die nur reüssieren konnten weil es auch ohne sie gut gelaufen wäre, sie es aber schafften das irgendwie schleimbeutelig für sich zu reklamieren?

Hauptsache man wird irgendwie gemocht und gewählt. Deshalb lautet ja das Yuppie-Kappes-Motto auch: Aufstieg für alle die es wollen.

Meint Sie nur sich selbst?

Wohl zuviel Trash-TV geguckt?

Ich sag mal: Und Kopfnuss für alle die eine verdienen.

Ey, lass den Kotzeimer mal bitte hier stehen.

 

*) Sie haben richtig gelesen. Breit im Sinne von Müde/Langweilig.

 

 

 

Halleluja, die Stadtgutscheine sind da.

Am 16. Juli berichtete ich bereits über die geplante Idee, die der OB übrigens für sich reklamiert, die darbenden Duisburger HändlerInnen und GastronomenInnen mit 500.000 EURO zu unterstützen.

http://www.viewww.de/123/duistop-forum/2021/07/16/offenbarungseid-wenn-nichts-mehr-hilft-dann-eben-gutscheine/

Nun ist die Aktion tatsächlich gestartet, unter der Ägide der DBI – nicht unter der von DuisburgKontor. Das ist zwar alles suboptimal, aber immer noch besser als würde das Kluge-Team den Job machen. Die heulen nämlich immer noch rum, sind krankgeschrieben und kriegen von Mama jeden Abend auf die Glocke weil ihnen der festeingepreiste Award der Zeitschrift absatzwirtschaft für die verkackte ECHT-Kampagne durch die Lappen ging.

Unter der Webadresse www.stadtgutschein-duisburg.de, die allerdings nicht von der DBI gemanaged wird, kann man sich einen Stadtgutschein zulegen und bei den dort aufgelisteten AnbieternInnen einlösen. Vorteil: Bis zum 31.12.2021 eingelöst gibt die Stadt bis 20% Wert obendrauf, aber nur wenn diese 20% die 20 EURO-Marke nicht überschreiten.

Das bedeutet, man sollte am besten max. 100 EURO-Gutscheine erwerben. Den angebotenen  250 EURO-Gutschein zu erwerben wäre blöd, lieber 2×100 plus 1×50.

Das Ganze kann so lange laufen bis insgesamt 500.000 an Gesamtwert on top, gerechnet auf alle Gutscheine, erreicht ist, d.h. bis Gutscheine im Gesamtwert von 2,5 Millionen EURO erworben wurden.

Tja wenn einem nix anderes mehr einfällt, dann macht man das so. Prinzipiell sollte man für alles dankbar sein, dass nämlich überhaupt etwas passiert. Doch eigentlich ist das Ganze nur ein Tropfen auf den heissen Stein.

Wer übrigens seinen Gutschein erst nach dem 31.12.2021 einlöst erhält nur etwas zum darauf ausgewiesenen Gegenwert, ohne den städtischen Aufschlag. Abgewickelt wird alles über die Fa. zmyle aus Coesfeld.

Sinnigerweise wird die Info-Seite dazu bei Amazon AWS gehosted.

Blöderweise hatte ich vermutet sowas liefe schon per irgendeine SmartCityDuisburg-App oder -Website – aber Pustekuchen. Soweit ist Murracks Team dann doch nicht.  Ist ja auch wirklich ziemlich kompliziert. LOL.

Ich zitiere sinngemäß/verkürzt aus den Teilnahmebedingungen für Akzeptanzstellen – also für HändlerInnen und GastronomInnen:

Die Gutscheine werden online zwischen 10 EUR und 250 EUR angeboten. Offline-Gutscheine, die selbst oder von anderen verkauft werden zu 10, 25, 50 und 100 EUR. Die bis 31.12.2012 gekauften Gutscheine sind bis 31.12.2024 gültig.
Alle Gutscheine werden bis zum 31.12.2021 mit einem städtischen Bonus von 20 % (maximal 20 EUR), bezuschusst.
Für Gutscheine die nach dem 31.12.2021 gekauft werden, fallen Transaktionsgebühren (ähnlich wie bei einer Kartenzahlung,) an. Diese betragen für online gekaufte Gutscheine 4,9 % + MWST. und für offline gekaufte Gutscheine 3% vom Gesamtgutscheinbetrag. Also inkl. MWST.

Und da ich keine Gewähr für das von mir hier Geschriebene übernehme, hier die passenden Website-Adressen – auf einer taucht auch mal wieder der als verschollen geltende Andree Haack auf:

https://www.duisburg.de/guiapplications/newsdesk/publications/Stadt_Duisburg/102010100000130601.php

https://s3.eu-west-1.amazonaws.com/staticfiles.zmyle.de/Duisburg_Teilnahmevoraussetzungen_Fin.pdf

https://www.zmyle.de/st/retailers

Fazit:

Also Leute, wer seinen Bedarf an Klopapier bis ins übernächste Jahrtausend decken will, der kauft fleissig Gutscheine und kriegt bis Silvester 20% extra obendrauf an Wert, dann ist eine Klobürste aus Gold noch drin.

So werden die InhaberInnen der Klopier- und Arschbürsten-Boutique GbR auf der Königstrasse bis Dezember reich, aber verkaufen danach erstmal sehrsehr lange Zeit nix mehr.

Und wer keinen bezuschussten Gutschein ergattern kann, ist richtig sauer.

Genauso sauer wie die, die die 20% gerne mitnehmen, aber dann auch annehmen das wäre ab jetzt immer so.

An dieser Stelle würde ich die Nummer des OB-Büros einblenden.

 

 

Schreiben an DUISPORT-Chef Bangen mit der Bitte um ein Interview

Guten Abend Herr Bangen,

zwei aktuellen Zeitungsartikeln in der WAZ (davon ein Interview) entnehme ich, dass sich bei Duisport einiges ändern soll. Vor allem im Umgang mit den DuisburgernInnen.

Ich sehe also eine Chance im Zuge von neuem Verhalten und Gleichbehandlung der Presse ein Interview mit/von Ihnen zu bekommen, was mir Ihr Vorgänger immer verweigerte.

Sollte sich also wirklich etwas an den Einstellungen bei Duisport geändert haben sehe ich einer positiven Rückmeldung Ihrerseits entgegen.

Das Interview würde ich gerne in Form eines Fragebogen durchführen, das erspart uns Zeit und hat dasselbe Resultat. Für Sie hat es den Vorteil länger nachdenken zu können.

In der Regel stelle ich zehn Fragen die in einer Woche von Ihnen beantwortet sein sollten.

Mit freundlichem Gruß

DUISTOP

STADTMAGAZIN

Michael Schulze

Presseanfrage an den OB zu Wasserstoff-Millionen und der Idee einer Wasserstoffstadt-Duisburg

Guten Tag Herr Link,

derzeit gibt es vermehrt vermeintlich sehr gute Nachrichen in Sachen Zukunftstechnologien, vor allem in puncto Wasserstoff und Klimaschutz.

Das soll auch Duisburg und dem Ruhrgebiet zugute kommen. Acht Big Player darunter EON und RWE sowie Vonovia haben sich bereits zusammengeschlossen um die Technologie in der Region zu fördern und voranzubringen.

Vom Bund und Land gibt es Millionen Fördergelder auch für Forschungs- und Entwicklungsvorhaben in Duisburg bzw. an bestimmten Duisburger Standorten wie z.B. der UNI DUE.

Eine bestehende Pipeline soll verlängert werden usw.

Aus diesem Grund habe ich einige Fragen:

Inwieweit wurden Ihnen bereits die Vorteile (u.a. auch Arbeitsplätze) der Investitionen und Förderprogramme für Duisburg präsentiert und was ist Ihrer Meinung nach davon tatsächlich realistisch?

Wird nicht auf lange Zeit der Wasserstoff noch mittels Erdgas produziert (blauer statt grüner Wasserstoff), egal ob hier vor Ort oder woanders (dann per Pipeline nach Duisburg)?

Welche Alternativ-Technologien haben Sie zusammen mit möglichen Technologiepartnern vor Ort und von ausserhalb stattdessen bereits in Betracht gezogen?

Wie wichtig sind Ihnen Player aus den alten „schmutzigen“ Industrien (Kohleverstromung, Stahlherstellung mittels Kohle) beim Thema „Wasserstoff“?

Der Wasserstoffbeauftragte der Bundesregierung hat sich gerade heute im Spiegel kritisch geäussert:

https://www.bmbf.de/bmbf/de/ueber-uns/die-leitung-des-hauses/dr-stefan-kaufmann/dr-stefan-kaufmann.html

https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/wasserstoff-regierung-erwartet-deckungsluecke-a-80fd1ce0-5fcb-45b0-bb70-16639c3f6fb7

Wie bringe ich das/Wie bringen Sie das mit den relativ euphorischen Meldungen der letzen Wochen in Einklang?

Mit freundlichem Gruß

DUISTOP
Stadtmagazin
Michael Schulze

Am MSV-Stadion wird wieder rumgebastelt – auf unsere Kosten – und es kommt noch dicker

Das Dach des MSV-Stadions ist marode. Ich berichtete bereits mehrfach. Korrosionsschäden sind in der gesamten Dachkonstruktion zu finden. Eigentlich angesichts des Datums der Fertigstellung des neuen Stadions vor relativ wenigen Jahren durch ein allseits bekanntes Bauunternehmen ein Unding.

Aus merkwürdigen Gründen blieb eine notwendige Untersuchung/Inspektion aus, Unterlagen verschwanden oder waren nicht auffindbar,  Mängelrügen unterblieben bzw.  wurden anscheinend nicht rechtzeitig formuliert usw. Da ich wie gewohnt von niemandem Antworten erhalte der mit der Angelegenheit beschäftigt war und ist, stochere ich leider im Nebel und die wahren Abgründe bleiben ungeklärt.

Jede(r) halbwegs Gescheite kann sich seinen/ihren Teil jedoch denken.

Und ich wette, mit nur ein paar wenigen Einblicken in das Geschäftsgebaren  und die Verträge könnte ich schnell herausfinden was tatsächlich abgelaufen ist. Das ist keine Raketenwissenschaft.  Nur würden diese Erkenntnisse wahrscheinlich ziemlich viel Wirbel verursachen.

Zurück zum Stadion: Vor zwei Jahren mussten bereits die ehemals installierten Lichtstegplatten aus Sicherheitsgründen entfernt werden. Jetzt sollen Trapezbleche als Dachverlängerung für den Regenschutz der unteren Tribünenbereiche sorgen.

https://www.waz.de/staedte/duisburg/msv-duisburg-trapezbleche-fuers-arenadach-so-ist-der-plan-id233252639.html

Tja und das dicke Ende kommt noch. Die Maßnahme ist nämlich nur eine Übergangslösung. Das marode Dach wird derzeit noch einer Prüfung unterzogen und es gab bereits Schätzungen die bei rund 12 Millionen EURO Kosten für eine komplette Dachrunderneuerung liegen.

Problem für uns alle, das Stadion bzw. die dazugehörige Gesellschaft gehört inzwischen komplett der Stadt. Angeblich, hörthört, soll es eine klare Abgrenzung zwischen MSV (Verein) als Mieterin und der Stadt geben.

Naja, wenn man sich die maßgeblichen Verantwortlichen bei der Stadt und im Verein ansieht, dann habe ich da meine Zweifel.

Und: Die bisherige Stadiongesellschaft soll künftig in eine der städtischen Gesellschaften integriert werde.

Dann wäre klar, dass die Stadt, also wir, nicht nur auf den kommenden hohen Kosten für Reparaturen sitzenblieben, sondern auch die ehemaligen Konstrukte, die eigentlich mal einer Durchleuchtung bedürften, werden weiter verwischt und eine Aufklärung weiter verunmöglicht. Es wächst quasi Gras … äh Rasen rüber die Sache.

Dazu fällt mir ein Spruch ein: Hast Du Dreck am Stecken, gut verstecken, nicht dran lecken.

Dass der Verein, also die Mieterin aufgrund der derzeitigen miesen finanziellen Situation, coronabedingt und bedingt durch den Verbleib in der dritten Liga,  bereits weniger Miete zahlt und die laufenden Unterhaltkosten nicht geringer werden, könnte Halsschlagadern zum Platzen bringen. Denn von zwei Millionen jährlichen laufenden Grundkosten war meiner Erinnerung nach bereits die Rede.

Fazit:

In guten Zeiten sind bestimmte Leute gerne bereit auch in riskante Gesellschaften und Geschäfte einzusteigen die hervorragend Gewinne versprechen. Im MSV-Falle kalkulierte man wohl mit einem durchgehenden Verbleib zumindest in der 2. Liga, mit hohen Einnahmen durch ZuschauerInnen und mit Einnahmen durch zusätzliche Events, was sich in der Miete niederschlagen sollte usw.

Ist jedoch absehbar, dass die Erfolge ausbleiben, die Kosten und damit einhergehenden Verluste überwiegen, wendet man sich gerne an die Stadt. Die verständnisvollen Verantwortlichen dort überreden dann flugs unfähige aber hilfswillige Ratsleute, mit Verweis auf die Image-Wirkung eines eigenen Fußballvereins vom Schlage eines altehrwürdigen MSV (inkl. Appell an das Traditionsbewusstsein), die absehbaren hohen Kosten und damit die Verluste zu übernehmen. Dafür hat man ja ein Stadion, zwar ziemlich kaputt im Gebälk, aber immerhin mit grünleuchtender Rasenfläche. Naja und wer hätte nicht gern eine Jahreskarte plus VIP-Lounge-Zutrittsmöglichkeiten samt Bespeisungsgoodies inkl. der Chance OB Link zu treffen?

Und wenn dann wider Erwarten der Aufstieg der 1. Mannschaft gelingt, kann man seine Bildersammlungen mit entsprechenden Erfolgsfotos aufpimpen. Und kleine unbedarfte Mädchen glauben einem dann, dass man mitgespielt hat, das entscheidende Tor geschossen hat oder das gegnerische Elfmetertor heldenmutig vereitelte.

Hey Ratsleute, wacht endlich aus Eurem feuchten Traum auf und mutet den MSV-AnhängernInnen mal was zu – z.B. die auf den untersten Rängen können ruhig nass werden! Ach ja, und es gibt auch noch andere Sportarten und Vereine.

Wie ich die Ratsleute einschätze könnte man denen sogar schmackhaft machen allen ZuschauernInnen beheizte Sitzflächen und Stehplätze mit Bodenheizungen zu spendieren. Und bei verlorenen Spielen gibt es dann endlich auch individuelle Psycho-Fan-Behandlungen und einen Stadionarzt der alle krank schreibt die es nötig haben.

Also ich für meinen Teil muß jetzt schon würgen. Die eigentlich einzige angemessene Körperreaktion auf das gesamte Thema.

Zum Abschluß drei interessante und lesenswerte Artikel:

https://bz-ticket.de/soll-der-steuerzahler-fuer-das-neue-sc-stadion-zahlen–92939753.html

http://www.ak-spooek.de/Rentabilitaet_von_Arenen.pdf

https://xtranews.de/2011/04/08/msv-duisburg-hauptversammlung-am-6-4-schweres-erbe-der-hellmich-aera-id1044633.html