Finde(t) das Arschloch! Falls eins da ist.

Verdammt, diesmal schlag‘ ich schon in der Überschrift verbal injurierend über die Strenge, aber so bin ich nun mal. Trotzdem ‚SORRY‘.

Heute will ich mal nicht der Buhmann sein der andere des Arschlochseins bezichtigt oder überführt, sondern Sie liebe LeserInnen machen das, wenn Sie denn wollen.

Um was geht’s diesmal? Nun, eigentlich um eine relativ alte Geschichte die aber im Laufe der letzten Wochen, seitdem ich mich damit beschäftige und dazu immer mehr Details veröffentliche, auch immer wieder neue oftmals  merkwürdige und teils kuriose Blüten entfaltet.

Heute gibt es zudem mal wieder ein Lehrstück für alle die sich mitsamt einem Architekten in Bezug auf ihre eigene Immobilie mit der Stadt rumschlagen müssen. Weil die Stadt z.B. irgendetwas am Bauwerk auszusetzen hat.

Obacht für den Fall, dass „Ihr“ Architekt auch für die Stadt tätig ist.

Der Fall, wie erwähnt ein alter, doch die Problematiken reichen weit, von Rechtsradikalismus, Rassismus bis Clankriminalität. über eine mögliche Erpressung des OB bis hin zu strafrechtlich relevanten Verfehlungen von städtischen Angestellten. Wer in den letzten Wochen DUISTOP eifrig gelesen hat wird wissen um was es geht. Für alle anderen ein knapper Überblick.

Die alteingesessene Familie Overbeck, allen voran der Künstler Cyrus Overbeck, liegt mit der Stadt im Clinch um die alte Brotfabrik Overbeck. Errichtet 1904 und seit 2012 unter Denkmalschutz stehend.

Cyrus Overbeck hat mit einem Nachbarn, einem Unternehmer, seit 2019 etliche Probleme und Auseinandersetzungen. Der Mann wird anscheinend einseitig unterstützt, von der Stadt und eventuell sogar von der Staatsanwaltschaft. Eine Fürsprecherin u.a. Frau OStAin Devrim Ermis. Die Gemengelage ist nachwievor brisant und noch lange nicht aufgeklärt. Jedenfalls aus meiner Sicht.

Cyrus Overbeck und Sören Link als OBerster Stadtvertreter kennen sich schon lange und gut, doch 2019 fing der OB an den Künstler salopp gesagt zu „dissen“ und zu drangsalieren. Inzwischen hat man sich gegenseitig strafrechtlich angezeigt usw. usf. Die Vorwürfe gegen Link wiegen m.E. allerdings schwerer als seine gegen Overbeck, vor allem weil Letzterer entscheidende Unterstützung durch einen vereidigten Bausachverständigen aus Oberhausen und dessen Argumente erhielt und erhält.

All das wurde von mir hier hinlänglich thematisiert, bis hin zur Lächerlichkeit, dass dem Künstler per Mediationsvergleich sogar erlaubt ist einen hochrangigen Mitarbeiter von Link diverser unschöner Dinge zu bezichtigen.

Hier ein Auszug:

Der OB hat aber anscheinend Unschönes im Köcher was er gegen die Overbecks munitionieren kann. An der Stelle bitte ich nun genau aufzupassen, denn Sören Link kommt eventuell bei der Sache nicht so schlecht weg wie sonst. Eventuell!!!

So gab es gestern einen Ortstermin bei Overbecks in Beeck. Drei städtische Mitarbeitende erschienen zu einem angekündigten und vereinbarten Termin um die Brotfabrik, in der der Künstler auch Kunst- und Kultur-Veranstaltungen durchführt, in Sachen Brandschutz unter die Lupe zu nehmen. Ein übliches Vorgehen z.B. bei Sondernutzungserlaubnissen für Veranstaltungsorte.

Dazu seien diese zwei Dinge angemerkt:

Link ist beim Brandschutz ja ein ganz heisser Hund. Wenn er bei Mängeln räumen lassen kann, nimmt er sofort die Fährte auf. Bei Schrottplatz-Grossbränden ist er anscheinend sehr nachsichtig oder nachlässig?!

Und Link verweigerte mir schon mehrfach die von mir angefragten Infos zu eben solchen Brandschutz-Nachweisen für Event- und Veranstaltunsgorte wie u.a. den Steinhof in Huckingen. UPPS, dort wirkt ja seine Ehefrau.

Anmerkung: Tja, Herr Link nun kommt alles zum Vorschein was Sie mir in all den Jahren nie beantwortet haben. Wir beide wissen warum.

Weiter im Text. Gestern gab es also den Ortstermin in der Brotfabrik und siehe da, es dauerte nur wenige Minuten und die Drei von der Stadt waren freundlich und fürsorglich und von eifrigster Kontrolle keine Spur mehr. Wieso auch? So heute Mittag  Cyrus Oberbeck mir gegenüber am Telefon.

Ebenfalls waren sie angeblich sehr überrascht und empört als ihnen das Bauplan-Desaster klar wurde.

Was war passiert?

Hier der Grund: Die Drei hatten nichts am Brandschutz auszusetzen, weil der von Overbecks Architekt bei der Stadt eingereichte Grundriss und Bauplan Elemente enthielt die in Wirklichkeit gar nicht vorhanden sind. Mit anderen Worten: Die auch nicht geschützt werden müssen oder für die ein Schutz im Brandfall irrelevant ist.

Man empfahl Herrn Overbeck dann dies der Stadt schleunigst zu übermitteln und einen neuen Antrag zu stellen bzw. einzureichen, dessen künftiger Bewilligung nichts mehr im Weg stehen dürfte.

Link kann also wohl nichts für die ominösen falschen Baupläne und eine Kontrolle des Veranstaltungsortes Brotfabrik war insofern bis gestern jedenfalls aus Behördensicht hinreichend begründet. Aber: Link hat schon so oft behauptet von Details nichts zu wissen und es bisher immer geschaft dann jeden Verdacht auf andere zu lenken.

Nur ein Beispiel: Von der üppigen Bezahlung von Frau Rogg bei der wfbm will er nichts gewusst haben. Sein SPD-Genossenkollege Spaniel habe ihm das einfach verschwiegen.

Nur wenn es ihm nutzt ist er über alles bestens informiert und hat sich ausserordentlich persönlich eingesetzt. Wie z.B. beim MSV und dessen Geldgeber-Runden.

Zurück zum Ortstermin von gestern:

Das Merkwürdige oder Kuriose: Cyrus Overbeck hatte extra den betreffenden Architekten dazu eingeladen, doch der erschien nicht und liess sich auch am Telefon nicht erreichen. Inzwischen hat er wohl zugegeben einen Fehler gemacht zu haben. Ein lautes „Hä? Wie bitte?“ ist wohl angebracht.

Und dann gibt es noch eine von der Stadt wohl regelmässig und angeblich konkurrenzlos beauftragte Brandschutzsachverständige. Sie hatte ohne jede Ortsbesichtigung wahrscheinlich nur mittels feuriger Träume ein Brandschutzkonzept verfasst was dann am Tage des Ortstermins wegen der falschen Baupläne vollkommen obsolet wurde.

Nun, eben jener Architekt arbeitet allerdings auch für Stadt. Welch ein Zufall. Achja, und man (er und Link) kennt sich aus dem Lions Club Hamborn. Jenem Lions Club, der hier schon mehrfach nicht gerade positive Berühmheit erlangte. Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass auch Cyrus Overbeck im selben Club war. Er sagte mir zwischenzeitlich sinngemäß:

„Dafür (Für meine Mitgliedschaft) könnte ich mir nachträglich in den letzten Jahren in den Arsch beissen. Der Club hat sich dermassen zum Schlechten entwickelt seit z.B. Link und auch andere aus Links Umfeld dort Mitglied sind und sofort das Ruder an sich reissen wollten. Ehemals waren auch nur 50% der Mitglieder dafür Link aufzunehmen.“

Okay, hier könnte man dem Künstler eine gewisse Naivität unterstellen. Was ich hiermit getan habe.

Zum Abschluss noch die wesentlichen Auszüge aus Overbecks ganz aktueller Stellungnahme zum Vorgang den er inzwischen bereits an die Stadt und andere Stellen sandte:

 

Schlussbemerkungen:

Das gesuchte Arschloch kann ja auch ich sein, weil ich all diese Vorgänge zum Unwohlsein etlicher Zeitgenossen so dermassen deutlich ans Licht zerre.

Hier übrigens noch ein Bild von Cyrus Overbeck der angesicht des Mediationsvergleichs (s.o.) überlegte seine zulässigen Äusserungen auf DVG-Bussen und -Bahnen zu veröffentlichen. Was ihm nicht gestattet wurde.

 

Und ja, es mag sein, dass der Künstler unbequem ist und und auf neudeutsch „die Fresse nicht halten kann“, aber nach meiner Einschätzung ist es keine grosse Fresse im Sinne von „nichts dahinter“. Der Mann wird seit Jahren samt seiner betagten Eltern rassistisch angefeindet, drangsaliert – auch vom OB, nicht in Schutz genommen – auch nicht vom OB, da ist es nur verständlich, wenn er sagt was ist und nicht hinter dem Berg hält was er meint. Vor allem weil alles von ihm detailliert belegbar ist.

Ganz im Gegensatz zum Duckmäusertum so vieler hier in Duisburg die alle wegschauen und die Fresse halten. Was vor allem für die Stadtratsmitglieder gilt. Man glaubt kaum wie lieb ich die inzwischen habe.

Die politische Dimension alldessen wird manchen noch gar nicht klar sein. Doch bereits jetzt steht eins fest. Der angebliche Kampf der „guten“ Parteien gegen RECHTS findet eigentlich gar nicht statt. Denn auch am Beispiel der Overbecks kann man in puncto rassistischer Anfeindungen gegen sie leicht verfolgen wieviel diese politischen Bekundungen wert sind, wenn es darauf ankommt sich für Menschen tatsächlich einzusetzen. Nichts.

Und wehe einer von denen geht hin und verortet mich in irgendeiner Abschaum-Ecke. Das ist keine Drohung, sondern eine Ankündigung. Dann werde ich alles dafür tun herauszufinden was diese Person für einen Scheiss an den Hacken hat und es hier veröffentlichen. Wenn notwendig täglich. Inzwischen habe ich dazu die notwendige Reichweite. Einschleim-Aktionen sind übrigens absolut zwecklos.

Solche Quittungen („Hochzeit OB Link“) sollten dann besser nicht auftauchen – ach guck mal an – da geht’s auch um die Frau Rogg, denn „Der kleine Prinz“ gehörte ehemals zum Reich der wfbm.

Ich will von diesen Typen auch nicht politisch vertreten werden, das habe ich bereits in die eigenen Hände genommen.

Viele Mitarbeitende im Rathaus tun mir dagegen leid. Sie können teils wahrscheinlich nicht anders, jobbedingt, als sich mit der Stadtspitze nicht anzulegen. Für anonyme Hinweise stehe ich nachwievor zur Verfügung.

Übrigens, auf DUISTOP gibt es keinen Qualitätsjournalismus, den gibt’s nur bei der RP, bei der WAZ/NRZ, WDR und bei RadioDU. Die berichten allerdings nicht oder nur ganz spärlich über all den Schmu und die fragwürdigen Fälle wie den hier erwähnten.

Und warum bitteschön sollte ich mich an journalistische Grundsätze, Gesetzesmässigkeiten und gutes Benehmen halten, wenn Typen wie Link laufend sogar gegen das Pressegesetz NRW verstossen. Laut dieses Gesetzes ist er verpflichtet mir auf Pressefragen zu antworten, was er seit fast neun Jahren komplett ignoriert. Anscheinend angestiftet hat er sämtliche, ohne jede Ausnahme, Verantwortlichen in den städtischen Beteiligungsunternehmen. Auch die antworten mir nämlich nicht.

Immer wieder kommt dann der Vorwurf, dass ich es mir verscherzt hätte mit meiner Art. Wehe, irgendeine(r) kommt mir nochmals mit dem Blödsinn.

 

Verbotsschilder-Inkontinenz der SPD und Murrack fordert Versechsfachung für Parkausweise

Und die Linken wollen immer noch, dass in Duisburg CatCalling stärker verfolgt und geahndet wird als sonstwo auf der ganzen Welt und im Universum sowie darüber hinaus.

Yeah, und in einer Zeit in der wir alle und Duisburg im Besonderen ernorme Probleme haben, die hinsichtlich ihrer Dringlichkeit und Bedeutung ein ganz anderes Niveau haben als jene mit denen sich Duisburger Partei-Ableger derzeit beschäftigen, werden wir alle zusätzlich noch geschröpft. Was die Probleme weiter erhöhen dürfte und die vorerwähnten Parteiableger zu weiteren noch irreren Vorschlägen für Nebensächlichkeiten reizen dürfte.

Denn es ist anscheinend so, dass alle irgendwie geile Ausreden haben (Schutz der Demokratie o.ä.) und sich den wahren Herausforderungen des normalen Lebens nicht stellen wollen.

So soll das Bewohnerparken drastisch teurer werden und ginge es nach Martin Murrack, dem Stadtkämmerer, ist die geplante Vervierfachung auf jährlich 120 EURO noch zu wenig, weshalb er 180 Euro für angemessen hält.

Ein wahrhaft schönes Bei … äh … Schauspiel, ähnlich der Heulerei von Link zum Verlust von Fördergeld und Subventionen, was ich gestern bereits ausführlich kommentierte.

Ein Schauspiel à la „ich guck mir einen Buhmann aus“ der die Forderung nach oben treibt um dann selbst als weisser Ritter zu erscheinen und sie wieder herabzusetzen. Aus Krimiserien bekannt als „Good Cop – Bad Cop“.

Wie oft hört man in Krankenhäusern die folgenden Sätze?

„Lieber Herr Meier, wir müssen ihnen den ganzen Arsch absägen, ach ich höre gerade doch nur den halben oder wahlweise auf Wunsch nur die rechte oder nur die linke Arschbacke. Da haben Sie aber nochmals Glück gehabt.“

Nun, wenn schon die Parkgebühren für Anwohner erhöht werden kann man ja auch die entsprechende Zahl der Anwohnerparkzonen drastisch erhöhen. Darf man angeblich nicht, doch was interessiert sowas den OB von Duisburg? Die Stadt braucht Geld. Der MSV auch.

Macht doch ganz Duisburg zur Parkzone und setzt überall die maximale Geschwindigkeit auf 30 Stundenkilometer! Dann mehr Kontrolleure und Blitzer einstellen, anschaffen und aufstellen, fertig ist die Geldruckmaschine.

Da ich oben bereits die Linken mit ihrer Catcalling-Bestrafungsinitiative erwähnt habe, komme ich nun zur SPD aus Hamborn, die angeblich darüber nachdenkt mehr Verbotsschilder aufzustellen.

Die Idee hat sie aber wohl zurückgestellt. Insofern ist der gestrige RP-Beitrag schon wieder Schnee von vorgestern.

https://rp-online.de/nrw/staedte/duisburg/duisburg-spd-hamborn-will-mit-hinweisschildern-fuer-mehr-ordnung-sorgen_aid-153461173

Trotzdem möchte ich auf den SPD-Vorschlag eingehen, macht er doch nochmals deutlich mit welch hirnrissigen Problemchen sich die gewählten Volksverteter und deren sonstigen Mitstreitenden so alles befassen.

Ähnlich wie irgendwann mal die FDP mit ihrer fantastischen Forderung nach Autobahnschildern auf denen Duisburg öfter stehen soll als Oberhausen. Ja, warum nicht auch in Botswana eins in den Urwald tackern?

Da in Hamborn wohl unheimlich viele Leute Schindluder treiben mit Müll, Nuss-Schalen, Fussbällen usw. usf. will man (oder wollte man) wohl an allen möglichen Ecken Verbotsschilder aufstellen.

Also solche mit rot durchgestrichenen Kopfsilhouetten und ausgespuckten im Flug befindlichen „Was-auch-immer“ – oder sind es im Mund zuvor geformte Kot-Kügelchen? In der RP ist so ein Schild abgebildet (s.o. Link).

Ich bin gespannt auf das Schild gegen Pupsen, Rülpsen, Omas dumm anquatschen, Flöhe züchten und Finger im Po.

Die Möglichkeiten bzw. Anlässe sind ja schier unbegrenzt.

Achja, warum für diese Schilder nicht das Konterfei von Bruno Sagurna genommen wird ist mir ein Rätsel.

Da nun das Parken teurer werden soll, gibt es auch sofort eine Geldquelle um all diese Schilder herstellen und aufstellen zu lassen.

Zum Schluss wird es dann leider wieder mal bitter für den OB und sein Wahl-Versprechen in Sachen 200.000 Jobs. Und bitter für Menschen die womöglich arbeitslos werden.

Siemens Energy plant nämlich just in Duisburg den Abbau von 1.500 Jobs im Rahmen eines deutschlandweiten Gesamtkonzernumbaus.

https://www.waz.de/lokales/duisburg/article412970408/konzernumbau-bei-siemens-energy-standort-duisburg-besonders-stark-betroffen.html

Fazit:

Tja, die Kümmerer verkümmern elendig.

Hier mein Schilderbeitrag für die Hamborner SPD:

Zusätzlich aufzustellen an jeder Strasse und jedem Weg der ins Verderben führt – also eigentlich in Duisburg überall. Und auch eins in Botswana.

 

Duisburg zeigt Gesicht gegen Rechts? Nein, es werden nur läppische Fotos gemacht.

Sie glauben gar nicht wie schwer es mir fällt diesen Beitrag zu schreiben, da ich ja quasi gezwungen bin, um „ordentlich“ zu berichten, auch die Quelle und den Anlass dafür zu nennen.

Voilà:

https://www.duisburg.de/microsites/wir_sind_du/aktuell/gesichter-gegen-rechts-2026

Zitat:

„Am 13. September 2026 wird im Internationalen Zentrum in Duisburg ein sichtbares Zeichen gegen Rechtsextremismus und für eine offene Gesellschaft gesetzt. Gemeinsam mit Art@work lädt die Aktion „Gesichter Gegen Rechts“ zu einem professionellen Fotoshooting ein.“

Soso, das „professionelle“ Knippsen von Fotos ist also ein sichtbares Zeichen? Nun, ein sichtbares Zeichen für Drückebergertum. So wie all die hehren wort- sowie tränenreichen Bekundungen wie sehr man für die Demokratie brennt, sie schützen will usw. usf.

So wie Felix Banaszaks USA-Reise, um sich angeblich kundig zu machen wie man dort gegen „rechts“ kämpft, um es für Deutschland zu importieren.

Meine Fresse. Für das angekündigte Shooting wird dann auch noch dies hier empfohlen:

Zitat:

„Für das Shooting wird neutrale oder einfarbige Kleidung ohne Logos oder politische Slogans empfohlen.“

Genau das sollte eben nicht empfohlen werden. Man sollte ausdrücklich seinen vollen Namen angeben müssen, seine Adresse und einen markigen Spruch. Und man sollte keine Sonnenbrillen, keine Kopfbedeckung udgl. tragen dürfen.

Dann kann es natürlich passieren, dass man in Bälde Besuch bekommt, aber eben dies wäre ECHTes Zeichensetzen.

So bleibt es nur beim Wattebäuschchen werfen. Das kann ich nicht ernst nehmen.

Achja, und meine beliebten Stadtratsmitglieder sollten alle meine Empfehlungen für diese Foto-Aktion besonders vorbildhaft zuvorderst wahrnehmen. Ihre Shootings veröffentliche ich gerne auf DUISTOP.

Ich vermute aber da wird nichts kommen. Eine der Ausreden wird sein: Wir wollen ja nicht aufdringlich sein und uns vordrängeln. Jaja, schlaft weiter!

Beim nächsten kostenlosen „Buffet gegen rechts“ möchte ich mal sehen wie sie sich NICHT vordrängeln.

Hier mal ein Beispiel wie’s geht:

https://www.waz.de/lokales/duisburg/article404233993/gerichtsprozess-gegen-nazis-freispruch-fuer-cyrus-overbeck.html

 

Link & Co. versagen selbst bei dem was sie am besten können: Betteln und Rumheulen

Gleich zu Beginn ein Zitat aus der WAZ und zwar aus einem aktuellen Beitrag über jemanden der in der City investiert hat bzw. dort für andere Immobilien verwaltet. Seine Aussage betrifft seine Fassungslosigkeit angesichts der ehemaligen Dauerbaustelle am Calaisplatz und deren negative Auswirkungen.

„Ich habe Mitverantwortliche bei der Stadt seinerzeit gesprochen, und darauf hingewiesen, dass gerade die gesamte positive Entwicklung und die Arbeit des Quartiersmanagements der letzten fünf Jahre zunichtegemacht werden. Das war denen relativ egal, man entschuldigte sich mit der „Komplexität“ des Vorhabens: …“

Quelle: https://www.waz.de/lokales/duisburg/article412901709/eigentuemer-kaufte-in-der-innenstadt-das-hat-mich-fassungslos-zurueckgelassen.html

Ich hatte es bereits mehrfach hier geschrieben. Die Stadtverantwortlichen, ganz oben an der Spitze der OB, sind nicht an positiven Fortschritten interessiert.

Womit ich beim eigentlichen Thema wäre. Dem viel lieber präferierten Abgreifen von Fördergeldern und Subventionen.

Dazu wird seit Jahren rumgeheult und gebettelt was das Zeug hält – in Berlin, in Düsseldorf und wer weiß wo sonst noch. Als Grund wird zum Beispiel angeführt, in puncto City, dass man doch für den Niedergang dort nichts kann (s.o.), das wären die Folgen der allgemeinen Entwicklungen von Digitalisierung, Internet und KI bis Zustellservices.

Nun droht in Sachen staatliche Zuwendungen aber Ungemach und Link gibt in der WAZ etwas zum Besten was vor allem er draufhat.

Abgesehen davon, dass Link überhaupt mal wieder nennenswert in der Presse auftaucht, ausser bei mir und da nur in der Form, dass er selbst nichts zu meinen Artikeln beiträgt, liefert er in der WAZ ein Bild des Grauens. Denn wer, so wie er, sich seit Jahren mit dem Abgreifen von Staatsknete beschäftigt sollte doch jederzeit uptodate sein, wenn sich in Berlin, Düsseldorf oder Brüssel etwas an der Vergabepraxis ändert. Oder seine SPD-Connections zu Bas und Oezdemir und anderen sollten ihn frühzeitig warnen. Wie kann er dann überrascht sein (Zitat: „kalt erwischt“), wenn Duisburg in naher Zukunft der Entzug von Geldern droht bzw. wenn diese künftig nicht mehr so üppig fliessen wie bislang?

Was übrigens in puncto grüne Transformation im Stahlbereich ziemlich merkwürdig anmutet, weil es bedeuten würde, dass die Fördergelder für TKS und dessen Stahl-Produktionsumbau künftig nicht mehr fliessen.

https://www.waz.de/lokales/duisburg/article412950734/ob-link-zahl-der-kanalanschluesse-darf-nicht-wirtschaftliche-faktoren-ersetzen.html

Das Bundesprogramm bei dem sich die Vergabepraxis ändern soll lautet übrigens „GRW“. Die Abkürzung GRW steht für die Bund-Länder-Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“, jenes wichtigste staatliche Förderinstrument für strukturschwache Regionen.

Die GRW ist also das nationale Instrument der regionalen Strukturpolitik in Deutschland. Das Programm zielt darauf ab, regionale Entwicklungsunterschiede auszugleichen und gezielt Investitionen in strukturschwachen Regionen anzureizen.

Hauptziele des Programms:

– Standortnachteile aussgleichen

– in strukturschwachen Regionen Arbeitsplätze schaffen

– bestehende Dauerarbeits- und Ausbildungsplätze sichern

– Transformationsprozesse beschleunigen

– Förderung einer klimaneutralen und nachhaltigen Wirtschaft

Die aktuelle Förderperiode läuft seit 2022 und endet 2027. Zum GRW-Fördergebiet zählen standardmäßig alle ostdeutschen Regionen (mit Ausnahme von Teilen Berlins) sowie vom Strukturwandel besonders betroffene alt-industrielle Gebiete wie das Ruhrgebiet.

Fazit:

Link wird wahrscheinlich morgens nach dem Aufstehen immer wieder „kalt erwischt“ wenn er feststellt, dass ’ne Morgenlatte nicht im Baumarkt gekauft werden kann oder bloß ein Milchkaffee ist.

 

UPDATES: Strafanzeigen, Beschwerden, Abwimmeleien, unbeantwortete Presseanfragen, … und der Lions Club

Mit anderen Worten: Der ganz normale Wahnsinn in Duisburg – trotz des zur Neige gehenden Sommerlochs. Ich fasse die UPDATES erneut nicht in einem Text zusammen, sondern habe eine lockere Liste der wichtigsten Themen erstellt. Nur ganz unten zum Thema „Lions Club Hamborn“ gibt es einen zusammenhängenden Textteil.

Strafanzeige gegen Sören Link, Martin Murrack und den Aufsichtsrat der Gebag wegen Untreue

Noch immer nichts Neues. Die Anzeige habe ich erstattet da man dem Ex-Gebag-Boss Bernd Wortmeyer trotz seines unrühmlichen und plötzlichen Abgangs und trotz der Millionen EURO schweren Rettung durch die Stadt zum Schluss 250.000 EURO ausbezahlte. Inzwischen hat Frank „Sepp“ Oberpichler in seinem Smart-City-Podcast und in einem Interview mit DUISTOP noch etwas zum Besten gegeben, was die Schlusszahlung an Wortmeyer umso grotesker macht. So war ein grosses Family Business von ausserhalb sehr an dem Gelände am Bahnhof („Duisburger Dünen“) interessiert. Wortmeyer kriegte laut Oberpichler nicht einmal ein Telefonat mit den Investoren zustande.

Strafanzeige gegen Sören Link wegen Strafvereitelung im Amt 

Inzwischen habe ich dazu eine Ablehnung erhalten. Trotz des eindeutigen Grundes für meine Anzeige: Nämlich die schriftliche Stellungnahme eines Bausachverständigen aus Oberhausen (s.o.) der vier Mitarbeitenden der Stadt (und dies seit Jahren schon) erhebliche strafrechtlich relevante Vorwürfe macht (u.a. Korruption). Das führte bei Link nicht dazu sich mit den Angelegenheiten und seinen eigenen Leuten auseinanderzusetzen. Er ging stattdessen sozusagen auf den Auftraggeber des Sachverständigen los und zeigte ihn an.

Das Schreiben der Staatsanwaltschaft an mich (s.u. im letzten Abschnitt) enthält allerdings einen wichtigen Hinweis. So müsste ihr die Stellungnahme des Bausachverständigen eigentlich bereits vorliegen, doch was hat sie damit gemacht? Dies ist längst Inhalt einer Presseanfrage von mir, die seit bereits 10 Tagen jedoch nicht beantwortet wird.

 

Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Link bei der Kommunalaufsicht   

Ich erhielt bereits die Bestätigung über den Eingang meiner Beschwerde. Link hatte auf einer privaten Vereinsveranstaltung des Lions Club Hamborn im letzten Jahr einen Nicht-Anwesenden sozusagen vorgeführt. Eben jenen Auftraggeber den ich etwas weiter oben erwähnt habe. Link plauderte aus dem Nähkästchen was er als Wahlbeamter meiner Ansicht nach auf keinen Fall darf. Aus diversesten Gründen wie u.a. Datenschutz, Neutralitätsgebot etc.

Ansonsten gibt es dazu nichts Neues.

 

Mögliche Erpressung von Link durch einen leitenden Mitarbeitenden der Stadt

Die mögliche Erpressung steht schon lange im Raum und wurde zuvor schon von anderen geäussert, jedoch nie öffentlich, erstmalig dann vor etlichen Wochen von mir. Sie geht zurück auf Hinweise von zwei Polizeibeamten während eines Aufklärungsgesprächs. Ich hatte die Staatsanwaltschaft sozusagen zu einer Wiederaufnahme der Ermittlungen aufgefordert. Im Ergebnis ist die Sache derzeit aber ad acta gelegt. Link selbst wurde dazu angeblich auch befragt, doch er verneinte erpresst zu werden. Ich persönlich halte die Angelegenheit mitnichten für abgehakt. In dieser Sache lautet das derzeitige Zwischenfazit also wie folgt: Still ruht der See.

Baggerattentat im Jahr 2022

Im Rahmen all der Entwicklungen und nachrangigen Entwicklungen rund um das sogenannte Baggerattentat und das Baugelände auf dem es stattfand sind die vier vorgenannten Mitarbeitenden der Stadt auffällig geworden. Der Prozess um das Baggerattentat läuft seit Jahren, der Hauptbeschuldigte entzog sich zuletzt einem Termin durch ein womöglich gefälschtes Attest. Die Ermittlungen dazu laufen noch. Der nächste Prozesstermin ist noch nicht bekannt. Inzwischen habe ich allerdings herausgefunden, dass die Richterin eben jenen oben erwähnten Sachverständigen als Zeugen abgelehnt hat und dass die Staatsanwaltschaft die Richterin als befangen ablehnt. Warum weiß ich noch nicht.

Vorwürfe gegen Oberstaatsanwältin Devrim Ermis

Gegen sie hatte ich eine Dienstaufsichtsbeschwerde eingereicht und zwar bei der Staatsanwaltschaft Duisburg und bei der vorgesetzten Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf. Die Duisburger haben die Sache bereits abgewiegelt doch ich bin weiter dran. Aus Düsseldorf gibt es noch nichts Neues dazu. Mein konkreter Vorwurf: Frau Ermis hatte sich auf einer privaten Veranstaltung des Lions Club Hamborn über den Hauptangeklagten des Baggerattentats („… nicht kriminell.“) und über den OB geäussert. In beiden Fällen halte ich dies für einen Verstoss gegen das Neutralitätsgebot.

Dienstaufsichtsbeschwerde gegen einen Presse-Mitarbeitenden des Justizministeriums NRW

Der Mann will mir seit Wochen nicht mitteilen wie das Auswahlverfahren um die Neubesetzung des Leitenden Oberstaatsanwalts für Duisburg ablief und welche Gründe dazu führten sich letztlich in einer sogenannten Bestenauslese für Dr. Gunnar Greier zu entscheiden. Dazu habe ich trotz mehrfacher Erinnerung noch nicht einmal eine simple Eingangsbestätigung vom Justizministerium erhalten.

Das Schweigen des Dr. Greier

Mindestens zweimal war Dr. Greier schon in der WAZ und durfte dort etwas zum Besten geben. Meine Presseanfragen hat er bisher ignoriert. Dafür habe ich inzwischen seinen Stellvertreter Bartholomäus Jackson-Klönther ein wenig näher beleuchtet. Und bin dabei auf eine Affäre in Wuppertal vor über 20 Jahren gestossen, als er dort noch „einfacher“ Staatsanwalt war. Angeklagt auch ein SPD-Mann der heute u.a. der Geschäftsführer der SPD-Duisburg ist.

Dazu gibt es bereits einen eigenen DUISTOP-Beitrag.

http://www.viewww.de/123/duistop-forum/2026/08/19/glauben-sie-an-den-weihnachtsmann-mit-weissem-rauschebart-und-rotem-mantel/

 

Die absolute Untätigkeit der Stadträte

Die gehen mir weiterhin so richtig auf den Sack, sorry. Weshalb ich sie heute und hier wieder erwähne. Denn keiner von denen kümmert sich um all die wesentlichen und wichtigen Vorgänge die man bei mir, also auf DUISTOP, jederzeit und ohne jegliche Beschränkung nachlesen kann. Die Linken z.B. beschäftigen sich lieber mit härteren Massnahmen gegen CatCalling. Na dann schlage ich doch mal härtere Gangarten gegen DogCalling vor. Oder wie wäre es mit FishCalling?

Nicht dass ich Dankbarkeit erwarte oder Frauen anzupöbeln gut finde, aber ich erwarte auch als Bürger ein gewisses Maß an Einsatz vorrangig für die wichtigen Angelegenheiten. Vor allem auch von der Opposition, wenn es z.B. um OB Sören Link geht, der uns alle schließlich auf anständige Art und Weise repräsentieren soll. Aber da ist nichts und da kommt wohl auch nichts.

Meine Einschätzung: Totalversagende auf der ganzen Linie. Womöglich Feiglinge oder schlimmer noch.

Wie erklären mir denn die Stadträte, dass Link bei einer Warnung wie dieser hier nicht eingeschritten ist?

 

Die sonstige Presse

Ich mach’s kurz: Totalausfall, jedenfalls was das Aufgreifen von DUISTOP-Themen betrifft. Tja, das wäre aber auch die beste und kostenloseste Werbung, insofern nachvollziebar.

Und das nachwievor Schlimmste (für mein Empfinden)

Das Verhältnis zwischen Polizei und Staatsanwaltschaft das mir in etwa so geschildert wird: Vertrauenslos, da immer öfter in den bestimmten Fällen die von PolizistenInnen als besonders wichtig erachtet werden, was vor allem Demokratie und Rechtsstaat im Kern betrifft, Ermittlungen bei der Staatsanwaltschaft in Sackgassen enden.

Womit es Anhaltspunkte für die Annahme einer unheiligen Einflussnahme der Politik und auch der Verwaltung, womit ich Duisburg meine und Düsseldorf einschliesse, auf die Staatsanwaltschaft Duisburg, gibt.

Eine Form der Weisungsgebundenheit die so nicht sein sollte.

Zum Schluss widme ich mich noch dem Lions Club Hamborn, aber irgendwie auch den Lions Clubs allgemein.

Besonders den Lions Club Hamborn habe in den letzten Wochen mehrfach erwähnt. Gut weggekommen ist er dabei nicht so wirklich. Es mag ja sein, dass die grundsätzliche Idee etwas Gutes zu tun bei den Lions nicht zu kurz kommt, was ich abschliessend nicht beurteilen kann, aber es taten sich viele Ungereimtheiten und eher zweifelhafte Dinge auf.

Das könnte auch damit zu tun haben, dass Sören Link eher Teil des Problems ist als Teil der Lösung ist. Ich würde ihn aus dem Club schmeissen, weil er sich meiner Ansicht nach nicht als vorzeigbar im Sinne der Club-Absichten erweist bzw. erwiesen hat.

Von Frau OStAin Devrim Ermis will ich nicht erneut anfangen – dazu habe ich weiter oben schon etwas geschrieben.

Auch würde ich als Hamborner Club alle Events konsequent in Hamborn durchführen und nicht in einem eher edleren Lokal am botanischen Garten in City-Nähe.

Fragwürdig sind dabei auch Club-Event-Themen wie jenes am 10.10.2025:

„Global Sports Buisness mit Fokus auf die Vermarktung des internationalen Fussballsports“

Ganz ehrlich, was soll das, wenn man doch eher soziale Aspekte und das Gemeinwohl im Blick haben sollte? Hier gingen dann doch wohl manchem die hochtrabenden Pferde durch, da passendes Image Building in diesem Fall für meine Begriffe anders aussieht.

Ich schlage deshalb vor eine Zwangsprostituierte einzuladen die einfach nur ihren Leidensweg schildert. Dabei sollte dann aber auf Champus und Kaviar als Beigabe strikt verzichtet werden.

Problem des meiner Ansicht nach elitären Gehabes: Es kriegen die DuisburgerInnen nun erstmalig mit, wenn sie denn DUISTOP lesen, denn ansonsten bleibt ihnen das alles komplett verborgen. Sie lesen immer nur etwas von Weihnachsständen an denen für die gute Sache gesammelt wird.

Insofern habe ich den Eindruck, dass es sich tatsächlich um einen elitären und erlauchten Kreis von Leuten handelt die womöglich lieber private Deals abschliessen und dies mit Gemeinwohl-Aktivitäten kaschieren.

Ich füge an: Dies ist meine absolut eigene Meinung. Die Betonung liegt auf „Meinung“.

Und dass man eine Meinung haben darf wurde mir ja im Falle der umstrittenen privaten Äusserungen von Frau OStAin Devrim Ermis  vom leitenden Oberstaatsanwalt bzw. seinem Stellvertreter erst kürzlich erklärt.

Wie dem auch sei. Liebe Lions Leute, für eine eventuell gewünschte Gegendarstellung ist hier sehr viel Platz oder aber Sie wenden sich an die oftmals Positiv-PR-bereiten PressekollegenInnen! Die lassen sich womöglich auch gerne mit Vorträgen über internationalen Fussball blenden, ablenken und begeistern.

Ich persönlich scheisse auf solche Fisematenten.

Nun, wenn Sie jedoch dieses Angebot wahrnehmen, dann erklären Sie aber bitte auch, warum der 2025 gewählte Präsident Frank Strüver, der sich beruflich mit Finanzen und Steuern angeblich gut auskennt, von seinem „Posten“ quasi sofort wieder zurücktrat, nachdem er wohl die Finanzen und Steuern des nichteingetragenen Vereins und/oder des eingetragenen Vereins gepüft hatte und steuerliche Unregelmässigkeiten feststellte. So wurde es mir von Dritten mehrfach geschildert.

Denn seit meinen diversen Berichten wurden mir so einige Details mitgeteilt die ich eher in die Schublade „unrühmlich“ stecken würde. Diese befindet sich übrigens gleich neben der Schublade „kotzreizend“.

Angeblich ist die Sache mit dem Finanzamt aber bereits aus der Welt geschafft worden. Ich vermute mal, Link an seiner Seite zu haben ist vielleicht doch keine so schlechte Idee.

Da ich ein äusserst angenehmer und verträglicher sowie nachsichtiger Mensch bin, rufe ich trotz alledem dazu auf am nächsten Lions-Club-Hamborn-Stand kräftig zu kaufen und zu spenden, für die gute Sache.

Sowie an allen anderen Lions-Club-Ständen auch.

 

 

Ich bleib‘ dabei: Duisburg wird absichtlich und systematisch runtergerockt

Mit runterrocken meine ich im Prinzip die Zerstörung der Stadt in fast jeder Hinsicht. Und was habe ich mir deswegen schon alles anhören und durchlesen müssen. Vor allem in bezug auf die angeblichen Gegenargumente. Die liste ich hier nicht alle auf, nur die wesentlichen will ich erwähnen. Um nicht in den Verdacht zu geraten, nur einseitig meine Meinung zu vertreten und zu veröffentlichen. Die übrigens gestern durch das Interview mit Frank Oberpichler nochmals bestätigt wurde. Und weiter unten schildere ich einen weiteren Fall, der allerdings auch viel mit dem zu tun hat was ich in letzter Zeit sehr oft thematisiert habe.

Hier ist nachzulesen was ich gestern veröffentlicht habe:

http://www.viewww.de/123/duistop-forum/2026/08/17/alles-gut-ja-zu-duisburg-kein-doc-neun-jahre-spaeter/

Und hier die wesentlichen Gegenargumente die immer wieder auftauchen:

1.) Es sind schwierige Zeiten und Duisburg hat hohe Schulden.

2.) Der OB bemüht sich an allen Fronten.

3.) Andere bzw. die AfD werden bzw. wird es auch nicht besser machen.

4.) Die Zuwanderung und die damit verbundenen Probleme.

5.) Die Klimakrise.

6.) Die Digitalisierung plus KI und die daraus resultierenden Folgen.

Nun, wozu haben wir gewählte und sonstwie bestimmte Verantwortliche? Um es für uns zu regeln, was da alles an Anforderungen und Herausforderungen auf uns zukommt – und das war schon immer so. Nie war es leicht.

Aber noch nie wurde so rumgeheult wie heute. Auf so hohem Niveau und mit teils so hohem Verständnis dafür. Wobei, das Verständnis haben meist und vor allem jene die trotz des derzeitigen Niedergangs an fast allen Fronten immer noch gut dabei sind, vor allem was ihr Einkommen und Auskommen betrifft.

Gucken wir uns doch nur die exorbitante Bezahlung der sogenannten Führungskräfte in den Beteiligungsunternehmen der Stadt an oder jene bei den örtlichen Ablegern der Sozialkonzerne.

Für die läuft alles suppi.

Jetzt komme ich zu meiner Erklärung warum alles so runterkommen soll, muss und kann. Ein paar Male hatte ich es schon angedeutet.

1.) Weil eine Stadt wie Duisburg eben nicht komplett aus der Welt ausscheidet. So wie zum Beispiel ein Pleiteunternehmen. Letzteres ist irgendwann weg vom Fenster. Doch eine Stadt bleibt, die Menschen bleiben grösstenteils hier. Man kann sein soziales Umfeld, sein Haus und Grundstück eben nicht zusammenfalten und irgendwoanders wieder aufstellen.

2.) Die Werte in der Stadt sinken, z.B. die für Grundstücke und Immobilien, also können manche „Investoren“ billig zuschlagen. Oder kriegen alles geschenkt.

3.) Man kann bestimmte Institutionen und Organisationen, vor allem jene die sich der üblichen bürokratischen Verwaltung entziehen extrem aufblähen.

Zum Beispiel mit Personal aber auch mit finanzieller Ausstattung (DBI). das schafft TOP-Jobs die ich wiederum gut an mir freundlich Gesinnte verteilen kann.

4.) Man kann ein extremes System von Fördergeldern und Subventionen aufbauen. Und der Vorteil: Die Geldgeber, der Staat, das Land usw. gucken meist nach nie richtig hin wofür die Gelder wirklich ausgegeben wurden.

5.) Die Verantwortlichen die am Ruder sind wollen kein frisches Blut von aussen, keine frischen Ideen, denn nur so können sie ungestört weitermachen wie bisher und sich die Stadt als Beute aufteilen.

6.) Das geistige und intellektuelle Niveau ist dermassen niedrig, dass es Typen anzieht die rein auf rohe Gewalt und das Recht des Stärkeren setzen. Was alle anderen einschüchtert weshalb sie nach Sicherheit nur so geifern.

Alle sechs Punkte miteinander vermischt ergeben den giftigen Cocktail den wir derzeit haben.

So und nun, um praktisch zu werden, ein neuer bzw. eigentlich alter Fall der z.Z. an Brisanz zunimmt.

Im Mittelpunkt zwei Personen die sich eigentlich mal recht nahe standen, zumindest einer von ihnen dachte es. Der andere hatte womöglich ganz andere Pläne.

Problem nur, dass der Letztgenante der Duisburger OB ist, der genau jene oben genannten sechs Punkte meiner Ansicht nach strikt befolgt seit er 2012 hier sein Amt antrat.

In letzter Zeit berichtete ich bereits mehrfach über das sogenannte Baggerattentat am 27.1.2022 auf dem Gelände der ehemaligen Brotfabrik Overbeck in Beeck – übrigens seit 2012 bereits denkmalgeschützt. Das mag die einen oder die anderen langweilen, aber dieser Fall hat es in sich.

Bereits 2019 begannen die Probleme als ein Teil des Brotfabrik-Geländes an einen Essener Unternehmer verkauft wurde – eigentlich wurde es verkloppt – mit einem ominösen Kaufvertrag zu dem mir der OB keinerlei Auskünfte geben will.

Auf dem anderen Teil, also direkt nebenan verblieb der Wohnsitz der Overbecks mitsamt dem bekannten Künstler Cyrus Overbeck und seinen Eltern die dort noch immer wohnen. Eigentlich sollten sie aber auch längst verschwunden sein, denn Link und Co. hatten vor einfach alles an den Unternehmer aus Esen zu verkloppen, damit der dort seine KfZ-Prüfstelle und eine LKW-Waschstrasse betreiben kann. Nur die Overbecks konnten nicht vertrieben werden, obwohl man seitens der Stadt anscheinend alles mögliche dafür tat und noch tut. Derzeit werden sie mit Forderungen nach mehr Brandschutz überhäuft, einem der Lieblingsthemen von Link um Leute zu drangsalieren.

Dabei war 2019 noch alles in bester Ordung, dachte Cyrus Overbeck. Als er damals feststellte, dass Vermesser auf seinem Teil des Grundstücks zugange waren, meldete er sich bei seinem guten Bekannten Sören Link. Der ihm das hier am 25.9.2019 mailte:

 

Daran erkennt man, dass beide mal relativ dicke waren, zumindest konnte es den Anschein haben.

27 Monate später an den Weihnachtstagen 2021 kam es zu den ersten Übergrifflichkeiten des Unternehmers auf ein Wohnhaus das noch auf seinem erworbenen Grundstücksteil stand und das noch bewohnt war. Die herbeigerufene Polizei konnte Schlimmeres verhindern. Dann am 27.1.2022 war es soweit und man schuf mit Baggern vollendete Tatsachen (durch besagtes Baggerattentat) und damit den Grundstein für die folgende Fehde zwischen Link und Overbecks. Die bis heute andauert.

Noch am Tag vor dem Baggerattentat, ich berichtete bereits, bekam Link von einer Galeristin von Cyrus Overbeck eine eindeutige Warnung:

 

Es nutzte nichts, da Link nichts tat. Wie in den Folgejahren in denen die Overbecks sich drangsalieren lassen mussten.

Weshalb Cyrus Overbeck gestern eine dreiseitige Strafanzeige gegen Link einreichte.

Daraus werde ich nur die meines Erachtens vier wesentlichen Passagen hier veröffentlichen, die nochmals deutlich klar machen (sollen) welches Spiel der OB trieb und treibt.

Link nämlich weiss um die Nöte von Cyrus Overbeck und seiner Familie seit dem der Spuk 2019 mit dem Teilgrundstücksverkauf begann. Auch die Nöte in puncto rechtsradikaler Umtriebe und Anfeindungen die es zusätzlich gab.

Hier die vier Auszüge aus der aktuellen Strafanzeige gegen Sören Link:

 

Tja, die Museumspläne waren und sind kein Hirngespinnst, vor allem wenn man bedenkt was der Künstler einbringen kann. U.a. Kunstwerke von internationalen Kunstgrössen wie Picasso, Barlach, Pankok, Zorn, Munch, Liebermann u.a. – Hinweis: Die übrigens gesichert woanders als in Beeck gelagert werden. Dazu die Bereitschaft Kunstveranstaltungen durchzuführen, Kinder an die Kunst heranzuführen usw. usf.

Ausserdem bot er noch 2021 offiziell an Lehmbruck-Stipendiaten aus eigener Tasche drei Jahre zu finanzieren, was z.B. der Duisburger Stadtrat, allen voran Edeltraud Klabuhn (heute Links Stellvertreterin), vehement ablehnte.

Overbecks gesamter Goodwill wurde anscheinend komplett missachtet und mit Füssen getreten.

Nur warum?

Für einen Geschäftsmann aus Essen der dort irgendwas mit KfZ betreibt, betrieb, vorhat, vorhatte?

Oder steckt doch mehr dahinter, wie u.a. eine mögliche Erpressung Links die  Cyrus Overbeck, aber auch der von ihm beauftrage Bausachverständige Reiner Hahne seit Mitte 2023 in den Raum stellen. Zurückgehend auf die Äusserungen von zwei Duisburger Polizisten als sie die Overbecks über die Gefährlichkeit der Situation aufklärten.

Und auch die Rollen der Duisburger Staatsanwaltschaft sowie einiger  Staatsanwälte sind fragwürdig. So liess sich u.a. OStA Devrim Ermis, ich berichtete bereits mehrfach ausführlich, in privater Runde zu Äusserungen über den Essener Unternehmer und über Link hinreissen. Auch hier fragt man sich, warum eigentlich?

Inzwischen wurde meine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen sie vom Leitenden Oberstaatsanwalts in Duisburg abgewiesen, eine Stellungnahme der Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf steht dagegen noch aus.

Und: In dieser Woche erwarte ich noch mindestens eine Antwort der Staatsanwaltschaft Duisburg und vorliegen habe ich bereits diverse Antworten des Ruhrorter Gerichts in der Sache Baggerattentat.

Die Angelegenheit bleibt also „spannend“, denn inzwischen habe ich ja auch die Frage geäussert, warum in Sachen Baggerattentat nicht auch Link auf der Anklagebank sitzt. So wusste er einen Tag vorher was drohte, hat aber rein gar nichts unternommen.

So viel übrigens zum Thema „Kümmerer“, ein Begriff den die SPD-GenossenInnen schon lange nicht mehr nutzen. Ich ahne warum.

So, um für heute abzuschliessen, möchte ich noch auf meine Strafanzeige gegen Link zu sprechen kommen. Eigentlich sind es zwei. Gemeint ist hier und heute diejenige wegen Strafvereitelung im Amt.

Der im obigen Text bereits genannte Bausachverständige Reiner Hahne, den Cyrus Overbeck 2023 beauftragte, beschuldigt seit dem vier städtische Angestellte unrechter bis krimineller Machenschaften die Link seines Erachtens deckt. Und das ist ist auch mein Eindruck. Deshalb diese Strafanzeige, die Hahne übrigens auch gestellt hat. Am selben Tag, nämlich am letzten Freitag erhielten wir beide zeitgleich von der Staatsanwaltschaft den Bescheid, dass unsere Anzeigen gegen Link nicht weiterverfolgt werden.

Welch eine Überraschung.

 

Was erschreckt mich an alldem am meisten?

Vor allem die Untätigkeit all derer die diese Vorgänge nicht nur ahnten, sondern auch von ihnen wussten. Darunter etliche Stadträte. Insofern möchte ich, dass wer Link in meinem obigen Text liest gleich auch jene Stadtratsmitglieder mitdenkt.

Sie feige Arschlöcher zu nennen ist viel zu harmlos.

 

Post vom Leitenden Oberstaatsanwalt in der Beschwerdesache gegen Devrim Ermis – TEIL 2

Im Beitrag vor diesem hier hatte ich bereits angekündigt einen zweiten Teil folgen zu lassen. Voilà, hier ist er.

Im ersten Teil geht es um meine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Oberstaatsanwältin Devrim Ermis, die der Leitende Oberstaatsanwalt meiner Ansicht nach nicht so ganz ernst nimmt. Ein zweiseitiges Schreiben von ihm habe ich natürlich auch veröffentlicht.

http://www.viewww.de/123/duistop-forum/2026/08/14/post-vom-leitenden-oberstaatsanwalt-in-der-beschwerdesache-gegen-devrim-ermis-teil-1/

Inzwischen wurde meine Beschwerde schon 2mal geprüft, angeblich, doch eine Verfehlung kann man einfach nicht feststellen. Wundern tut’s mich nicht.

Allerdings finde ich den Vorgang nachwievor sehr bedenklich. Private Äusserungen einer Oberstaatsanwältin über einen Angeklagten in einem laufenden Strafprozess („… ist nicht kriminell.“) und über den OB von Duisburg, dessen Amtsgeschäfte sie anscheinend gut kennt, halte ich nicht für erlaubte private Meinungsäusserungen, so wie es die Staatsanwaltschaft darstellt.

Selbst wenn Frau Ermis nicht mit dem Strafprozess direkt befasst ist.

Es verbietet sich für eine Person in ihrer Stellung einfach grundsätzlich und angesichts des Neutralitätsgebots für ihre Zunft ebenso grundsätzlich sich derart zu äussern.

Und wann bitteschön liegt denn ein Dienstvergehen vor, so dass eine Beschwerde gerechtfertigt ist? Womöglich nie.

Dass, wie ich vermute, im Rahmen eines gewissen Chorgeistes die Staatsanwaltschaft ihre „Mitglieder und Mitarbeitenden “ schützt ist nachvollziehbar, aber es wirft kein gutes Licht auf alle Beteiligten und vor allem nicht auf die Amtsspitze.

Wenden wir uns nun gezielt dem zweiten Satz von Frau Ermis zu. Dieser nimmt Sören Link pauschal in Schutz. Derart, dass er von all den Vorgängen im Zusammenhang mit dem sogenannten „Baggerattentat“ und weiteren Ungereimheiten nichts wusste.

Dabei geht es also um nichts Geringeres als erstens um eine besonders schwere Straftat und zweitens um Vorwürfe, dass sich vier seiner Mitarbeitenden im Rathaus nicht an das Gesetz hielten. Diese Vorwürfe äusserte und äussert bis heute vor allem ein Bausachverständiger aus Oberhausen.

Diese Vorwürfe führten dann zu der ebenfalls hier schon von mir geschilderten Strafanzeige wegen „Strafvereitelung im Amt“ gegen Link, die ich selbst eingereicht habe. Auch in dieser Sache gibt es Bewegung, dazu aber im Laufe der nächsten Woche mehr.

Ich bleibe weiter beim Baggerattentat, verübt am 27.1.2022. Den Beschuldigten, von denen einer von Frau Ermis als nicht kriminell bezeichnet wurde, der Prozess läuft immer noch – besonders schleppend(!), wird vorgeworfen mittels Baggern ein Haus ein- bzw. abgerissen zu haben in dem sich zum Tatzeitpunkt Menschen legal aufhielten weil sie dort wohnten.

Jetzt wird es interessant. Von all dem soll Link also nichts gewusst haben, so ist Frau Ermis‘ Äusserung doch zu deuten, oder?

Nun, wie erklärt mir Frau Ermis dann diese Handy-Message einer Düsseldorfer Galeristin an Link, just einen Tag vor dem Baggerattentat – am 26.1.2022 um 17:07 Uhr?

Ihre Worte sind deutlich und sie ist für Link keine Unbekannte, die sich möglicherweise nur wichtig machen wollte. Und: Die Message ging an ’seine‘ Handy-Nummer.

Aber lesen Sie selbst:

 

Im Laufe des Jahres 2022 schrieb die selbe Frau nochmals an Link.

Hier ihr Schreiben vom 9.9.2022:

 

Und rund eine Woche später schickte sie zur Sicherheit noch ein Einschreiben an Link hinterher, wohl in weiser Voraussicht, dass sich der OB später nicht mehr erinnern kann oder will.

 

Für das Einschreiben/Rückschein liegen mir sowohl der Einlieferungsbeleg als auch die Eingangsbestätigung (Rückschein) vor.

Der Vollständigkeit halber und um jedem Verdacht entgegenzuwirken ich würde das alles nur erfinden, hier die Belege:

 

Nun, da Frau Ermis ihre beiden umstrittenen Äusserungen, also auch die über Link, erst drei Jahre später im Jahr 2025 tätigte, hat sie wohl nicht bedacht, dass Link doch Bescheid wusste. Und zwar schon seit 2022 – vor dem Baggerattentat.

Und um den Sack zuzumachen, auch die Staatsanwaltschaft hat diese Schreiben erhalten, wie mir Zeugen bestätigen. Nur warum ist Link dann in Sachen „Baggerattentat“ bisher nicht auch angeklagt worden? Wurde zumindest gegen ihn ermittelt?

Hat er womöglich den Vorgang sogar für gut geheissen, ich meine nicht den Umstand, dass noch Leute im Haus waren, aber grundsätzlich? War ihm die deutliche Warnung egal?

Es kommt ein weiterer merkwürdiger Umstand hinzu. Eigentlich hätte der Stadt der Abriss des betreffenden Hauses vorher nochmals explizit schriftlich angezeigt werden müssen, so steht es zumindest im Kaufvertrag für das Grundstück. Der Vertrag liegt mir in Gänze vor und dazu habe ich bereits Fragen an den OB gestellt, die er aber wie gewöhnlich nicht beantwortet hat. Diese Anzeige vor dem Abriss ist aber wohl nie erfolgt.

Fazit:

So oft wie der Leitende Oberstatsanwalt mir mitteilt oder mitteilen lässt, dass es keinerlei Seilschaften zwischen der Staatsanwaltschaft Duisburg und der Stadtverwaltung und/oder dem OB gebe, so oft erwidere ich ihm:

„Das sehe ich anders Herr Dr. Greier.“

Schlusshinweis:

Da die Galeristin – aus Gründen – als Augenzeugin nicht dem Prozess vor dem Amtsgericht Ruhrort beiwohnen möchte, wird sie wohl in Hilden vernommen werden. Das ist allerdings vom Gericht noch nicht offiziell bestätigt worden.

Und nun noch ein Satz den ich mir absolut nicht verkneifen kann:

Es mag ja sein, dass Link uns vor den Blauen schützt, was ich allerdings vehement bezweifle, doch wer schützt uns vor Link und Co.?

 

Post vom Leitenden Oberstaatsanwalt in der Beschwerdesache gegen Devrim Ermis – TEIL 1

In Bezug auf meine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Oberstaatsanwältin Devrim Ermis habe ich heute Post vom Leitenden Oberstaatsanwalt bekommen bzw. von seinem Stellvertreter.

Anlass für meine Beschwerde waren und sind nachwievor zwei Äusserungen von Frau Ermis auf einer privaten Veranstaltung des Lions Club Hamborn.

Einmal hatte sie einen der Hauptangeklagten in einem seit Jahren laufenden Strafprozess („Baggerattentat“) als „nicht kriminell“ bezeichnet und zum anderen hatte sie OB Sören Link in Schutz genommen, von gewissen Vorgängen im Rathaus keine Kenntnis zu haben. Gemeint hatte sie, gemäß der Aussage der damit direkt angesprochenen Person, deren Auseinandersetzungen mit dem oben erwähnten Hauptangeklagten rund um eine Immobilie. Und wohl auch die strafrechtlich relevanten Verfehlungen von vier Mitarbeitenden der Stadt im Zusammenhang mit dieser Immobilie.

Bereits kürzlich, ich berichtete, hatte mir die Staatsanwaltschaft geschrieben die Beschwerde gegen Frau Ermis fallen zu lassen.

Daraufhin hatte ich nachgehakt und nun kam heute das mögliche endgültige Aus für meine Beschwerde. Nun, das sehe ich nicht so, denn die Beschwerde ist von mir auch an die Generalstaatsanwaltschaft in Düsseldorf geschickt worden. Und von dort gibt es noch keine Stellungnahme.

Ausserdem gebe ich mich nicht so einfach geschlagen, denn ich halte beide Sätze von Frau Ermis nachwievor für äusserst bedenklich. Vor allem auch vor dem Hintergrund eines gedankenspiels was man womöglich als Mitarbeitende(r) der Staatsanwaltschaft so alles ausplaudern darf, das im Nachhinen nicht als private Meinung „getarnt“ wird,  um überhaupt dienstrechtlich belangt zu werden.

Hier die heutige zweiseitige Antwort mit einem klaren Statement von mir vorab:

Der Absatz beginnend mit „Man kann im Leben eben einfach …“ auf Seite 2 ist schon ziemlich unterirdisch und eine Frechheit. Was eventuell nett gemeint sein könnte entpuppt sich meiner Ansicht nach als Verharmlosung des Vorgangs und als süffisante Verhohnepiepelung meiner Person. Mit Verlaub, ich bin keine sechs Jahre alt.

 

Das Schreiben ging inzwischen an die Generalstaatsanwaltschaft zur Kenntnisnahme.

Im TEIL 2, den ich als nächsten Beitrag zum selben Thema veröffentliche, wahrscheinlich morgen, weise ich nach, dass Link frühzeitig wusste bzw. wissen konnte was vor sich ging. Und zwar schon vor dem sogenannten „Baggerattentat“. Getan hat er nichts.

Weshalb man sich fragen darf oder sogar muss, warum er nicht auch angeklagt ist.

Und auch die Staatsanwaltschaft kennt diese Vorwürfe bzw. kann sie kennen, will es aber womöglich nicht. Auch sie wurde informiert. Zwar nicht wie Link vor dem Vorfall, aber immerhin danach.

Ob Frau Ermis sie kennt bzw. vor ihren ominösen Äusserungen im Lions Club kannte sei vorerst dahingestellt. Meine Meinung und Annahme dazu dürften Sie als regelmässiger Leser und regelmässige Leserin inzwischen ahnen … äh … wissen.

 

 

Über eine Milliarde EURO Fördergeld an TK für Stahlsparte TKS bereits ausbezahlt

Und das Geld wurde hoffentlich gewinnbringend angelegt, denn von der Transformation oder dem Startschuss dazu, also wann die erste Direktreduktionsanlage von ThyssenKrupp Steel (TKS) in Betrieb gehen gehen soll (gebaut von der SMS-Group), gibt es noch keine Spur.

Zwei Mrd. EURO sollen es in einem ersten grossen Schritt werden, darüber berichtete ich bereits mehrfach, um irgendwann einmal grünen Stahl in grösseren Chargen mittels Wasserstoff herzustellen.

Doch ich berichtete kürzlich auch, dass eine grosse weltweit tätige Wirtschaftsberatung namens PWC von den hochtrabenden Stahl-Plänen in Deutschland nichts (mehr) hält.

Und TKS wird also wohl für eine sehr lange Zeit noch Erdgas einsetzen und eben keinen Wasserstoff.

 

UPDATE in Sachen „Baggerattentat“ und die „Der 10.-Mann-Methode“

Der Prozess zum sogenannten Baggerattentat auf einem Teilgelände der früheren Brotfabrik Overbeck in Beeck zieht sich seit rund vier Jahren hin.

Ein Ende ist derzeit nicht abzusehen, dabei sind die Vorkommnisse von damals beileibe nicht wirklich schwierig zu beurteilen – so jedenfalls meine Einschätzung. Mit Baggern wurde unrechtmässig ein Haus niedergerissen das noch bewohnt wurde und zum Zeitpunkt der Tat hielten sich Menschen darin auf.

Ich hatte bereits mehrfach darüber berichtet, ebenso tat es bisher die Kollegenpresse. Nur merkwürdigerweise hat sie, seitdem ich mich damit beschäftige, aufgehört damit, so jedenfalls mein Eindruck.

Ich dagegen habe nun ein weiteres UPDATE – und zwar in Form einer neuen Presseanfrage an das zuständige Amtsgericht Ruhrort. Diese Anfrage resultiert aus meinen weiteren Recherchen und Nachfragen beim Gericht aber auch bei der Duisburger Staatsanwaltschaft. Teils habe ich zumindest zur Zeit den Eindruck als würde ein wenig Auskunfts-PingPong mit mir „gespielt“. Aber zumindest antwortet man mir, was man vom OB weiterhin nicht behaupten kann. Er hält seine Direktive mir nicht zu antworten auch selbst eisern durch.

Und auch das NRW-Justizministerium macht keine gute Figur dabei sich an Recht und Gesetz zu halten und mir Auskünfte zu geben. Dazu aber zu gegebenem Zeitpunkt mehr, denn eine Dienstaufsichtsbeschwerde habe ich bereits eingereicht. Nur diese Einreichung wurde mir auch noch nicht bestätigt.

Zwischenbemerkung:

Manchmal habe ich schon das Gefühl, dass nur noch von mir kritisch nachgefragt und auf DUISTOP kritisch berichtet wird. Und das ist kein „fishing for compliments“, sondern eher ein Ausdruck von Erstaunen – besser gesagt von Entsetzen. Das erinnert mich irgendwie an die „Der 10.-Mann-Methode“:

„Wenn neun Personen in einer Gruppe derselben Meinung sind, muss die zehnte Person zwingend die Gegenposition einnehmen und das Gegenteil annehmen, um Denkfehler und blinde Flecken zu vermeiden.“

Meine neueste Presseanfrage ans Amtsgericht Ruhrort lautet jedenfalls wie folgt:

Guten Abend,

danke für das heutige Schreiben bzw. die heutige Antwort zu meiner letzten Presseanfrage zum AZ 3 Ds 452/23 in der Sache des sogenannten „Baggerattentat“.

Ihrem Schreiben ist zu entnehmen, dass der nächste Prozesstermin noch nicht feststeht.

Der letzte Prozesstermin am 27.3.2026 war u.a. davon geprägt, dass erneut keine wesentlichen Fortschritte erzielt wurden. U.a. weil einer der Haupttäter abwesend war und womöglich ein falsches ärztliches Attest aus dem Ausland vorlegen liess. Verschiebungen erfolgten bereits mehrfach, so dass der Prozess aussergewöhnlich lang dauert.

Meine diesmalige Presseanfrage betrifft eine m.A.n. fragwürdige Handlung der Vorsitzenden Richterin Marcella Busche als sie zum Beginn des Termins routinemässig die anwesenden Personen bzw. die Anwesenheit von Personen wie ZeugenInnen etc. prüfte.

Dabei wandte sie sich auch an den anwesenden Bausachverständigen Reiner Hahne der sich als solcher dann selbst vorstellte und angab als Zeuge zur Sache beitragen zu wollen und zu können.

Die Person Reiner Hahne ist äusserst relevant, da er nach eigener Aussage bereits Mitte 2023 (erstmalig und danach noch weitere Male) in selbiger Angelegenheit u.a. der Staatsanwaltschaft Duisburg gegenüber eine dezidierte gutachterliche Stellungnahme abgegeben hat. Auf Verlangen der Staatsanwaltschaft. Insofern dürfte wenigstens die Staatsanwaltschaft – beim Prozess maßgeblich involviert – von ihm und seinem Fachwissen gewusst haben.

Trotzdem erfolgte seitens Frau Busche und eindeutiger Hinweise auf seine Expertise die sofortige barsche Ablehnung des Herrn Hahne. Woraufhin er sich aus dem Saal entfernte.

Nach § 244 Abs. 2 StPO muss ein Strafgericht zur Erforschung der Wahrheit die Beweisaufnahme von Amts wegen auf alle für die Entscheidung bedeutsamen Tatsachen und Beweismittel erstrecken.

Zeugen des Vorgangs sind u.a Herr Hahne selbst und z.B. Herr Cyrus Overbeck, international anerkannter Künstler, Träger der Mercator-Ehrennadel, mit denen ich heute am Nachmittag darüber nochmals ausführlich sprach.

Meine Fragen, da das Amtsgericht in der Sache als Presse-federführend gilt, lauten wie folgt:

1.) Sind die obigen Schilderungen zum Prozesstermin am 27.3.2026 zutreffend, und wenn ja, warum hat Frau Busche so entschieden?

2.) Gab es keinerlei Intervention der anwesenden Person/en) die seitens der Staatsanwaltschaft entsandt wurden?

3.) Ist gänzlich auszuschliessen, dass Frau Busche, aus welche Gründen auch immer, den möglichen Zeugen Hahne auf keinen Fall vernehmen soll?

4.) Was ist zu unternehmen damit Herr Hahne zum nächsten Termin offiziell erscheinen darf und vernommen wird – als Zeuge?

5.) Kann das Amtsgericht von der Staatsanwaltschaft Duisburg zusätzlich die oben erwähnte Stellungnahme des Herr Hahne anfordern? Hinweis: Das Gericht kann diese auch von mir erhalten, als eidestattliche Versicherung = 1 Seite plus zig Seiten ausführlicher Darstellungen von Sachverhalten. Ich verweise diesbzgl. erneut auf §244 Abs. 2 StPO.

6.) Ist es richtig, dass Frau Busche auf Verlangen eines Rechtsvertreters eines Angeklagten wegen Befangenheit abgelöst wurde und wenn ja, worauf beruht der Befangenheitsvorwurf?

Gruss

DUISTOP

www.duistop.de

Duisburger Stadtmagazin seit 2018

Michael Schulze

Redaktionsleitung

[Ende der Presseanfrage]

 

Hinweis:

Mehr über den renommierten Duisburger Künstler Cyrus Overbeck finden Sie u.a. hier:

https://de.wikipedia.org/wiki/Cyrus_Overbeck

https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&query=120147475

https://www.duisburg.de/microsites/kulturbuero-duisburg/foerderung/Mercator-Ehrennadel (2023)

https://www.heartbreaker-duesseldorf.de/kuenstler/cyrus-overbeck/

https://ruhrpodcast.de/2020/01/08/ruhrpodcast-kunst-kuenstler-engagement/

https://www.anke-ernst.net/kunstlerseele/