Verdammt, diesmal schlag‘ ich schon in der Überschrift verbal injurierend über die Strenge, aber so bin ich nun mal. Trotzdem ‚SORRY‘.
Heute will ich mal nicht der Buhmann sein der andere des Arschlochseins bezichtigt oder überführt, sondern Sie liebe LeserInnen machen das, wenn Sie denn wollen.
Um was geht’s diesmal? Nun, eigentlich um eine relativ alte Geschichte die aber im Laufe der letzten Wochen, seitdem ich mich damit beschäftige und dazu immer mehr Details veröffentliche, auch immer wieder neue oftmals merkwürdige und teils kuriose Blüten entfaltet.
Heute gibt es zudem mal wieder ein Lehrstück für alle die sich mitsamt einem Architekten in Bezug auf ihre eigene Immobilie mit der Stadt rumschlagen müssen. Weil die Stadt z.B. irgendetwas am Bauwerk auszusetzen hat.
Obacht für den Fall, dass „Ihr“ Architekt auch für die Stadt tätig ist.
Der Fall, wie erwähnt ein alter, doch die Problematiken reichen weit, von Rechtsradikalismus, Rassismus bis Clankriminalität. über eine mögliche Erpressung des OB bis hin zu strafrechtlich relevanten Verfehlungen von städtischen Angestellten. Wer in den letzten Wochen DUISTOP eifrig gelesen hat wird wissen um was es geht. Für alle anderen ein knapper Überblick.
Die alteingesessene Familie Overbeck, allen voran der Künstler Cyrus Overbeck, liegt mit der Stadt im Clinch um die alte Brotfabrik Overbeck. Errichtet 1904 und seit 2012 unter Denkmalschutz stehend.
Cyrus Overbeck hat mit einem Nachbarn, einem Unternehmer, seit 2019 etliche Probleme und Auseinandersetzungen. Der Mann wird anscheinend einseitig unterstützt, von der Stadt und eventuell sogar von der Staatsanwaltschaft. Eine Fürsprecherin u.a. Frau OStAin Devrim Ermis. Die Gemengelage ist nachwievor brisant und noch lange nicht aufgeklärt. Jedenfalls aus meiner Sicht.
Cyrus Overbeck und Sören Link als OBerster Stadtvertreter kennen sich schon lange und gut, doch 2019 fing der OB an den Künstler salopp gesagt zu „dissen“ und zu drangsalieren. Inzwischen hat man sich gegenseitig strafrechtlich angezeigt usw. usf. Die Vorwürfe gegen Link wiegen m.E. allerdings schwerer als seine gegen Overbeck, vor allem weil Letzterer entscheidende Unterstützung durch einen vereidigten Bausachverständigen aus Oberhausen und dessen Argumente erhielt und erhält.
All das wurde von mir hier hinlänglich thematisiert, bis hin zur Lächerlichkeit, dass dem Künstler per Mediationsvergleich sogar erlaubt ist einen hochrangigen Mitarbeiter von Link diverser unschöner Dinge zu bezichtigen.
Hier ein Auszug:

Der OB hat aber anscheinend Unschönes im Köcher was er gegen die Overbecks munitionieren kann. An der Stelle bitte ich nun genau aufzupassen, denn Sören Link kommt eventuell bei der Sache nicht so schlecht weg wie sonst. Eventuell!!!
So gab es gestern einen Ortstermin bei Overbecks in Beeck. Drei städtische Mitarbeitende erschienen zu einem angekündigten und vereinbarten Termin um die Brotfabrik, in der der Künstler auch Kunst- und Kultur-Veranstaltungen durchführt, in Sachen Brandschutz unter die Lupe zu nehmen. Ein übliches Vorgehen z.B. bei Sondernutzungserlaubnissen für Veranstaltungsorte.
Dazu seien diese zwei Dinge angemerkt:
Link ist beim Brandschutz ja ein ganz heisser Hund. Wenn er bei Mängeln räumen lassen kann, nimmt er sofort die Fährte auf. Bei Schrottplatz-Grossbränden ist er anscheinend sehr nachsichtig oder nachlässig?!
Und Link verweigerte mir schon mehrfach die von mir angefragten Infos zu eben solchen Brandschutz-Nachweisen für Event- und Veranstaltunsgorte wie u.a. den Steinhof in Huckingen. UPPS, dort wirkt ja seine Ehefrau.
Anmerkung: Tja, Herr Link nun kommt alles zum Vorschein was Sie mir in all den Jahren nie beantwortet haben. Wir beide wissen warum.
Weiter im Text. Gestern gab es also den Ortstermin in der Brotfabrik und siehe da, es dauerte nur wenige Minuten und die Drei von der Stadt waren freundlich und fürsorglich und von eifrigster Kontrolle keine Spur mehr. Wieso auch? So heute Mittag Cyrus Oberbeck mir gegenüber am Telefon.
Ebenfalls waren sie angeblich sehr überrascht und empört als ihnen das Bauplan-Desaster klar wurde.
Was war passiert?
Hier der Grund: Die Drei hatten nichts am Brandschutz auszusetzen, weil der von Overbecks Architekt bei der Stadt eingereichte Grundriss und Bauplan Elemente enthielt die in Wirklichkeit gar nicht vorhanden sind. Mit anderen Worten: Die auch nicht geschützt werden müssen oder für die ein Schutz im Brandfall irrelevant ist.
Man empfahl Herrn Overbeck dann dies der Stadt schleunigst zu übermitteln und einen neuen Antrag zu stellen bzw. einzureichen, dessen künftiger Bewilligung nichts mehr im Weg stehen dürfte.
Link kann also wohl nichts für die ominösen falschen Baupläne und eine Kontrolle des Veranstaltungsortes Brotfabrik war insofern bis gestern jedenfalls aus Behördensicht hinreichend begründet. Aber: Link hat schon so oft behauptet von Details nichts zu wissen und es bisher immer geschaft dann jeden Verdacht auf andere zu lenken.
Nur ein Beispiel: Von der üppigen Bezahlung von Frau Rogg bei der wfbm will er nichts gewusst haben. Sein SPD-Genossenkollege Spaniel habe ihm das einfach verschwiegen.
Nur wenn es ihm nutzt ist er über alles bestens informiert und hat sich ausserordentlich persönlich eingesetzt. Wie z.B. beim MSV und dessen Geldgeber-Runden.
Zurück zum Ortstermin von gestern:
Das Merkwürdige oder Kuriose: Cyrus Overbeck hatte extra den betreffenden Architekten dazu eingeladen, doch der erschien nicht und liess sich auch am Telefon nicht erreichen. Inzwischen hat er wohl zugegeben einen Fehler gemacht zu haben. Ein lautes „Hä? Wie bitte?“ ist wohl angebracht.
Und dann gibt es noch eine von der Stadt wohl regelmässig und angeblich konkurrenzlos beauftragte Brandschutzsachverständige. Sie hatte ohne jede Ortsbesichtigung wahrscheinlich nur mittels feuriger Träume ein Brandschutzkonzept verfasst was dann am Tage des Ortstermins wegen der falschen Baupläne vollkommen obsolet wurde.
Nun, eben jener Architekt arbeitet allerdings auch für Stadt. Welch ein Zufall. Achja, und man (er und Link) kennt sich aus dem Lions Club Hamborn. Jenem Lions Club, der hier schon mehrfach nicht gerade positive Berühmheit erlangte. Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass auch Cyrus Overbeck im selben Club war. Er sagte mir zwischenzeitlich sinngemäß:
„Dafür (Für meine Mitgliedschaft) könnte ich mir nachträglich in den letzten Jahren in den Arsch beissen. Der Club hat sich dermassen zum Schlechten entwickelt seit z.B. Link und auch andere aus Links Umfeld dort Mitglied sind und sofort das Ruder an sich reissen wollten. Ehemals waren auch nur 50% der Mitglieder dafür Link aufzunehmen.“
Okay, hier könnte man dem Künstler eine gewisse Naivität unterstellen. Was ich hiermit getan habe.
Zum Abschluss noch die wesentlichen Auszüge aus Overbecks ganz aktueller Stellungnahme zum Vorgang den er inzwischen bereits an die Stadt und andere Stellen sandte:


Schlussbemerkungen:
Das gesuchte Arschloch kann ja auch ich sein, weil ich all diese Vorgänge zum Unwohlsein etlicher Zeitgenossen so dermassen deutlich ans Licht zerre.
Hier übrigens noch ein Bild von Cyrus Overbeck der angesicht des Mediationsvergleichs (s.o.) überlegte seine zulässigen Äusserungen auf DVG-Bussen und -Bahnen zu veröffentlichen. Was ihm nicht gestattet wurde.

Und ja, es mag sein, dass der Künstler unbequem ist und und auf neudeutsch „die Fresse nicht halten kann“, aber nach meiner Einschätzung ist es keine grosse Fresse im Sinne von „nichts dahinter“. Der Mann wird seit Jahren samt seiner betagten Eltern rassistisch angefeindet, drangsaliert – auch vom OB, nicht in Schutz genommen – auch nicht vom OB, da ist es nur verständlich, wenn er sagt was ist und nicht hinter dem Berg hält was er meint. Vor allem weil alles von ihm detailliert belegbar ist.
Ganz im Gegensatz zum Duckmäusertum so vieler hier in Duisburg die alle wegschauen und die Fresse halten. Was vor allem für die Stadtratsmitglieder gilt. Man glaubt kaum wie lieb ich die inzwischen habe.
Die politische Dimension alldessen wird manchen noch gar nicht klar sein. Doch bereits jetzt steht eins fest. Der angebliche Kampf der „guten“ Parteien gegen RECHTS findet eigentlich gar nicht statt. Denn auch am Beispiel der Overbecks kann man in puncto rassistischer Anfeindungen gegen sie leicht verfolgen wieviel diese politischen Bekundungen wert sind, wenn es darauf ankommt sich für Menschen tatsächlich einzusetzen. Nichts.
Und wehe einer von denen geht hin und verortet mich in irgendeiner Abschaum-Ecke. Das ist keine Drohung, sondern eine Ankündigung. Dann werde ich alles dafür tun herauszufinden was diese Person für einen Scheiss an den Hacken hat und es hier veröffentlichen. Wenn notwendig täglich. Inzwischen habe ich dazu die notwendige Reichweite. Einschleim-Aktionen sind übrigens absolut zwecklos.
Solche Quittungen („Hochzeit OB Link“) sollten dann besser nicht auftauchen – ach guck mal an – da geht’s auch um die Frau Rogg, denn „Der kleine Prinz“ gehörte ehemals zum Reich der wfbm.

Ich will von diesen Typen auch nicht politisch vertreten werden, das habe ich bereits in die eigenen Hände genommen.
Viele Mitarbeitende im Rathaus tun mir dagegen leid. Sie können teils wahrscheinlich nicht anders, jobbedingt, als sich mit der Stadtspitze nicht anzulegen. Für anonyme Hinweise stehe ich nachwievor zur Verfügung.
Übrigens, auf DUISTOP gibt es keinen Qualitätsjournalismus, den gibt’s nur bei der RP, bei der WAZ/NRZ, WDR und bei RadioDU. Die berichten allerdings nicht oder nur ganz spärlich über all den Schmu und die fragwürdigen Fälle wie den hier erwähnten.
Und warum bitteschön sollte ich mich an journalistische Grundsätze, Gesetzesmässigkeiten und gutes Benehmen halten, wenn Typen wie Link laufend sogar gegen das Pressegesetz NRW verstossen. Laut dieses Gesetzes ist er verpflichtet mir auf Pressefragen zu antworten, was er seit fast neun Jahren komplett ignoriert. Anscheinend angestiftet hat er sämtliche, ohne jede Ausnahme, Verantwortlichen in den städtischen Beteiligungsunternehmen. Auch die antworten mir nämlich nicht.
Immer wieder kommt dann der Vorwurf, dass ich es mir verscherzt hätte mit meiner Art. Wehe, irgendeine(r) kommt mir nochmals mit dem Blödsinn.


















