Verwaltung reloaded – Was haben die Leute in der Zwischenzeit getan?

Die Stadt plant die Wiederbelebung der Ämter mit Publikumsverkehr. So verkündete es gestern die RP:

https://rp-online.de/nrw/staedte/duisburg/corona-lockerungen-in-duisburg-verwaltung-oeffnet-schrittweise_aid-50290693

Weil es inzwischen Lockerungen u.a. im Handel gibt macht das Vorhaben Sinn.

Sorgen bereiten den Stadtoberen vor allem die Pandemie-bedingten finanziellen Verluste. Diese liegen angeblich (Zwischenstand) im „zweistelligen Millionenbereich“. Gründe: Mehrausgaben plus Einnahmeausfälle. OB Link und Zahlmeister Murrack stellen derzeit wohl die Kostenübersicht auf und erwarten dann Unterstützung – wahrscheinlich von Bund und Land. Diese Kostenübersicht hätte ich gerne mal.

Der Knaller-Spruch dazu (Zitat): „Es kann doch nicht sein, dass unsere gute Finanzplanung nun wieder über Jahre zurückgeworfen wird.“

Doch es kann sein! Was sonst? Der Spruch ist genauso blöd wie dieser, wenn’s regnet: Es kann doch nicht sein, dass die Strasse naß wird.

Wenngleich, es sei mal dahingestellt und ist fraglich, ob es tatsächlich eine gute Finanzplanung war und ist.

Für kommende Löcher und fehlende Gelder im Haushalt hat man ja nun künftig hervorragende Begründungen. Corona „sei Dank“.  So kann Link weiterhin intransparent rumwurschteln und hat immer eine Argumentationskeule parat, wenn mal einer dumm fragt.

Um zum Schluß noch auf meine Überschrift zurückzukommen: Ich hatte Link und Murrack vor etlichen Tagen bereits gefragt was denn die Verwaltungsangestellten und Beamten in der Krise gemacht haben, zum Beispiel im Homeoffice. Antwort Fehlanzeige.

Wenn nun Ämter wieder öffnen stellt sich die Frage erneut: Was haben die Beschäftigten in diesen Ämtern in der Zwischenzeit gemacht?

 

 

3 Antworten auf „Verwaltung reloaded – Was haben die Leute in der Zwischenzeit getan?“

  1. Seine Kariere begann Thomas Krützberg SPD Homberg als stellvertretender Jugendamtsleiter Duisburg; einen Chef gab es dort schon lange nicht mehr.

    Damals war die NRZ Duisburg noch kritisch und berichtet über Krützberg: „Fünf tote Kinder in neun Monaten.“ Das Jugendamt hatte versagt, in bekanntermaßen gefährdeten Familienverhältnissen rechtzeitig einzuschreiten.

    Es ist zugleich ein Versagen der Bezirksregierung Düsseldorf als Kommunalaufsicht in einer unendlichen Folge. Erst durch das Haushaltssicherungskonzept HKS wurden die Deppen in der kommunalen Politik und Stadtverwaltung erstmals etwas ausgebremst. Den anderen nicht-ökonomischen Schwachsinn lässt die Bezirksregierung Düsseldorf als Kommunalaufsicht weiterhin unkontrolliert und ohne Konsequenzen durchgehen. Nicht nur Duisburg, ganz NRW ist ein Voll-P_R_O_L_L-System (Projektion-Ruhrgebiet-Ohne-Langfristige-Lösung).

    Bürgerbeschwerden werden von der Bezirksregierung Düsseldorf als Kommunalaufsicht von Duisburg jahrelang nicht bearbeitet, um Spuren zu verwischen. Das decken die Tagespapierbedrucker der Redaktion WAZ und NRZ Duisburg – auch Spießjournalismus (statt Lügenpresse Duisburg) genannt

    Das wird nicht ungestraft bleiben.             9_13             ist die Antwort auf die systemrelevante Zerstörung der Demokratie durch eine versagende Bezirksregierung Düsseldorf NRW als untaugliche Kommunalaufsicht.

    Wir in Homberg werden im Bürgerwahlkampf zur Kommunalwahl NRW 2020 deshalb und wegen der gesperrten Hubbrücke Homberg und geschlossenen Polizeiwache Homberg rufen:

    „Gib uns Barabbas! Gib uns Barabbas! Gib uns Barabbas! Gib uns Barabbas!“

  2. Es gibt ein Versagen des Oberbürgermeisters Duisburg seit Jahren. Die falschen Zahlen im Bäderkonzept der Stadt Duisburg DS 06-1694 sind äußerst grobe Fehler. Die Kommunalaufsicht durch die Bezirksregierung Düsseldorf ist ein ständiges Scheitern an ihren Pflichten. Ich schlage vor, das bei der Kommunalwahl NRW 2020 in Duisburg abzustrafen.

                      9_13                   für Regierungspräsidentin Birgitta Radermacher (CDU) und Oberbürgermeister Sören Link (SPD) bei der Kommunalwahl 2020 NRW.

    Verhindert eine Große Koalition der Heimatschande in Duisburg durch unterlassene Kommunalaufsicht.

    https://ulrics.blog/2012/10/26/ein-anfrageportal-fur-nrw/comment-page-1/#comment-18189

  3. Wildparken in Homberg am Bismarckplatz.

    Wildparken am Bismarckplatz!
    Protest gegen die Schließung der Homberger Hubbrücke und der Polizeiwache Homberg.
    Bürgeraktivisten wollen durch Wildparken am Bismarckplatz gegen die mangelhafte Unterstützung von Polizeipräsidentin Elke Bartels, Duisburg und dem Oberbürgermeister Sören Link (SPD Duisburg) protestieren. SUV-Fahrer wollen großzügig Parkbuchten belegen oder Gehwege besetzen.

    Es soll auch gezeigt werden, dass Reinhold Mettlen, Amtsleiter des Duisburger Bürger- und Ordnungsamtes, in Zeiten des Corona-Virus völlig hilflos und untätig ist. Wer einst SPD gewählt hat, entzieht diesen Leuten nicht nur die Stimme bei den Wahlen, sondern hat jeden Respekt vor solchen Leuten verloren und macht jetzt mit dem OB Sören Link und seinen Männekens und Weibchens voll-proll mollig.

    http://www.viewww.de/123/duistop-forum/2019/12/16/ablasshandel-bei-parkplaetzen/#comment-775