wfbm-Skandal: Prozess gegen Rogg? ja/nein/vielleicht

Im wfbm-Skandal um die überhöhte Bezahlung der Ex-Chefin Rogg tut sich scheinbar nichts – zumindest nichts in Sachen Prozess. Aber wollte nicht die wfbm viel Geld von der ehemaligen Chefin zurückbekommen? So jedenfalls verlautete es noch im Herbst in der Presse.

Nun scheint bis heute nichts passsiert zu sein, dass eine neuerliche Berichterstattung rechtfertigt. Auch der neue Chef der wfbm, der mir eigentlich bei Amtsantritt zugesagt hatte, mir jederzeit Rede und Antwort zu stehen, ist inzwischen zugeknöpft und reagiert gar nicht mehr. Maulkorb?

Sollte auch hier wie im Falle des LoPa-Prozesses das Corona-Virus seine „Finger“ im Spiel haben? Das Ding ist ja ziemlich ansteckend und für Alibis hervorragend geeignet. Selbst fürs Fremdgehen: „Schatz, ich hab mit der anderen rumgemacht um Dich nicht zu infizieren.“

Ich stelle in Sachen Rogg-Verfahren mal eigene Vermutungen an:

Frau Rogg wird einige Trümpfe in ihrem Giftschrank gelagert haben die belegen, dass mitnichten nur Spaniel oder Spaniel überhaupt etwas mit der Sache zu tun hat.

Ebenso wird Spaniel wahrscheinlich nicht ganz so verrückt sein wie ihn seine ParteikollegenInnen einschätzen und den Kopf dafür (alleine) hinhalten.

Mich würde also ein Deal nicht verwundern der einen Prozess gar nicht mehr nötig macht.

Bitte belehrt mich eines Besseren! Denn ich glaube noch an Recht und Gesetz. LOL.

Eine Antwort auf „wfbm-Skandal: Prozess gegen Rogg? ja/nein/vielleicht“

  1. Die Stadt Duisburg als ewiges Schlusslicht im Städteranking hat als Verwaltung ein hochgradiges Versagersystem, dass ohne Frontalhirn-Amputation und ohne Reue einen groben Fehler nach dem anderen macht. (Loveparade, …)

    Es gehört zum Wesen des P_R_O_L_L – Systems der Revier-Parteihochburg in Duisburg (sprich „Voll-Proll-System / Projektion Ruhrgebiet ohne langfristige Lösung), dass in großzügiger Auslegung des VwVfG – Verwaltungsverfahrensgesetz jeder aus der Duisburger Beamtenschaft verwalterischen Großscheiß produzieren kann, ohne dass dies bei der politischen Aufsicht geahndet.

    Dabei entlarvt sich die Bezirksregierung Düsseldorf als Kommunalaufsicht nicht nur seit der Regierungspräsidentin Birgitta Radermacher (CDU) als Hüterin des Parteihochburg-Madenwerks in der Stadtverwaltung und Verwaltungsvorstand Duisburg.

    Die Stadt Duisburg wird fortwährend durch das Versagen der Stadtverwaltung Duisburg besudelt. Der oberste Chef der Stadtverwaltung Duisburg ist Oberbürgermeister Sören Link /SPD Duisburg.

    Ob der Unternehmerverband Duisburg oder Alkoholiker vom Kreuzbund Stadtverband Duisburg, sie haben die
    Reviertradition gemeinsam: Sitzt hinterm Ofen und ist rot?
    In Duisburg ist die Zivilgesellschaft wie ein Kleinkind mit `ner Rasierklinge!
    Die Öfen der Stahlstadt Duisburg kochen nur noch Nieten!

                 9_13               Der Unternehmerverband Duisburg und die Alkoholiker vom Kreuzbund Stadtverband Duisburg leiden an der verkommenen Trunkenheit der Demokratie des Sozioid Populismus Duisburg /SPD: Das sind Rasierklinge und Suff in Duisburg – Selbstverstümmelung ist echt Duisburg.