Könnte mal einer Lothar Tacke wecken!

Der SPD-Politiker und Mitglied in der Bezirksvertretung Mitte äusserte sich just in der WAZ zum Zustand der Stadtmitte und der dortigen Stadtentwicklung.

https://www.waz.de/staedte/duisburg/nah-verkehrspolitik-bleibt-hauptthema-fuer-duisburg-mitte-id228071861.html

Er nennt u.a. als gelungen den Kant-Park, den Fernbusbahnhof, Mercator One. Abgesehen davon, dass ich Kant-Park und Mercator One für gruselig halte, herzlichen Glückwunsch für soviel Träumerei.

Aber was ist mit The Curve? Oder mit dem Leerstand? Was ist mit den Terrorpollern? Was mit der Tatsache, dass die City ab 19 Uhr wie ausgestorben ist? Was ist mit dem Leerstand im Innenhafen? Was mit dem Bahnhofsumbau und dem Bahnhofsdach? Was mit dem Absprung des Investors an der Steinschen Gasse? Was mit dem ÖPNV? Was … ich gebs auf.

Wovon träumt der SPD-Mann noch? Vielleicht hiervon: SPD sorgt für Weltfrieden?

 

4 Antworten auf „Könnte mal einer Lothar Tacke wecken!“

  1. >> SPD sorgt für Weltfrieden?

    … das Ende der Kaufkraft Duisburg ist die Totenstille und der Fortzug der letzten Duisburgerin, sie geht ins Altenheim

    … nach Kevelaer oder Moers.

    Vorher treffen sich alle Homberger TV-ler wie Zugvögel im Fitness-Center Franz-Haniel-Straße in Moers, nachdem die Protestaktion Homberger Hubbrücke durch Unterschriftensammlung wie Dutzende andere zuvor wirkungslos verpufft war.

    WARNUNG an die Hochheider Unterschriftensammlerinnen wegen der Schließung der Polizeiwache Homberg: Zu Ralf Jägers Zeiten hatte die Poststelle des Innenministeriums in Düsseldorf keinen Eingangsstempel, um ein Eingangsbekenntnis zu bestätigen. Jahre später, als gefragt wurde, wie denn die Antwort zur Beschwerde über die Kommunalaufsicht des Innenministers lautete, hieß: „Ähh Beschwerde? Dazu gibt es keinen Vorgang.“

    Duisburg, NRW bunkert Unterschriftensammlungen im Stahlschrank, das weiß Tombola-Paschmann genau (Schwimmbad Homberg).

    1. Astrid Block, Marion Rusch und Karin Schattauer sind die Initiatoren
      einer Unterschriftensammlung und unterstützen viele Bürger bei der
      Meinung, die Verlegung der Polizeiwache nach Ruhrort „ist ein fatales
      Signal für den Duisburger Westen“.

      Im Januar wollen sie die Unterschriften dem Innenminister als obers-
      tem Dienstherr der Polizeipräsidentin Elke Bartels vorlegen. Eine Kopie
      der Listen erhält der Oberbürgermeister zum bekannten Verschluss im
      Stahlschrank.

      Hier fordern die Bürger mehr Einsatz von der örtlichen Politik. Aus
      Kreisen der Duisburger Bürgerrechtler verlautet, der Homberger Arzt
      und Sachkundige für Sicherheit Dr. Ulrich Müller wolle eine Warnung
      über die Absichten der Polizeipräsidentin aussprechen.

      Allerdings gäbe es seit der Loveparade die Erfahrung, dass sog Amtsau-
      toritäten sich nicht gängigen Regeln der Sicherheitslehren unterwürfen
      und in Vollpostenmanier des 100 Jahre lang angewandten Bergrechts
      knallhart auch noch so schwachsinnige Beschlüsse durchzögen, da das
      Bergrecht so verfasst ist, Widerstand wie bei der Notstandgesetzgebung
      rigoros zu brechen.

      Die Lehrer ließen sich solchen Quatsch an den Schulen längst nicht mehr
      gefallen, und ließen sich z. B. wegen Schülerlärmallergie frühstpensionieren,
      um dann im Chor der Philharmoniker bei 95 deziBel oder im Ratssaal lauthals
      beizutragen.

      Fehlerprävention: „Bottom up“-Reporting
      Deutsches Ärzteblatt 2019; 116(20): A-1020 / B-838 / C-826
      Müller, Ulrich
      https://www.aerzteblatt.de/archiv/207541/Fehlerpraevention-Bottom-up-Reporting

        1. Der Kontakt steht auf der Unterschriftenliste: hochheide_ät_magenta_pünktchen_de

          Wer ist der erste, der viel Erfolg wünscht und „Herzlichen Dank für das
          bürgerschaftliche Engagement“ sagt, wie es sich Bundeskanzlerin Merkel
          und Bundespräsident Steinmeier als Mut zur Demokratie wünschen.

          Die Parteiparasiten im Sinne von Aristoteles haben sich jährlich eine halbe
          Milliarde Euro für die Parteienstiftungen wie Konrad-Audenauer Stiftung
          / KAS, Friedrich-Ebert Stiftung / FES u.a. genehmigt und es gibt kein Geld
          für die Polizeiwache Homberg. Die Entscheidungen von Duisburger Amtsau-
          toritäten wie die von Polizeipräsidentin Elke Bartels sind wie eine Polizei-
          keule aus dem Vorderen Orient für Stadtteilfrieden und Ortsteilsicherheit.