Fundstück: Philipp freut sich und ich pack mir an den Kopf

Sarah Philipp (SPD-MdL) freut sich wie bekloppt weil es seit 14.11. einen SPD-Grüne-Gesetzesvorschlag gibt, dass Parteien künftig ihre Landeslisten zur Landtagswahl abwechselnd mit Frauen und Männern besetzen müssen.

Wow das ist ja mal ein Hammer. Aber ganz ehrlich, wozu ein Gesetz was eigentlich selbstverständlich sein sollte? Und wozu bezahlen wir PolitikerInnen wie Philipp für so einen Job?

PolitikerInnen wollen also ein Gesetz für etwas das sie selbst tun sollten und eigentlich längst hätten tun können, auch ohne Gesetz. Meine Fresse gehts noch?

https://www.facebook.com/philippfuerduisburg/photos/a.500919566661070/2551581431594863/?type=3&theater

Also ich will ein Gesetz dafür, dass ich mich mindestens einmal die Woche waschen muß: Unter den Armen, zwischen den Zehen und hinter dem S…!

Ach ja, nicht zu vergessen der Gesetzesvorschlag fürs „Weiteratmen“.

2 Antworten auf „Fundstück: Philipp freut sich und ich pack mir an den Kopf“

  1. Wie die Stadtkasse Duisburg geplündert wird:

    » Zweites beitragsfreies Kindergartenjahr einzuführen. Die kommunalen Spitzenverbände fordern die Landesregierung auf, den Kommunen die Einnahmeausfälle, die dadurch entstehen, vollständig zu erstatten. Es geht um etwa 200 Millionen Euro pro Jahr. Die kommunalen Spitzenverbände verweisen darauf, dass hier das Konnexitätsprinzip gilt: „Wer bestellt, bezahlt.“ «
    http://www.staedtetag-nrw.de/stnrw/inter/presse/mitteilungen/089420/index.html

    » Viele Städte in Nordrhein-Westfalen sind schwer durch Altschulden belastet und brauchen endlich Hilfe von Land und Bund. 23 Milliarden Euro Kassenkredite drücken auf die kommunalen Haushalte in NRW, das ist etwa die Hälfte der Summe bundesweit. Die finanziellen Altlasten verhindern in den betroffenen Städten wichtige Investitionen und erschweren ihnen, ihre Infrastruktur für die Bürgerinnen und Bürger zu erhalten. «
    http://www.staedtetag-nrw.de/stnrw/inter/presse/mitteilungen/089307/index.html

    Der Verfall der Infrastruktur von Duisburg ist in meinen Augen Heimatschändung, Herr Oberbürgermeister Sören Link. So was beschädigt das Image von Duisburg.

  2. Zum Umgang der Politiker und Politikerinnen erklären die Mandatsträger: „Politik ist ein schmutziges Geschäft!“ Ob Männlein oder Weiblein, auch untereinander gibt es keine Gnade. Es regiert der blanke Eigennutz.

    Die Mahnung zur Fairness mag ein Lippenbekenntnis sein, in der politischen Geschlechterbeziehung sucht man sie vergeblich. Nur ein Gesetz kann den Missstand eindämmen; und der Wille von Kommunaler Aufsicht wie etwa der Bezirksregierung Düsseldorf und Staatsanwaltschaft Duisburg, Recht und Gerechtigkeit durchzusetzen.

    Geschlechterübergreifende Einigkeit besteht nur in der gnadenlosen Ausbeutung der Einwohner durch ständig steigende Steuern wie Gewerbe- und Grundsteuer in Duisburg.

    Wenn Bund und Land NRW versagen, die Konnexität gerecht anzuwenden („Wer bestellt, bezahlt!“), um ein Madenwerk von Systemfuttzies zu bedienen, dann greifen die Kommunen schädlich in die Taschen der Bürger – u.a. auch weil eine halbe Milliarde an Steuergeldern an die Parteienstiftungen fließt.

    „Und was macht der Spieß-Journalismus?“, fragen sog. Wut-Duisbürger.

    Haben die Schönschwärzer wieder einmal Teile der Wirklichkeit verdunkelt und nicht berichtet, was aus der Konnexität im Koalitionsvertrag wurde? (siehe: „Wer bestellt, bezahlt!“). Verschweigen die Redaktionen von NRZ, Rheinische Post, WAZ und WDR Lokalzeit Studio Duisburg beharrlich, wie sehr die Stadt Duisburg geknebelt wird und so ein Opfer von Heimatschändern wird, wie etwa bei der Homberger Hubbrücke.

    Die Ungerechtigkeit schreit hinauf zu den Leuchttürmen
    und hinab in die Bergwerksstollen:

    9_13            Am 13. Nov 2020 ist Kommunalwahl NRW 2020 in Duisburg. Altrosa ist die Farbe der Sozioid-Populisten Duisburg « altrosa-SPD » oder ASP Duisburg genannt.