SPD: Von der Partei der Arbeiter zur Partei der Arbeit – eine Lachnummer.

„Von der Partei der Arbeiter zur Partei der Arbeit“ so lautete das Thema

https://rp-online.de/nrw/staedte/duisburg/spd-duisburg-will-kernthemen-anpacken_aid-45566413

einer kürzlichen Diskussionsveranstaltung der Duisburger SPD. Als Gründe für den massiven Absturz in der Gunst des Wahlvolks haben die Genossen und -Genossinenn angeblich zwei Gründe ausgemacht:

Erstens: Soziale Not und ökonomische sowie ökologische Interessen würden nicht mehr von der SPD vertreten und zweitens würde das Wahlvolk die Einwanderungspolitik und innere Sicherheit bei der SPD kritischer bewerten.

Dazu käme die Agenda2010 als Katalysator dazu und das S in SPD wäre zunehmend in den Hintergrund getreten.

Und aus der Mitte der Anwesenden kam die Forderung, dass besonders die Leute an der Duisburger SPD-Spitze viel deutlicher für die SPD und ihre Ziele für die Menschen eintreten sollten.

Liebe SPD, dazu sag ich Dir mal Folgendes: Die oben erwähnten Gründe mögen ja durchaus berechtigte Gründe sein, aber die wirklich wahren und wichtigen  Gründe kommen dennoch nicht auf den Tisch.

Du hattest gerade im Ruhrgebiet also auch in Duisburg jahrzehntelang Zeit Dich um alles und alle zu kümmern und was hast Du gemacht? Nichts was auch nur im Entferntesten für die Zukunft der Menschen von Bedeutung ist. Ausser, dass Du dafür gesorgt hast dass einige wenige ihre Pfründe erhalten und behalten haben.

Und auch für die Zukunft hast Du kein Konzept, wie denn auch, wenn dabei genau die gerade erwähnten Pfründe im Weg stehen.

Die elenden Pfründe sind die Gründe. Sie sorgen für Stillstand und am Ende gar für Rückschritt.

Hannelore Kraft macht es mit ihren Worten in der WAZ-Mülheim von heute zu den Strassenbaubeiträgen deutlich. Jahrzehntelang an der Regierung aber nichts getan und nun genau das bemängeln.

Das ist so arm und verlogen wie jede andere aktuelle SPD-Jammerei.

Deshalb kann ich die Forderung aus der Mitte der Partei, dass besonders die Leute an der Duisburger SPD-Spitze viel deutlicher für die SPD und ihre Ziele für die Menschen eintreten sollten auch hervorragend verstehen, macht sie doch nachdrücklich deutlich was ich als Gründe für die Misere sehe.

Das Gute jedoch ist, die Leute mit den Pfründen sind auf keinen Fall bereit ihre Plätze zu räumen, weshalb es mit der SPD weiter bergab geht. Wen juckts?

Dass auch noch Frau Philipp die Veranstaltung moderierte ist ein Zeichen genau für den Erhalt des Status Quo – bis zum bitteren Ende.

Eine Frau die nichts verkörpert ausser puren Stillstand und somit Rückschritt. Die mir bis heute nicht sagen konnte was sie konkret für Duisburg tut, was sie überhaupt als MdL tut, die vorgibt Antworten geben zu wollen, aber es kommt nichts.

Auch Herr Börner gerierte sich bei einem persönlichen Gespräch eher als wohlgefälliger, überheblicher und saturierter Couchpotatoe, denn als agiler und aktiver Politiker. Die Eindrücke aufgrund seiner Figur sind schon rausgerechnet.

Herr Bischoff war derart nervös und fahrig bei dem Gespräch mit mir, dass ich dachte er würde sich bei ein wenig mehr Aufregung noch die Finger abbeissen. Von seinem politischen Handeln keine Spur. Er ist lieber im Duisburger Sportgeschehen aktiv.

Herr Jäger hielt es bis heute nicht für nötig mal auf Anfragen zu antworten.

Alle vier SPD-Führungsfiguren stehen für die Unfähigkeit der Partei sich möglicher Kritik und Fragen so zu stellen, dass man das Gefühl hat ernst genommen zu werden. Und den Eindruck werde ich nicht alleine haben.

Da mag die hiesige alteingesessene Presse noch so sehr dagegen anschreiben, auch sie ist bald Makulatur und wird nicht mehr ernst genommen.

2 Antworten auf „SPD: Von der Partei der Arbeiter zur Partei der Arbeit – eine Lachnummer.“

  1. Die einheimischen und zugereisten Stadtmägde und Stadtknechte von Duisburg wollen nicht mehr Söldnerbürger sein.

    Sie wehren sich, als ausgebeutetes Fußvolk und Stadtinfanteristen des Heiligen Ruhrgebieterischen Reiches der Parteihochburg im täglichen Kampf gegen Niedergang und Verfall des Duisburger Images immer mehr die Heimatschändungen dulden zu müssen.

    Die Stadtinfanteristen verlangen von den Herrschern des Heiligen Ruhrgebieterischen Reiches der Parteihochburg und ihren politischen und publizistischen Kollaborateuren die Zusage von Reparationszahlungen wegen Jahrzehnte langem, administrativen und politischen Versagens bis Sonntag, den 17. Mai 2020.

    Die heimatgeschändeten Stadtmägde, Stadtknechte und Söldnerbürger von Duisburg sind bereit, die eigensüchtigen Herrscher des Heiligen Ruhrgebieterischen Reiches der Parteihochburg und ihre politischen Kollaborateuren bei der Kommunalwahl NRW 2020 abzustrafen:

    Dann wird es in Duisburg heißen:

              Gibt uns Barabbas!           Gibt uns Barabbas!           Gibt uns Barabbas!