Der neueste Gemeindeprüfbericht ist da

Wer sich für Zahlen interessiert kann gerne mal einen Blick in den neuesten Gemeindeprüfbericht(Vorbericht 2019) für Duisburg werfen:

https://sessionnet.krz.de/duisburg/bi/getfile.asp?id=1635207&type=do

Demnächst ist der Bericht Gegenstand der Unterredungen im Rechnungsprüfungsausschuss.

Die RP hat dazu bereits Stellung genommen, https://rp-online.de/nrw/staedte/duisburg/duisburgs-strukturelle-rahmenbedingungen-und-der-weg-aus-den-schulden_aid-49120511

und schreibt von vielen Gründen warum die Stadt nicht vorankäme bzw. ihre  Lage nur schwerlich verbessere.

Ach ja, „The Curve“ z.B. wird auf S. 61 des Berichts einmal erwähnt, allerdings ist dabei noch nicht die Rede vom inzwischen eingetretenen Desaster.

Und auch etliche andere Baustellen und Leuchtturmlichtverglühungen sind  nicht erwähnt.

 

2 Antworten auf „Der neueste Gemeindeprüfbericht ist da“

  1. Im interkommunalen Vergleich (21 ähnliche Städte) positioniert sich die Stadt Duisburg als Extremist. Seit Jahren besteht ein hoher Krankenstand in der Stadtverwaltung. So sind gewisse Kennzahlen Ausdruck eines administrativen Totalversagens. (Seite 30 von gpaNRW)

    Diese seit Jahren politisch geduldete und völlig unkontrollierte Schlamperei ist Demokratie gefährdend und stellt eine Durchseuchung der gesamten Stadt Duisburg wie mit einem Corona-Virus in der Partnerstadt Wuhan dar.

    Mit dem Grünen Vorsitzende Robert Habeck spreche ich mich für eine Beobachtung aller Duisburger Parteien insgesamt durch den Verfassungsschutz aus. „Ich meine, die SPD, CDU und GRÜNEN als gesamte Parteien sind ein Fall für den Verfassungsschutz“, könnte sich Habeck in der „Passauer Neuen Presse“ und dem Ingolstädter „Donaukurier“ anschließen. Er sollte es für angemessen halten, „wenn der Verfassungsschutz sie als Verdachtsfall beobachtete und dabei auch nachrichtendienstliche Mittel anwenden würde“. „Dafür gibt es mehr als Grund genug“, so das Signal einer Initiative aus dem Stadtteil Homberg, der Stadt im Grünen und dem eBikerZentrum als Niederrheinischer Schwerpunkt für Demokratie, Freiheit und Lebensqualität sowie Umwelt.