Kritik an Sören Link NICHT überzogen

Anläßlich des Anschlags in Hanau haben sich Spitzenpolitiker sowie Verwaltungsspitzen in ganz Deutschland mit Bekundungen zu Wort gemeldet. Manche spontan und manche mit einer gewissen Zeitverzögerung.

OB Link hat sich erst am späten Donnerstag Abend zu Wort gemeldet. Dabei war durchaus tagsüber jede Gelegenheit vorhanden. So ließ er sich zünftig die Krawatte abschneiden und war auch nachmittags im Karnevals-Feierzelt auf dem Bauplatz Mercator Quartier zugegen. Optimaler Zeitpunkt geht anders.

https://www.waz.de/staedte/duisburg/duisburg-kritik-an-duisburgs-ob-link-ist-ueberzogen-id228498301.html

Sylvia Brennemann, Sprecherin von „Duisburg stellt sich quer“, hat ebenfalls am Donnerstag Abend Stellung zu Hanau bezogen und dabei Link scharf angegriffen.

Seine in der Vergangenheit geäußerten abfälligen Bemerkungen (Rumänen und Bulgaren gegen Syrer tauschen usw.) seien Teil des Problems und würden wie andere vllt. auch nur unbedachte Äusserungen insgesamt zum Hass-Klima beitragen.

Nun werde ich Link hier und heute nicht nochmals wegen seiner Äusserungen  derart scharf angehen, wenngleich an Brennemanns Argument mehr als ein Fünkchen Wahrheit dran ist. So haben er und seine Genossen sowohl im Bund als auch besonders hier vor Ort das gesamte Klima auch ohne diese vielen Einzeläusserungen insgesamt verändert und damit den Scharfmachern von rechts den Spielraum und die Angriffspunkte geliefert die sie benötigen.

So ist der Mann in Sachen „Aufklärung LoPa-Unglück“ ein Totalversager, ebenso wie bei diversen Bauprojekten die nur Geld verbrannt haben. Er ist weder bürgerfreundlich noch an Bürgerbeteiligung ernsthaft interessiert. Seine rechte Hand Anja Kopka begrüsst einen locker anstandslos mit „Was wollen Sie denn?“(7.7.2017, 15.1O h, Rathaus), wenn man auch nur ein kleine Idee hat die Stadt nach vorne zu bringen.

Dafür werden jede Menge Arschlöcher hofiert, während sich ebenso  jede Menge Speichellecker in Links Umgebung wohlfühlen.

Totalausfälle und Underperformer in Sachen Daseinsfür- und vorsorge werden eingestellt, super bezahlt und befördert.

Seilschaften werden geknüpft und betrieben, Hinterzimmerabsprachen getroffen und politische Gegner auch locker in öffentlichen Sitzungen angebrüllt oder mit Infos zu wichtigen Entscheidungen unterversorgt.

Selbst Anfragen aus BVs, die mit eigenen Leuten (GenossenInnen) besetzt sind, bleiben jahrelang unbeantwortet, Entscheidungen werden ebenso jahrelang nicht umgesetzt. Bäume werden teils grundlos abgeholzt, wohlwissend wie schlecht es um das Klima steht.

Wer als BürgerIn mal besonders auffällt weil er/sie hartnäckiger ist oder weil er/sie  öfter fragt als gewünscht, bzw. Dinge fragt die man nicht fragen darf, so kommt schlagartig die Verbal-Keule „QuerulantIn“ zur Anwendung. Insofern dürfte auch ein investigativer Journalist nur ein Querulant sein. Dafür gibt es hier auch keinen mehr bei der etablierten Presse.

Das alles zusammengenommen gibt den Fanatikern -vollkommen ohne ihr eigenes Dazutun- jede Menge Gründe um die Demokratie gänzlich in Frage zu stellen. Das Wort Steigbügelhalter ist in dem Zusammenhang nicht unangebracht.

Womit, ehrlich gesagt, die Scharfmacher auch noch irgendwie Recht haben. Und das Fatale ist, wenn man FDP und CDU nun nicht mehr wählen kann, dann bleiben ja nur noch die Grünen, die Linken und leider für viele auch die SPD. Ich muß kot…!!!

 

 

 

 

2 Antworten auf „Kritik an Sören Link NICHT überzogen“

  1. Wer jetzt Duisburg im Westen nicht hilft, ruiniert die ganze Nation

    In der ZEIT heißt es. »Thüringen zeigt: Mal wieder treibt dieser Teil der Republik den Westen vor sich her. Dagegen hilft nur radikale Umverteilung – mehr Geld, Macht und Quoten für den Osten.«
    https://www.zeit.de/2020/08/ostdeutschland-stabilitaet-thueringen-radikale-umverteilung

    Durch den Verfall ihrer Heimat sind viele Duisburg in eine tiefe Depression verfallen. In Duisburg herrschen unter OB Sören Link /SPD Verhältnisse wie zu Zeiten der DDR. Link wird vom Spießjournalismus der Redaktionen NRZ Duisburg, WAZ Duisburg, Rheinische Post Duisburg und WDR Lokalzeit Studio Duisburg unterstützt mit Strukturen, die an den Einfluss des Zentralkomitees der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) auf die Propaganda-Zeitung Neues Deutschland erinnern.

    1. Durch ihre Internationalität hat die Duisburgschaft den Durchblick auf die Zukunft. Dem verbreiteten Eindruck der Stadtverwaltung Duisburg und Konsorten mit dem Irrglauben: „Ejh boar, iss doch schön hia, mann!“ halten sie entgegen: „Die armen Mietfinger als Journalisten bekommen immer weniger Geld von der Funke Medien Gruppe und müssen ihre Gesinnung und Aufrichtigkeit beschneiden, wenn sie ihren Job behalten wollen. Wer das durchhält, wird wie NRZ-Blazejewsky mit einem Posten bei der Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH oder als einstiger WAZ Redaktionsleiter Duisburg als Pressechef der AOK Rheinland, Düsseldorf belohnt.

      Die Mietfinger des Duisburger Spießjournalismus haben sich schwergradig unter den Augen der christlichen Pfarreien als Hüter der Mitmenschlichkeit versündigt. Jetzt schrumpfen die Christen-Gemeinden selbst als neue Groß-Pfarrei St. Franziskus in Duisburg-Homberg weiterhin. Wer wird sich je noch an die drei katholischen Kirchengemeinden St. Johannes (gegründet 1859), Liebfrauen (gegründet 1907) und St. Peter (gegründet 1967) erinnern?

      Wer die Gemeinden in Duisburg Homberg-Hochheide abwickelt, nennt das Amtsblatt für den Regierungsbezirk Düsseldorf auf Seite 457. Zum Bezirksbürgermeister Tombola Paschmann haben diese Christen und der Werbering-Chef Mario Mikešić gute Beziehungen. Gemeinsam mit ihm sagen sie: „Ähh, darauf hammer keinen Einfluss!“
      https://www.brd.nrw.de/wirueberuns/Amtsblatt/2017/Amtsblatt-Nr-52.pdf
      https://www.nrz.de/region/niederrhein/paschmann-weist-kritik-des-homberger-werberings-zurueck-id228323729.html
      Die Kirchengemeinden sind ein Vorläufer und Begleiter des gleichgerichteten Niedergangs der Sozioid Populisten Duisburg /SPD und ihrer Heimat wegen der weitverbreiteten Heimatschande durch eigensüchtige Trittbrettfahrerei.

      Pluralität ist Empathie! Toleranz ist nicht nur die Integration von Menschen dunkler Hautfarbe und mit gekräuselten schwarzen Haaren wie es im Verständnis des Homberger TV als SPD-Infantrist gilt. Duisburger Kirchengemeinden, Sportvereine und sog. Volksparteien wissen nicht mit Pluralität und Vielfalt in der Demokratie umzugehen. Für sie ist die Scham im Schritt größer als beim Verstand. „Ähh, isch hab nix zu verbergn!“