Homberger Schiessen – DieHomberger vs. Paschmann(SPD)

Da hatte der Werbering „DieHomberger“ in einem Werbeblättchen vor kurzem deutliche Kritik an den schlechten Zuständen in Homberg geäussert, u.a. Schliessung der Polizeiwache,  und dabei auch den SPD-Granden und Bezirksbürgermeister Hans-Joachim Paschmann „angegriffen“, da schlägt dieser mit einem wirklich elenden Geplapper zurück.

Im Tenor seiner Gegenreaktion ist Paschmann verärgert, weil er vor der Veröffentlichung vom „neuen Macher“ beim Werbering, dem Vorsitzenden Mario Mikesic, nicht hofiert wurde – in Form eines „Anstands“-Besuches.

Er gibt aber eigentlich die geschilderten Probleme zu, weist jedoch in seinem Gegenzug auch auf den geringen Handlungsspielraum der Bezirksvertretung vor Ort hin. Und nimmt natürlich sich und seine KollegenInnen in der BV brav in Schutz.

https://www.nrz.de/region/niederrhein/paschmann-weist-kritik-des-homberger-werberings-zurueck-id228323729.html

https://www.nrz.de/staedte/duisburg/west/neue-macher-beim-homberger-werbering-id213868889.html

Tja, da stellt sich die Frage wer hat denn dann den notwendigen Handlungsspielraum? Nun soll es ein Gespräch unter den wachsamen Augen der NRZ richten. Ich habe mich daraufhin bei Mikesic und Paschmann gemeldet, um auch dabei zu sein.

Naturgemäß habe ich von Herrn Paschmann keine Antwort bekommen, doch Herr Mikesic antwortete relativ schnell.

Leider jedoch ablehnend. Seine Hauptbegründung: Ihm gefällt der Stil von DUISTOP nicht und daher erachtet er meine Teilnahme als nicht zielführend.

Damit erinnert er mich eigentlich sehr an die sonstige und wohlbekannt-typische Abwehrhaltung von Politik und Verwaltung was DUISTOP und mich betrifft. Schade.

Na dann viel Glück.

Fazit: Die Bezirksvertretung hat wenig Einfluss auf die Politik und Verwaltung. Wie wir letztens von Frau Bas erfuhren haben die in Berlin auch wenig Einfluss auf das hiesige Geschehen. Das sind schon alles ziemliche Armutszeugnisse. Und sie bedeuten, dass einige Leute hier schalten und walten können wie es ihnen beliebt. Das bedeutet vor allem: Kein Regulativ weder von oben noch von unten.

Konsequenz: Zumindest die Bezirksvertretung in Homberg kann man also abschaffen und Herrn Paschmann in die Wüste schicken.

Herrn Mikesic habe ich übrigens noch geraten: Passen Sie auf, dass Ihnen Herr Paschmann nicht das Wort im Munde herumdreht, Sie am Ende wenig bis nichts erreichen und vor allen als „eingekauft“ erscheinen.

3 Antworten auf „Homberger Schiessen – DieHomberger vs. Paschmann(SPD)“

  1. Plakataktion der Polizei in Homberg: „Du kennst die Räuber!“

    Bürgerantwort: „Nein, aber wir kennen die vielen Banditen, die das Gemeinwesen Homberg und Hochheide ausrauben lassen!“

  2. Homberger Schiessen. Ja, das ist echt Duisburg ein großes Problem. Ich weiß, das Hornberger Schießen gemeint ist, doch die anitdemokratische Brutalität des Parteigesöcks hat sehr viele tatsächlich zu Homberger Schissern gemacht.

  3. >> Fazit: Die Bezirksvertretung hat wenig Einfluss auf die Politik und
    >> Verwaltung. Wie wir letztens von Frau Bas erfuhren haben die in
    >> Berlin auch wenig Einfluss auf das hiesige Geschehen. Das sind
    >> schon alles ziemliche Armutszeugnisse.

    Tombola-Paschmann beschwert sich, dass er keinen Einfluss in Ost-Duisburg habe. Dieser SPD-Genosse und Bezirksvertreter SP-Homberg wählen ihre Oberbonzen und jammern dann: „Oh Scheiße, kein Einfluss!“

    Kann man sich größere SchwaXXX als Tombola-Paschmann vorstellen?

    Nun könnte der Werbering-Chef Mario Mikesic zynisch argumentieren, dass Stadt und Land, die Hannelore-Kraft-SPD überstanden hat, sich vor nichts mehr fürchten müssen. Tombola-Paschmann / SPD Homberg erwartet einen Schlag beim nächsten Anfall.

    Homberg-Demografie-Monopoli: Gehen Sie nicht mehr los, sondern gehen Sie direkt und erneut zum Reha-Training beim HTV (Neurologie und Parkinson). Der Spießjournalismus als cerebraler Parteihochburg Schrittmacher – Hirnimplantat, damit alles richtig tickt.

    XXX = vom Moderator entschärft