Umstrittene IGA-2027-Pläne

Dass die Pläne für Duisburgs Beitrag zur IGA-2027 umstritten sind, ist nicht erst seit kurzem bekannt.  Ich berichtete bereits darüber. Gestern Abend wurde es in einer öffentlichen Diskussion so richtig hitzig.

https://www.waz.de/staedte/duisburg/duisburg-hitzige-diskussion-um-plaene-fuer-die-iga-2027-id228205033.html

So kritisierte vor allem Natürschützer Heinz Kuhlen die Pläne für den Kultus- und den Südhafen, die eklatante negative Folgen für die dortige Tier- und Pflanzenwelt hätten.

U.a. wurde von anderer Seite auch moniert wieso denn Gelder für Bürgerbeteiligungen bei RVR nicht abgerufen würden und wieso man eine Fährverbindung ans andere Rheinufer nur für sechs Monate plane, anstatt mit dem Geld für eine bessere sonstige Erreichbarkeit (zu Fuß, mit dem Rad) zu sorgen, die dauerhaft wäre.

Insgeamt entsteht bei mir der Eindruck, dass man bei der Stadt unter Erfolgsdruck irgendwas schnell-schnell geplant hat ohne die Folgen auch nur im geringsten zu bedenken. Hauptsache man hat was annähernd  „Spektakuläres“ zu verkünden, egal wie sinnvoll oder nicht.

Nun soll Naturschützer Kuhlen u.a. auch mit Stadtplaner Martin Linne sprechen.

 

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