Das wahre Gesicht der SPD ist nicht sozial – aber das ist nichts Neues – Dreamteam im Anmarsch

Gestern konnten wir lesen wie sich die SPD und ihre Kumpelpartei CDU 6-Seen-Wedau vorstellen. Ein Neubaugebiet für BESSERVERDIENENDE plus ein paar junge Alibi-Familien. Und die Neubürger sollen bitteschön aus Düsseldorf kommen. Was ist daran sozial?

Wer ein wenig rechnen kann versteht sofort was dort passiert bzw. passieren muß. Die Gebag die das Gelände vermarktet hat sich hoch verschuldet und nur hohe Erlöse von Investoren die Morgenluft wittern, können bei der Schuldentilgung behilflich sein. „Sozialer“ Wohnungsbau ist da eher störend.

Das Dilemma: Geht diese Rechnung nicht auf, sind wir Steuerzahler letztlich an der Reihe.  Es bleibt also spannend wie sich die Düsseldorfer entscheiden werden.

Da ich noch eine Eingabe an den Rat laufen habe, dass doch bitteschön auch wir Bürger per Bürgerfonds als Investoren beteiligt sein könnten, damit wir etwas von den Erfolg haben, möchte ich natürlich auch auf das Risiko hinweisen, was für die Gebag, die Investoren und einen möglichen Bürgerfonds gleichermaßen gilt.

Um die SPD wieder aufs soziale Gleis zu stellen (BIG LOL), sollen nun vllt. Sarah Philipp, MdL, und Mahmut Özdemir, MdB, als Dreamteam bald die Duisburger Genossentruppe als gemischtes Doppel anführen. Nachdem Ralf Jäger ausgestiegen ist, ist die Position vakant. Und SPD-Doppelspitzen sind ja en vogue.

Im Mai soll die Inthronierung noch rechtzeitig vor der Kommunalwahl im Herbst erfolgen.

https://www.ikz-online.de/staedte/duisburg/spd-rheinhausen-will-eine-doppelspitze-fuer-duisburg-id228132157.html

Ich brauche eigentlich nicht zu betonen was ich von beiden halte, besonders von Frau Phlipp. Nichts.