Ruhrgebiet: Progressive Strategien für die Wirtschaftsmetropole von morgen

Einladung nach Bochum zur Konferenz

(R)Uhrzeit Zukunft: Progressive Strategien für die Wirtschaftsmetropole von morgen

 

Montag ● 18. November 2019 ● 10.30 – 17.00 Uhr
Jahrhunderthaus
Alleestraße 80 ● Bochum     

Diskutieren Sie die Zukunft der Wirtschaftsmetropole an der Ruhr mit Carina Gödecke, Vizepräsidentin des Landtags NRW, Anja Weber, Vorsitzende des DGB NRW, dem Wirtschaftsweisen Prof. Dr. Achim Truger, Michael R. Hübner, MdL, Johan Simons, Intendant am Schauspielhaus Bochum, Karola Geiß-Netthöfel, Regionaldirektorin des RVR, Rasmus C. Beck, Geschäftsführer der Businessmetropole Ruhrund vielen anderen.

Das Ruhrgebiet ist eine der zentralen Wirtschaftsmetropolen in Deutschland und hat in den vergangenen Jahrzehnten eine enorme Wandlungsfähigkeit bewiesen. Oft zitiert als Paradebeispiel des Strukturwandels, steht die Region jedoch weiterhin vor enormen wirtschaftlichen und sozialen Herausforderungen.

Ganz oben rangieren die Überwindung gesellschaftlicher Spaltungen, die hohe Verschuldung der Kommunen, marode Infrastruktur und die Bewältigung der revolutionären Umbrüche in der Wirtschaft durch Digitalisierung, Klimawandel und Mobilitätswende. Der Veränderungsdruck ist hoch. Um den Anschluss nicht zu verpassen, müssen grundlegende Erneuerungen jetzt gelingen und entsprechende Voraussetzungen geschaffen werden.

Ziel der Konferenz ist es, eine gesellschaftliche Zukunftsvision für das Ruhrgebiet zu entwerfen und im Dialog mit Akteur_innen aus Wissenschaft, Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Politik konkrete Handlungsempfehlungen für eine zukunftsfähige Wirtschaftsmetropole an der Ruhr zu formulieren: Wie kann nachhaltiges Wachstum im Ruhrgebiet generiert und soziale Ungleichheit bekämpft werden? Wie können sich die Potenziale der Vielzahl an Hochschulen im Ruhrgebiet am besten entfalten? Wie können die Möglichkeiten der Digitalisierung für eine zukunftsfähige Infrastruktur und eine klimagerechte Mobilitätswende genutzt werden? Was sind die Zukunftsfelder der Arbeit im Ruhrgebiet und welche Förderung benötigen sie? Kurz: Was muss passieren, um das Ruhrgebiet heute wirtschaftlich zukunftssicher zu machen?

>> Programm und Anmeldung <<

Eine Antwort auf „Ruhrgebiet: Progressive Strategien für die Wirtschaftsmetropole von morgen“

  1. Die Fragestellungen von Duisburg Smart City sind wieder einmal voll-P_R_O_L_L spd-mäßig an den Interessen der Einwohner von Duisburg vorbei. Dieses politische Niveau von Versagertypen wie Tombola Paschmann und Udo Vohl (SPD DU-Homberg) ist nicht mehr zu ertragen.
    P_R_O_L_L – Projektion Ruhrgebiet ohne Langfristige Lösung, zum Bedauern des Unternehmerverbandes Duisburg über das Image Duisburg. .

    Auch die CDU Duisburg kann zum Nasenpopeln bei der Revier-Parteihochburg-Partei SPD ins Traingingslager gehen. Oder, wie wäre es mit einer Runde „Neurologischem Reha-Sport Schlaganfall oder Parkinson“ mit SPD-XXX* als regelmäßigem Teilnehmer beim Homberger Turnverein HTV?

    Der demographisch-fortgeschrittene Tombola Paschmann und Udo Vohl (SPD DU-Homberg) als Homberger Reviergebieter sind eine endlose Demonstration des politisch-demokratischen Versagens. Das kann im Ratsinformationssystem Duisburg nachgelesen werden.

    Die SPD in Duisburg und auch Mahmut Özdemir MdB versagt bei der Interessenvertretung der Wählerschaft. Die Homberger Hubbrücke ist weiterhin kaputt.

    Das System 9_13 als Niedergang der Demokratie wird vom Pressechef der CDU Duisburg Martin Krampitz (einst NRZ Duisburg) voll-reviermäßig begleitet. Viele der NRZ-Leute werden von den sog. Wutbürgern als Spießjournalisten angesehen.

    9_13 – am 13. September 2020 ist Kommunalwahl NRW in Duisburg – auch für die CDU Duisburg oder eben nicht.

    * XXX = vom Forumsmoderator entschärft