Raten Sie mal: Boulevard, CentralPark, OpenSpace? Na? Und? Keine Idee?

Meine Fresse, so lauten die drei neuesten Ideen für die Duisburger Freiheit die die örtliche IHK nun dem OB übergab. Von der Idee AirportCity ist man anscheinend abgerückt, war ja auch zu blöd. Die drei neuen Ideen sind aber auch ziemlich dröge und langweilig.

https://rp-online.de/nrw/staedte/duisburg/vorschlaege-der-ihk-so-koennte-der-duisburger-gueterbahnhof-aussehen_aid-46353015

Dröge und langweilig, weil so kreativ wie das Aufstellen von ausreichend Mülleimern. Nicht nur die Bezeichnungen sind doof, sondern auch die dahinter stehenden Erläuterungen, im Prinzip das Mindesterwartbare. Es sollte sich die IHK doch besser zurückhalten oder mehr auf der Pfanne haben, trotzdem danke für die Vorschläge, sie hat sich ins Gespräch gebracht. Und soll der CentralPark nicht in Hochheide entstehen? Wird dann der in BigApple abgerissen, umbenannt?

Mein Vorschlag ist:  Baut ein Ding wie ein riesiges Schiff* mit mehreren Decks, mit smarter Technik, mit Begrünung, Regenauffangsystemen, Sonnensegeln, mit viel Glas, unterschiedlichen Ebenen, Schwimmbad, Sportanlagen usw. Mit vielen Rundungen wie Colani es machen würde bzw. gemacht hätte. Und lasst unten einen Zug oder eine Tram durchfahren. Setzt es in einen riesigen Park rundherum.

Erkennbar von der internationalen Raumstation.

Das wäre mal ein TOP-Anziehungspunkt. Danach wird der Name dafür gesucht. Und die Finanzierung soll u.a. durch einen Bürgerfonds erfolgen. So wie bereits vor fast einem Jahr von mir vorgeschlagen.

*Auf die Idee mit dem Schiffsgebäude erhebe ich Urheberrechte.

 

4 Antworten auf „Raten Sie mal: Boulevard, CentralPark, OpenSpace? Na? Und? Keine Idee?“

  1. Was die IHK Niederrhein meint und ihr Geschäftsführer Dr. Stefan Dietzfelbinger (Niederrheinische Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve zu Duisburg) verkündet, ist absolut unbedeutend.

    Bei der Kammerwahl IHK Niederrhein 2019 betrug die Wahlbeteiligung 9 Prozent. Dietzfelbinger ist ein letztes Sprachrohr der Revierversager wie die sog Volksparteien und ihre journalistischen Mietfinger in den Redaktionen der NRZ, RP, WAZ und WDR Studio.Duisburg.

    Schon vor zehn Jahren gab es ein vernichtendes Urteil über die IHK Niederrhein als eine Bastion der eigennützigen Revier-Systemschleimer:

    Nein zur Zwangs-IHK im Ruhrgebiet. Sie behindert den Wandel
    Von David Schraven bei Ruhrbarone.Blog

    https://www.ruhrbarone.de/nein-zur-zwangs-ihk-im-ruhrgebiet-sie-behindert-den-wandel/3370

  2. Naturstadt Homberg, der Berg im Grünen und das Fahrrad Zentrum Niederrhein für Demokratie, Freiheit und Lebensqualität sagt:

    >> Schadsystem und Schandsystem Duisburg und das Image Ruhrgebiet

    Diese Begriffe verwundern zunächst. Doch es lässt eine breite Flutwelle wie bei einem Magdalenen Hochwasser feststellen. Wahlverdrossenheit ist wie Wasser, sie dringt überall hin.

    Die Wahlverdrossenheit kann nicht nur bei Kommunal-, Landtags- und Bundestagswahlen festgestellt werden. Sie hat in identischem Ausmaß auch die Kammerwahl der Ärztekammer Nordrhein 2019 reicht. Die Ablehnung ist gleichgerichtet; hier kommt wortlos Volkgesinnung zu tage.

  3. Die Niederrheinische Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve (kurz IHK Duisburg) ist eine Körperschaft, die durch Zwangsmitgliedschaft und Zwangsbeiträge finanziert wird. Die Verwaltungsangestellten und das politische Personal haben Beamtenstatus.

    Mit dem Sitz der IHK in Duisburg ist von ihr nicht mehr zu erwarten, als das Image von Duisburg hergibt.

    Die IHK Duisburg trägt zum Systemschaden wie die Stadtverwaltung Duisburg, die sog Volksparteien und andere systemrelevante Institutionen bei wie etwa die Redaktionen von WAZ, NRZ, RP und WDR Studio.Duisburg.

    Ein namhaftes Blog des Ruhrgebiets unterdrückt derzeit weitere Beiträge, die das Problem der Trittbrettfahrer zweiten Grades und ihrer Kollaborateure zum Diskurs anbietet und macht sich dadurch selbst zu einer Kraft in der Struktur des Systemschadens.

    https://www.ruhrbarone.de/vrr-preiserhoehung-selbstkritik-statt-gruenem-furor-waere-angemessen/174053#comment-1203936

    Duisburg und das Ruhrgebiet leidet an PPPP (Problem der Presse-Politik-Partnerschaft) und den Kollaborateuren der Trittbrettfahrer zweiter Ordnung.

    Diese antidemokratische Systemschädigung besteht aus vollständigem Vielfaltsverlust (VVV). Statt mit den Grünen im VRR, die für die Preiserhöhung gestimmt haben, und den Kunden im VRR zu sprechen, die von der Preiserhöhung betroffen sind, wird Großkotziges von Mona Neubaur*), Landesvorsitzende der Grünen NRW verbreitet – … und das Schadsystem bleibt unverändert bestehen.

    *) Problem der Trittbrettfahrer zweiten Grades:
    » Gutes zu tun (hier: über die Preiserhöhung zu meckern), ohne Schandtäter (hier: die eigenen Leute) zu bestrafen oder zu tadeln, ist typisch für die Problematik der Trittbrettfahrer zweiter Ordnung (engl. second-order free rider problem). «