Was das Klima in Duisburg kosten könnte und was die Stadt machen müsste

Gerade noch habe ich den Artikel zum Neubaugebiet „Am alten Angerbach“ verfasst, da stosse ich auf einen plusminus-Beitrag zu den Klimakosten und notwendigen -massnahmen in deutschen Städten.

Wenn ich mir den TV-Beitragstext durchlese erkenne ich für Duisburg nicht mal im Ansatz bei einem der jüngsten LEUCHTTURM(WÜRG)-Projekte, dass die den Anforderungen an ein angenehmes Stadtklima auch nur im entferntesten gerecht werden.

Abholzungen von Bäumen im Stadtgebiet und von Wald in Frischluftgebieten,  Gewerbegebiete in Landschaftsschutzgebieten, Neubauten wie das LANUV ohne Grün auf dem Dach. Sind bzw. werden diese Gebäude begrünt: Mercator One, Krankikom-Neubau, Hotelbau neben Krankikom-Neubau, Hotelneubau am HBF, geplanter Neubau der Fachhochschule Nähe HBF, …?

Und helle Fahrbahnflächen, wo denn?

https://www.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/sendung/hr/klima-wandel-staedte-100.html

Ich denke jetzt schon mit Würgereiz an all die vielen in städtischen Büros die sich bald ’ne Klimaanlage in den Arbeits- und Dienstvertrag schreiben lassen – und wir zahlen die Zeche.

Ich denke aber auch an den OB wie er im Juli 2020 in Badehose und ansonsten rot-verbrannt eine chinesische Delegation auf dem Portsmouthplatz empfängt.

Klimaschutzkonzept? Macht Konfetti draus und schmeisst es bei Euren bekloppten Eigenlob-Wahlkampf-Events.

Eine Antwort auf „Was das Klima in Duisburg kosten könnte und was die Stadt machen müsste“

  1. Im Umweltausschuss gibt es einen guten Antrag zum Klimaschutz.
    Anstatt die Fahrkosten mit dem Auto für Ratsmitglieder zu erstatten, soll es zukünftig ein Monatsticket von der DVG geben.
    Baut man direkt viel Bürokratie ab 😉