Halleluja – der Wirtschaftsdez. von Duisburg lebt noch

Der gutbezahlte und sicherlich auch in der Corana-Zeit auf nichts an Bezahlung verzichten müssende, von mir schon schmerzlich vermisste Wirtschaftsdez. von Duisburg, Andree Haack, ist aus seiner selbstgewählten Versenkung aufgetaucht. Und gibt anläßlich der bundesweiten Entscheidungen von gestern prompt heute was zum Besten.

Das ist allerdings so dermassen hingephrast, dass es weh tun tut. Kein Wunder, der war vorher bei der IHK(Interdisziplinäre Hohlkammer Kardiologie), die haben es drauf, dass es gut klingt. Jahreslanges Rede-Training vor Scheintoten und Jasagern kann schließlich nicht umsonst gewesen sein.

So heisst es in der WAZ, dass der Mann glaubt, dass trotz und/oder angesichts der Lockerungen(bis 800 qm Handelsfläche darf man öffnen) die wirtschaftlichen Sorgen im Handel bleiben werden. Ein Spruch der Phrasen-Kategorie -10 auf der nach unten hin offenen Phrasenkategorie für spitzenbezahlte Stadtmanager. Ist vergleichbar mit einem Besuch beim Tierarzt kurz nach der Kastration des Rüden: Man könne die Testes zwar mitnehmen aber annähen nutzt nix.

https://www.waz.de/staedte/duisburg/politik-in-duisburg-machbar-den-einzelhandel-zu-oeffnen-id228918255.html

Ja und die Lockerungen hält er sogar für umsetzbar. Guck mal an. Aber ehrlich, was sollte daran auch nicht umsetzbar sein? 1969 sind die Amis auf dem Mond gelandet(ich glaub‘ es jedenfalls) und Bielefeld wurde tatsächlich auch gebaut, da werden es doch wohl die Händler schaffen eine paar Regeln zu beachten. Vorausgesetzt sie sind noch nicht pleite.

Fazit: Wer nix zu vermelden hat sollte besser auch nix sagen. Is‘ nur peinlich. Aber irgendwie muß man ja rechtfertigen wofür man die monatliche Penunse bekommt, dafür kann man schon mal auf Schlaumi machen und ein paar alte Omis begeistern.

Haack wird nun wieder in der Versenkung verschwinden, denn im Moment gibt es ja für ihn nichts Sinnvolles zu tun. Ich wüsste da einiges, aber dafür braucht man keine Sprücheklopper.

 

 

3 Antworten auf „Halleluja – der Wirtschaftsdez. von Duisburg lebt noch“

  1. Andree Haack aus der Industrie- und Handelskammer Mittlerer Niederrhein ist seit Juli 2018 Beigeordneter für Wirtschaft und Strukturentwicklung bei der Stadt Duisburg.

    Der Beigeordnete Andree Haack hat bei der Industrie- und Handelskammer Mittlerer Niederrhein als Körperschaft Erfahrungen gesammelt, wie die Zwangsmitglieder bestmöglich geknechtet und zu unfreiwilligen Zahlungen verpflichtet werden können.

    Der Beigeordnete Andree Haack Duisburg war Mitglied in einem strukturellen Versagersystem, dass institutionell auf Herrschaftstreben statt Demokratie ausgerichtet ist.

    Andree Haack aus der Industrie- und Handelskammer Mittlerer Niederrhein hat bei dieser Körperschaft als institutioneller Kleckerverein dazu beigetragen, dass die Wahlbeteiligung zur sogenannten Selbstverwaltung der Industrie- und Handelskammer Mittlerer Niederrhein stark schrumpfte.

    Der Beigeordnete Andree Haack aus der Industrie- und Handelskammer Mittlerer Niederrhein ist Repräsentant einer klassischen Versagerkariere in der Partei-Demotage-Hochburg Duisburg/Ruhrgebiet und kann als potenzieller europäischer Nachfolger für Ursula von der Leien empfohlen werden.

    Durch den Beigeordneten Andree Haack aus der Industrie- und Handelskammer Mittlerer Niederrhein wird Duisburg echt weiterhin das Schlusslicht beim Städteranking bleiben und so das Image einer ausgeweideten Geierstadt behalten. In Duisburg herrscht der Tombola Paschmann/SPD aus dem Geisterstadtteil Hochheide/SPD der Weißen Riesen.

    Der Beigeordnete Andree Haack als Fortsetzung auf einem Heimatschänder-Posten ist ein Fall für               9_13               , damit die WDR-Redaktion ihre Berichterstattung in gewohnter Weise fortsetzen kann. Beigeordnete Andree Haack setzt sich nicht für das Konexiätsprinzip zur Entlastung der Finanzen der Stadt Duisburg ein.

    Gebt den Wirklichkeitsschändern der Stadt Duisburg und dem Spießjournalismus der WDR-Redaktion Studio Duisburg ein Carminativum!, damit sie genauso abkacken wie die Duisburgerschaft und ihre Heimatstadt Duisburg

    Offenbar werden viele Duisburger die Corona-Krise nutzen, um zur Besinnung zu kommen und nicht nur Garage, Keller oder Dachboden zu entrümpeln. Da sich die sog. Volkparteien der CDU und SPD Duisburg geschlossen geben wie der Recyclinghof in Hochfeld, werden die anderen Parteien bei der Kommunalwahl förmlich überrannt.

    Duisburg will sich auf Ordnung im Stadtbild und insbesondere in der Demokratie endlich wieder verlassen können.

      1. Die zuständige Aufsichtsbehörde ist
        gemäß § 11 Abs. 1 IHKG in Verbindung mit § 2 Abs. 1 IHKG NW
        der Minister für Wirtschaft und Mittelstand, Energie und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, Haroldstr. 4, 40213 Düsseldorf.

        Die Industrie- und Handelskammer Mittlerer Niederrhein kann Schwachsinn bis zur Totalmeidung verzapfen, ohne das der Niedergang der Wahlbeteiligung zur Kammerwahl bei der IHK-Aufsicht Besorgnis erregen würde. Auch beim Minister für Wirtschaft und Mittelstand, Energie und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen ist die Verwaltung des Landesministerium ein Ignorantensystem in dieser, unserer Demokratie. Auch der Unternehmerverband Duisburg wünscht sich für eine besseres Image von Duisburg eine faire Kooperation von Politik und Verwaltung mit den Unternehmern und ihren Mitarbeitern. Arbeitsplätze durch Demokratie; dafür bekam ein Inder den Nobelpreis.

        Doch Andree Haack aus der Industrie- und Handelskammer Mittlerer Niederrhein, jetzt Beigeordneter für Wirtschaft und Strukturentwicklung bei der Stadt Duisburg, verbreitet coronarvirusartig das Siechtum der Demokratie unter dem Sozioid Populismus Duisburg /spd.