Link lehnt Gespräch mit DUISTOP ab und verweigert weiterhin Aufnahme in den Presseverteiler

Unser OB, die personifizierte Bürgerbeteiligung, weigert sich weiter beharrlich mit DUISTOP ein Gespräch zu führen sowie unsere Redaktion direkt mit Verwaltungsnews zu versorgen und zu Pressekonferenzen einzuladen. Alles bleibt damit nachwievor den üblichen Presseorganen wie WAZ/NRZ, RP, WDR etc. vorbehalten.

Ja, man darf sich eben in einer Demokratie nicht kritisch äussern, dann wird man abgelehnt und abgestraft. Da passt es ganz gut, dass sich auch größere Kaliber wie Friedrich Merz(CDU) gerade zur Presse in ähnlicher Form äussern. Die sei nicht wichtig, weil man habe ja nun eigene digitale Kanäle. Stimmt, Journalismus stört nur und was Journalismus ist, das bestimmt die Politik. Trump könnte es nicht besser formulieren.

Da darf man sich nicht wundern, wenn die AfD demnächst auch auf diesen Zug aufspringen wird, besser kann man die Knochen dem politischen Gegner nicht  hinschmeissen.

Zurück zu Link. Der Mann ist ja auch noch so feige seine Ablehnung nicht selbst zum Ausdruck zu bringen, sondern das ließ er nun über Frau Bas quasi ausrichten.

Die hatten wir nämlich kürzlich gebeten, nach einem Gespräch mit dem DUISTOP-Team, sich für unsere beiden Anliegen stark zu machen.

Erstens ein Gespräch mit Link und zweitens die Aufnahme der DUISTOP-Redaktion in den Presseverteiler.

Nach dreimaligen Nachfragen bekam ich heute folgende lapidare Antwort:

Sehr geehrter Herr Schulze,

mittlerweile hatte ich die Gelegenheit, mit Sören Link zu sprechen. Ich kann Ihnen leider keine positive Rückmeldung geben. Ich habe Sören Link auf Ihr Anliegen angesprochen. Er hat ein Gespräch mit Ihnen und die Aufnahme in den Presseverteiler abgelehnt.

Mit freundlichen Grüßen
Bärbel Bas

 

 

Hier der gesamte Mailverkehr inkl. meiner letzten Antwort (ganz oben):

 

Hallo Frau Bas,

und danke für Ihre Bemühungen. Hat der Mann denn auch Gründe angegeben und haben Sie sich für uns ins Zeug gelegt?

So ist mir die Antwort ein wenig zu mager und mit Verlaub ein weiteres Armutszeugnis für die Dinge die sich in Duisburg politisch „abspielen“.

MfG auch im Namen der anderen DUISTOP-Team-Mitglieder verbleibe ich

M. Schulze

ww.duistop.de

 

Am 18.02.2020 um 11:29 schrieb Bas Baerbel:

Sehr geehrter Herr Schulze,

mittlerweile hatte ich die Gelegenheit, mit Sören Link zu sprechen. Ich kann Ihnen leider keine positive Rückmeldung geben. Ich habe Sören Link auf Ihr Anliegen angesprochen. Er hat ein Gespräch mit Ihnen und die Aufnahme in den Presseverteiler abgelehnt.

Mit freundlichen Grüßen
Bärbel Bas

MdB, Stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion für Gesundheit, Bildung und Forschung und Petitionen

Website: http://www.baerbelbas.de

 

 

—–Ursprüngliche Nachricht—–
Von: Michael Schulze [mailto:schulze.schulze@t-online.de]
Gesendet: Montag, 17. Februar 2020 04:43
An: Bas Baerbel Wahlkreis <xxx xxx xxx>; Bas Baerbel
Betreff: 2. Erinnerung

Guten Morgen Frau Bas,

ich erinnere nochmals nachdrücklich daran den OB zu kontaktieren und ihn aufzufordern sich uns für ein Gespräch wie mit Ihnen zur Verfügung zu stellen.

Ausserdem könnten Sie sich dafür stark machen, dass die Verwaltung unsere Redaktion, so wie sämtliche anderen Presseredaktionen(WAZ/NRZ, RP etc.) auch, gleichbehandelt und mit Infos sowie Einladungen zu Anlässen wie PKs „versorgt“.

Ich hoffe in Kürze von Ihnen eine Rückmeldung zu erhalten wie Ihre Bemühungen diesbezüglich ausgingen.

Ich verweise nachdrücklich auf die SPD-eigenen Grundwerte: https://grundwertekommission.spd.de/grundwerte/

Gruß

www.duistop.de

Michael Schulze

3 Antworten auf „Link lehnt Gespräch mit DUISTOP ab und verweigert weiterhin Aufnahme in den Presseverteiler“

  1. Über das Ergebnis der Bürgerschaftswahl Hamburg 2020 habe ich mich sehr gefreut. Ein Trend in der Wählerschaft setzt sich fort, die sog. Volksparteien abzustrafen. SPD minus 6,6 %, CDU minus 4,7 %.

    Vizekanzler und Finanzminister Olaf Scholz erhofft sich von Hamburg einen Push für die Bundes-SPD. … über die Klippe oder Klinge?

    Die Bürgerchaftswahl war ein Vorbote von             9_13             bei der Kommunalwahl NRW 2020 am 13. Sept 2020.

    Unser NRW und die deutsche Nation wird sich nicht vom europäischen Trend abkoppeln können.

    Granat ist der Spießjournalismus wie etwa von NRZ Duisburg, WAZ Duisburg, Rheinische Post Duisburg und WDR Lokalzeit Studio Duisburg. Selbst Körperschaften tragen dazu bei.
    Wie groß ist die Verzweiflung der Mitglieder, wenn die Wahlbeteiligung bei der Kammerwahl ständig schrumpft (Ärztekammer Nordrhein /ÄKNo) bis hin zur Einstelligkeit (Niederrheinische Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve sowie AKNo in Essen).

    Die offiziellen Organe von Körperschaften wie das Deutsche Ärzteblatt werden von rigorosen Spießredaktionen und Mietfingern gemacht, die den eigensüchtigen und intoleranten Muff der 50iger Jahre verbreiten und Pluralität als Dreck unter den Teppich kehren.

    Die unsichtbare Hand (Adam Smith) und das inexistente kollektive Hirn (Duisburg) sind die verbreiteten Figuren des Kontrollverlustes und der Nicht-Determiniertheit in der untergehenden Demokratie.

    1. Der Spießjournalismus und seine Spießredaktionen waren ein ständiger Begleiter der Strukturzersetzung Duisburgs und des Images der Stadt. Um im Trend zu bleiben, hat die CDU Duisburg den NRZ-Journalisten Martin Krampitz zu ihrem Pressesprecher gemacht.

      Die CDU hat ein urbanes Problem, z. B. mich. Das soll der sog. Fachjournalismus lösen. „Herr Martin Krampitz war an der Universität!“, wird von der CDU verbreitet. Bei einem Pressetermin hatte Krampitz das Haus der Unternehmer mit dem Akademischen Beratunsgzentrum der Universität Duisburg verwechselt. Als er durch die Gegend irrte, wurde dem CDU-Pressesprecher gesagt: „Du bist an der Universität!“

      Als Krampitz wieder auf der Königstraße ankam, erkannte er sofort HARDERS | Fashion for Women & Men. Hier ist die Parteizentrale der CDU Duisburg, wusste er. Wieder auf der CDU-Etage angekommen, erzählte Martin Krampitz: „Ich war an der Universität!“

      Die Christen steckt die CDU Duisburg locker in die Tasche oder in irgendwelche Gemeinderestimmobilien vom Typ Haus der Gemeinde. Der Pfarrer als Gemeindehausseelsorger ohne Kirchengebäude und Glockenturm wird so zum lokalen Christenschar-Abwickler der Gemeinden im Verfall, Untergang und ihrer mitmenschlichen Ungerechtigkeiten in der quälenden Verzweiflung ihrer Auflösung. „Oh Gott, wozu hast Du sie verlassen?“

      Im zweiten Jahrzehnt des neuen Jahrtausends werden sich die sog Volksparteien und sog Volkskirchen vereinen. Dann kommt wieder ein Reich, so war es immer schon! Das ist ihre Agenda.

  2. // Da darf man sich nicht wundern, wenn die AfD demnächst
    // auch auf diesen Zug aufspringen wird, …

    Wissen legt zum Beispiel nahe, dass ‚rechts‘ (wie im Beispiel oben) eine deiktische Interpretation in Bezug auf den Standpunkt des Sprechers vorliegt, da Kreise, Dreiecke und Parteien – anders als beispielsweise Menschen und Stühle – keine intrinsischen rechten Seiten haben. So wäre bei den Buchstaben SPD rechts ein D und links entgegen der Schreibrichtung nicht nur ein S, sondern noch linker davon ein Oberbürgermeister Link als Leggard, eben noch ‚zurücker‘ (more back, più di dietro) als Duisburg in echt.

    Frage an Martin Krampitz (Chefredakteur CDU, einst NRZ Duisburg): „Stimmt´s?“ Das Neinzeichen ist der Schlüssel zur Wirklichkeit. In 203 Tagen setzt Duisburg ein Neinzeichen durch               9_13               am Wahltag der Kommunalwahl NRW, nämlich am 9. September 2020.