OB jammert um Bürgerbeteiligung: Ich wollte das Unwort mit „K“ nicht mehr schreiben, aber nun muß es erneut raus

Echt zum KOTZEN wenn unser OB jammert wie eine Heulsuse weil er seinen A59-Tunnel nicht kriegt und weil das alles ja völlig gegen die übliche Bürgerbeteiligung nach seinem Verständnis geht.

Hallo, ich glaub ich spinne, genauso wie das nun geschieht so macht er es doch selbst. Als ob OB Link Bürgerbeteiligung ernster nähme als nun die, denen er Missverhalten vorwirft.

https://www.waz.de/staedte/duisburg/duisburg-kein-a59-tunnel-ob-link-kritisiert-bund-und-land-id228089595.html

Echt zum KOTZEN, weil das nur ein weiteres Schauspiel ist um Wahlkampfwerbung zu betreiben. Vor allem wenn der Satz fällt: A59-Tunnel in Duisburg ist  einmalige Chance.

Ich kann genau den Begriff der „einmaligen Chance“ nicht mehr lesen oder hören. Alles ist doch immer eine „einmalige Chance“, laut OB.

Meine Fresse wieviel „einmalige Chancen“ hatten wir denn schon, wenn es nach OB- und SPD-Sprech geht? Eine wirklich „einmalige Chance“ auf Verbesserung bietet sich im Herbst bei der Wahl, dann sollte man sein Kreuzchen auf keinen Fall bei der SPD machen.

Und diesen meiner Meinung jämmerlich-verlogenen OB sollten wir 2025 -spätestens- loswerden. Denn Bürgerbeteiligung und Verbesserung ist das Letzte was der Mann wirklich will, so meine Erfahrungen.

Rumheulen können er und seine Genossen nämlich gut, ungeniert, ohne wirklich gute Ideen, auf allerniedrigstem Niveau, und so weiterwurtschteln wie bisher. Wenn jetzt noch ein Altschuldenerlaß käme, umso mega-bedauerlicher. Dann wird einfach weiter gutes Geld für Scheisse ausgegeben. Scheisse wie Gutachten und Beratungen die kein Mensch wirklich braucht, weil vieles auf der Hand liegt oder man nur die Bürger „ECHT“ beteiligen müsste. Womit wir wieder beim Thema wären.

10 Antworten auf „OB jammert um Bürgerbeteiligung: Ich wollte das Unwort mit „K“ nicht mehr schreiben, aber nun muß es erneut raus“

  1. Das Image von Duisburg wird durch die Industriekultur der Bergrecht-Tribune beschädigt, gewiss auch zum Leidwesen des Unternehmerverbandes Duisburg, der gut beraten wäre, die Anerkennung von Pluralität zu fordern.

    Die „Industriekultur“ des Bergmann-Ampelmännchens in Duisburg ist blanke populistische Agitation von Industrie gegen Wirtschaft. Die Menschen werden zu Mottek-Kreaturen degeneriert (Lehnwort für Vorschlaghammer) und nicht als vielfältige Teilnehmer eines sozial-marktwirtschaftlichen Kreislaufs anerkannt.

    Die populistischen Bergrecht-Ampelweibchen von Duisburg polarisieren in „die Bürger dort“ und „wir die Stadt“.

                   9_13               „Wir sind das Volk“ und wehren uns gegen „die Politik“ und „wir wollen unseren Willen“ gegen „die Ignoranz der Tribune“

  2. Kritik an Bau im Südduisburgland: Homberg gegen Siedlungsbau Ost-Duisburgs

    Die für Ost-Duisburg und Auswärtiges zuständigen Homberger haben den Ausbau linkischer Siedlungen im Gebag-besetzten Süduisburgland kritisiert.

    Laut der 6 Seen Wedau Menschenrechtsorganisation Demokracy Now treibe Ost-Duisburg den Bau von 1.936 Wohnungen voran. Als Außen-Homberger habe man die Beschlüsse „mit großer Sorge“ zur Kenntnis genommen.

    „Der Bund der vereinten Streitkräfte im Bürgerwahlkampf 2020 ruft dazu auf, alle Schritte zu unterlassen, die eine friedliche Konfliktlösung im Nahen Südduisburg weiter erschweren.“

  3. Die Veteranen des Homberger Bürgernetzwerks HBN – viel geschunden vom SPD-Ortsverein Homberg durch Tombola-Paschmann und die einstigen JuSos Mahmut Özedemir (MdB, SPD) und Merve Özdemir (Ratsfrau, SPD Duisburg) sowie Martin Zieke (Mitglied im OV SPD Homberg) mit einer spießjournalistischen Giftattacke als stellvertretender NRZ-Redaktionsleiter Rheinhausen – keimt eine gewisse Hoffnung:

    » Wir GRÜNE wollen im September 2020 in NRW das beste Grüne Kommunalergebnis unserer 40-jährigen Geschichte einholen. Dazu setzen wir auf die Fragen, die den Menschen vor Ort auf den Nägeln brennen. Und wir setzen auf engagierte Kandidat*innen «
    https://gruene-nrw.de/dateien/2019-10-27-LPR-Kommunalwahl.pdf

    Was sagen die GRÜNE Duisburg / Bündnis 90 zur Verlegung der Polizeiwache Homberg?

    Die tatenlose CDU Duisburg und erstarrte SPD Duisburg harren darauf, wegen der Polizeiwache Homberg bei der Kommunalwahl NRW in Duisburg abgestraft zu werden: http://www.viewww.de/123/duistop-forum/2020/01/07/wfbm-rogg-was-ist-eigentlich-aus-der-rueckforderung-der-stadt-geworden/#comment-835 #)

    #) Das Bergrecht-Ampelweibchen mit Morgenstern und Halbmondsichel am Amtszepter wird zur Matrone mit Peitsche, heiß ersehnt als letztes lebendiges Aufgebot für die siechenden Ratsmänner von CDU und SPD.

  4. Bürgerbeteiligung und Herr Link, das beißt sich. Von den über 800 Eingaben der Bürger in Sachen 6 Seen Wedau hat man (und vor allem die Bürger) nie wieder was gehört. Abgabe war September 2018.

    Stattdessen soll der B-Plan Wedau II Ende des Monats in einer Sondersitzung des Rates verabschiedet werden, am 30.1. um 15 Uhr. Unmittelbar zuvor gibt es eine Sondersitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung um 13 Uhr. Damit soll die umfängliche Vorlage jetzt im Eilverfahren behandelt werden. Offiziell wird das damit begründet, dass man die Kündigungsfrist gegenüber den Kleingärtnern einhalten müsse!

    Bin sehr gespannt, wie das weitergeht. Von dem ebenfalls groß angekündigten Vergabeverfahren für das Nahversorgungszentrum hat man ja auch schon lange nichts mehr gehört. Und ob der angeblich plötzlich so saubere Boden wirklich als Baugrund taugt, ist meiner Meinung nach auch nicht so sicher. Sicher ist dank des Kaufs des Grundstückes durch die Gebag nur: Sollte was schiefgehen, haben halt die Duisburger Bürger wieder die Arschkarte gezogen…

    1. Zum Thema Boderverseuchung hatte ich ja bereits mehrfach was geschrieben. Laut BEG, die u.a. von Frau Scharrenbach auf mein Verlangen hin angestubst wurde dazu etwas zu schreiben, ist auf dem Gelände von keiner Gefahr auszugehen. Ich bin da nicht so optimistisch. Also Augen-auf beim Grundstückskauf.

    2. Unser lupenreiner Demokrat Sören Link hat also offenbar ein eigenes „Verständnis von Bürgerbeteiligung und von einem ernst gemeintem Austausch“.

      siehe dazu
      http://www.viewww.de/123/duistop-forum/2019/08/12/endlich-habe-ich-den-grund-gefunden-warum-ich-so-oft-vergeblich-frage/

      Der von Steinmeier geforderte Personenschutz funktioniert in Duisburg schon lange, Mitteilungen der Bürger lässt man zwar durch, aber nicht an den Oberbürgermeister ran.

      » Es sei Aufgabe von Politik, Polizei und   Justiz, diejenigen in öffentlichen Äm- tern zu schützen. Aber auch die Bürger müssten „gegen ein Klima des Hasses und   der Menschenverachtung“ kämpfen.  «

      Ach ja, also wenn immer wieder mehrere hundert Menschen missachtet werden – durch den Missbrauch der Amtsmissachtung.

    3. Herr Ministerpräsident Laschet mischt sich bei der Oma als Umweltsau ein, hat er doch als Oberweggucker der Landesregierung NRW bei der Kommunalaufsicht: nichts besseres tun.

      Debattenkultur : Wie bitte, WDR?
      Die Oma ist ’ne Umweltsau? Wenn aus Debatten Tribunale werden, zerbricht die Gesellschaft.
      Ein Gastbeitrag von Armin Laschet
      2. Januar 2020 – DIE ZEIT – Nr. 2/2020
      https://www.zeit.de/2020/02/wdr-satire-debattenkultur-klimawandel-generationen

      Laschet meint:
      » Wer politischen Diskurs als Konfrontation eskaliert, spielt ungewollt denen in die Hände, die unsere Gesellschaft ohnehin spalten wollen.
      Aber woher kommt diese Unerbittlichkeit? Diese Aggression? Diese Tribunalisierung?
      Wenn wir die Debatten, die jetzt anstehen, tribunalisieren, wird die Gesellschaft daran zerbrechen. «

      Herr Ministerpräsident Laschet CDU wie schon Hannelore Kraft SPD verhindert hier in NRW als letztem Bundesland ein modernes Kommunalwahlrecht und zementierte damit die Herrschaft der Tribune.

                   9_13              … und eine Watsche für die CDU Duisburg und die SPD Duisburg.

      1. Demokratisch versagt der NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (* 18. Feb-
        ruar 1961 in Aachen) und fördert das niederträchtige Reviersystem von Ruhrtribun
        und Reviergebieter der sog. Sozioid Populisten Duisburg / SPD.
        Laschet kennt keine Lösung gegen die Tribunalisierung im Ruhrgebiet und NRW
        außer ein paar laschetige Wort über die WDR-Oma als Umweltsau. Auch Amtsau-
        toritäten als Stadttribune herrschen mit antidemokratischen Kannibalismus: „Ich
        vernasch Dich!“ klingt es in den Ohren des Bürger*in, wenn noch nicht einmal ein
        Eingangsbekenntnis zu einer Eingabe ausgesprochen wird.

        Mehr Demokratie bei Kommunalwahlen
        https://nrw.mehr-demokratie.de/themen/wahlen/was-wir-wollen/kommunalwahl/

        » NRW ist das letzte große Bundesland, dass das neue Kommunalwahlrecht noch
        nicht eingeführt hat.

        Kommunalwahlen in NRW sind ein Kreuz. Jeder Wähler hat nur eine Stimme, mit
        der er gleichzeitig den lokalen Kandidaten und die von ihm favorisierte Partei wählt.
        Die eine Stimme wird doppelt gezählt. Sie entscheidet darüber, wie stark die Partei
        im Stadt- oder Gemeinderat bzw. Kreistag wird und welcher lokale Kandidat direkt
        in den Rat einzieht.
        … «

        Wenn ein Ministerpräsident wiederholt auf eine Petition nach Artikel 17 des Grundge-
        setzes nicht antwortet, macht er den politischen Diskurs zur Konfrontation.
        https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_17.html

  5. Unser lupenreiner Demokrat Sören Link hat also offenbar ein eigenes „Verständnis von Bürgerbeteiligung und von einem ernst gemeintem Austausch“.

    Hatten wir auch – Herr Link -, als April 2015 die Platanen vor dem Hauptbahnhof unter Polizeischutz gefällt wurden – bei einem laufenden und erfolgversprechenden Bürgerbegehren !

    https://www.waz.de/staedte/duisburg/platanen-in-duisburg-konnten-nur-unter-polizeischutz-gefaellt-werden-id10560752.html

    1. Die SPD Duisburg wurde durch das 100 Jahre angewandt Bergrecht geprägt. Das Bergrecht ermächtigt Politik und Verwaltung, gnadenlos die Interessen des Staats / der Stadt durchzusetzen, Bodenschätze auszubeuten, allein die Eisenbahn hat eine Chance beim Widerspruch.

      So schwingt sich mittlerweile jeder kleine SPD-oder Systemfuttzies zum Obertribun in Duisburg auf und schlägt mit der Brutalokeule der Willkür bei Einwohnerfragestunden um sich – etwa Tombola-Paschmann.

      Die SPD Duisburg und mittlerweile auch die CDU Duisburg verstehen keine andere Sprache als die des Bergrechts

                      9_13                 ist die Antwort der Wähler mit aller Härte am 13. September 2020 bei der Kommunalwahl NRW 2020 in Duisburg.