Die Wahltrickser.

2020 steht die Kommunalwahl an und plötzlich ist Geld im Stadtsäckel um Strassen zu sanieren – und keine Strassenbaubeiträge zu verlangen.

Links Ausrede die Sache sei schon im Juli im Rat beschlossen worden ist ziemlich lächerlich, der Wahlkampf war auch dann schon im Gange.

Der OB sollte mal lieber erklären wieso er denn die Gelder übrig hat, womöglich weil er sie vorab genau für den selben Grund gespart hatte, um sie wahlwirksam nun auszugeben. Oder er hat sie an anderer Stelle für den nächsten Wahlkampfcoup 2025 eingespart.

Oder die Kohle fehlt dann eben nach der Wahl.

Auch Digi-Dez und Kämmerer Murrack hat heute in Sachen SmartCityDuisburg ähnlich auf die Kacke gehauen. Dazu heisst es quasi sinngemäß: Er säße ja als Kämmerer an der Geld-Quelle.

Dann noch die 50 Millionen für Marxloh und Hamborn, wie passend.

Wer diesen Manövern auf den Leim geht tut mir leid.

https://www.waz.de/staedte/duisburg/duisburg-investiert-3-3-millionen-euro-in-strassensanierung-id227194131.html

 

2 Antworten auf „Die Wahltrickser.“

  1. Ich fordere angesichts der großzügigen Investitionen unter Meidung des Duisburger Westens (Hubbrücke Homberg und Cölke Brücke Moers-Schwafheim und Duisburg-Rheinhausen/Trompet) die Freigabe von Duisburger und Moerser Bergwerken für Stollen-Graffiti / StollenGraffiti als Höhlenmalereien.

    Der Ruhm von Oberbürgermeister Sören Link von Duisburg als Schlusslicht der Nation im Städteranking und beim Image der Stadt Duisburg soll für Menschen auch in 31.000 Jahren (hitze-und klimaresistent) bewahrt werden.

    Die Menschheit wird dereinst Dokumente über die Folgen der rosa Sozioid-Populisten Duisburg (SPD) brauchen: „Demokratie macht frei!“ – „Wer nicht arbeitet, kann sich im Neoliberalismus verpissen!“ (mit einem Job als Politiker oder in der Stadtverwaltung)

    Nun – es wird in Duisburg heißen:

              Gibt uns Barabbas!           Gibt uns Barabbas!           Gibt uns Barabbas!