The Curve: Auf ein Neues im Stadtrat und endlich sind mal Namen genannt worden

DingDingDing – Entscheidungsrunde im Stadtrat was The Curve angeht. Die Kämpfer im Ring sind zwar angeschlagen, haben sich aber anscheinend zu einem Rückkampf durchgerungen der nun am 30. September  im Stadtrat ausgetragen wird.

Die Stadt Duisburg auf der einen Seite und die Düsseldorfer Investoren „Die Developer“ auf der anderen haben sich in Vorgesprächen zu The Curve darauf geeinigt weiterzumachen, wenn die Stadt am Ende nur eine Million EURO bekommt, nach Verrechnung aller Arten von Kosten, deren Auflistung ich mir hier spare, oder das Projekt einzustampfen, womit klar wäre dass Duisburg erneut auf die Suche nach einem Investor gehen müsste, Kosten an ihr hängen blieben usw.

https://rp-online.de/nrw/staedte/duisburg/the-curve-im-duisburger-innenhafen-abbruch-oder-weiterfuehrung_aid-45975975

Es dürfen Wetten abgeschlossen werden wie der Stadtrat sich in einer Woche in geheimer Sitzung entschliessen wird – ich tippe auf „weitermachen“. Es geht ja auch um Fördermittel(Rückzahlung) für die bekloppte Treppe, die schon arg ramponiert ist.

Viel interessanter ist jedoch die Tatsache, dass nun endlich auch mal Namen genannt werden, Namen  von Personen die ev. Schadensersatzansprüche seitens der Stadt zu befürchten haben. Zum einen Carsten Tum(Entwicklung), der aber erst kürzlich noch Boss der EG DU wurde und Daniela Lesmeister(Recht), die inzwischen die Karrieretreppe in Düsseldorf raufgefallen ist.

Es kann mir doch niemand erzählen, dass die Stadt nicht schon viel früher und dass das dafür erstellt Gutachten nicht auch schon sehr früh zutage brachte, dass beide im Fokus einer Forderung stehen könnten.

Ihren beruflichen Veränderungen hat dies nicht geschadet.

Und leider kommt das Gutachten zu dem Schluß die Forderungsdurchsetzung könnten so schwierig werden, so dass man darauf verzichten sollte.

Wer anderes erwartet hat, lebt auf dem Mond.

4 Antworten auf „The Curve: Auf ein Neues im Stadtrat und endlich sind mal Namen genannt worden“

  1. Ich weiß, dass Herr Tum bereits 2012 in Amt und Würden war (er war am 2. Jahrestag der Loveparade-Katastrophe bei der Gedenkveranstaltung vor dem Stadttheater anwesend), daher muss für ihn spätestens 2020 Schicht im Schacht sein = Ende der 8-jährigen Laufzeit seines Dezernenten-Vertrages ! Ohne Gnade, ohne Kompromisse !!
    Klingt hart, ist aber meine feste Meinung.

    1. Dem grob-industriekulturellen Image von Duisburg widme ich das Rezept:

      „Kalter Hunt“ oder „Duisburger Klapper-Huhn“

      Zutaten für eine Kastenform (25x11cm):
               300 g Schokolade
               3 EL Instant-Kaffeepulver
               ¼ bis ½ TL Szechuanpfeffer – frisch gemahlen
               ¼ bis ½ TL Pul Biber q.b. (wer mag)
               10 ml Weinbrand oder Cointreau q.b. (wer mag)
               75 g Kokosfett
               200 g Butterkekse

      Zubereitung:

      Schokolade durch bergmännisches Hacken zerkleinern. Schokolade, Kaffeepulver und Kokosfett in einen Topf geben unter Rühren auf mittlerer Flamme erhitzen, sodass sich eine homogene, braune Masse wie in der finalen Revier-Parteihochburg ergibt. Am Ende den schwarzen Szechuanpfeffer unterrühren.

      Die Kastenform mit Butterkeksen auslegen. Etwas Schokoladenmasse auf den Keksen verteilen, sodass diese bedeckt sind. Bei etwa 7-8 Schichten wiederholen. Die Kastenform für min. 6 Stunden oder besser über Nacht mit Frischhaltefolie abgedeckt in den Kühlschrank stellen.

      Das Rezept hat noch deutliches Potenzial zur Entwicklung – genau wie Duisburg.

  2. https://www.ruhrbarone.de/duisburg-niederlage-fuer-die-demokratie/43397#comment-153484

    die Berichterstattung des Westdeutschen Staatsfernsehns
    … auch WDR Studio Duisburg genannt.

    Alles bleibt wie es ist: Auch die Berichterstattung des Westdeutschen Staatsfernsehens
    … auch WDR Studio Duisburg genannt – und das Image von Duisburg.

    Wir, die Menschen in Homberg, der Stadt im Grünen und als Niederrheinisches Fahrrad-Basislager als auch Zentrum für Demokratie, Freiheit und Lebensqualität, werden uns bei der Kommunalwahl NRW Duisburg 2020 wehren.

  3. DingDingDing – der Eiermann kommt!

    Sören Link geht in die Endrunde des final-gekrümmten, eierförmigen Abstiegs und die eiermannoide Asymptote bei der Kommunalwahl NRW 2020 in Duisburg – so wie der MSV seit Jahren.

    Ich bedauere, dass die Heimatschänder von Duisburg die Stadtteile vernachlässigen (alles Geld geht ins Zentrum von Ost-Duisburg) – unter den Augen des WDR, Studio.Duisburg und den Redaktionsleitungen von NRZ, RP und WAZ Duisburg. Soll ich jetzt zum realexistierenden Journalisten als eigennützigen Mietfinger „neoliberalistischer Heimatverräter!“ sagen?

    Ich werde darüber nachdenken: Soll sie/er sich doch als post-künstlich-intelligenter Packesel bei DUISPORT bewerben. („Packesel“ ist ein zusammengesetztes Wort aus „Pack“ und „Esel“)

    Das Image von Duisburg wird nur auf andere Weise gewinnen! Die Heimatschändung muss aufhören und Duisburg muss politisch ent- P_R_O_L_L-t werden. Die Parteihochburg und ihre Kollaborateure spalten die Einwohner. Das Ziel der Einwohnerschaft muss „gemeinsam“ heißen.

    *) P_R_O_L_L-System: Projektion Ruhrgebiet Ohne Langfristige Lösung