Peter Joppa mit 180.000 war doch ein Schnapper – oder?

Ich kritisiere es -wie andere auch- schon seit Jahren. Die Vergütungen von Managern bei städtischen Töchtern und Beteiligungen sind auch in Duisburg viel zu hoch. Aktuell  kann man dies laut Untersuchungen der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PWC zu kommunalen Vergütungsstrukturen erkennen. Die Zahlen sind allerdings aus 2017, dürften sich jedoch nicht wesentlich geändert haben.

https://www.waz.de/staedte/duisburg/so-viel-verdienen-die-staedtischen-manager-in-duisburg-id216337655.html

Dabei ist für mich die Vergütung von Peter Joppa, dem meiner Meinung nach absoluten Underperformer von DuisburgKontor, auch das absolute Highlight. Der Mann bekam sage und schreibe laut PWC 180.000 EURO im Jahr. Wofür eigentlich?

Sein Nachfolger Uwe Kluge wird wohl ähnlich gut absahnen und wahrscheinlich genauso schlecht performen, also abliefern.

Auch das Salär von Erich Staake finde ich viel zu hoch, vor allem weil ich nicht verstehe wieso der Mann Boni in dieser Höhe bekommt – gut 200.000 EURO.

Und auch die Saläre der Sparkassenvorstände sind wesentlich zu hoch. Zumindest sind es inzwischen nicht mehr vier, sondern nur noch drei Personen im Vorstand.

 

 

Eine Antwort auf „Peter Joppa mit 180.000 war doch ein Schnapper – oder?“

  1. Die Boni bekommt er, weil er die Bevölkerung beleidigt, wenn sie etwas gegen straßenzerstörende Logistik sagen und vermutlich klasse Aufsichtsratssitzungen schmeißt. Mal ganz abgesehen von den Hauptversammlungen.