Liebe Presse-Schreiberlinge und -linginnen!

Jetzt da die anhaltende Pandemie-Krise auch die Medienhäuser -sogar die grossen- zu erfassen droht, rate ich Euch „Journalisten und solche die es angeblich sind oder sein wollen“, die Helden der Krisenzeit mit möglichst viel Lob zu überschütten.

OBs, Stadtdirektoren, Parteiführer, usw.

Nur dann ist es Euch ev. möglich beim nächsten Vergabewettbewerb für einen PR-Auftrag oder sogar eine offene Stelle in der Stadtverwaltung, Abt. Kommunikation, zu ergattern oder bei einem der vielen hundert städtischen Beteiligungsbetriebe in der jeweiligen Pressestelle unterzukommen. Das sind sichere Jobs auch in Pandemiezeiten.

Gebt Euer Bestes und lobt was das Zeug hält! Fragt nicht kritisch nach und das Glück wird mit den Tüchtigen sein!

Halleluja.

 

Eine Antwort auf „Liebe Presse-Schreiberlinge und -linginnen!“

  1. Die Berichterstattung über die gesperrte Hubbrücke Homberg und die Polizeiwache Homberg ist hohl und bedeutungslos. Die Redaktionen von NRZ und WAZ Duisburg versagen.

    Menschen mit Verstand „Wir im Revier“ leisten jetzt Nachbarschaftshilfe für Menschen, die einen intellektuellen Notstand haben, zum Beispiel durch den Konsum von Tageszeitungen wie NRZ und WAZ Duisburg. Der Verstand ist in der Corona-Krise relevanter denn je, um die Berichterstattung der Journalistinnen und Journalisten von WAZ und NRZ Duisburg, Moers und Mülheim richtig zu verstehen.
    Thomas Kloß, Geschäftsführer der Funke Mediengruppe NRW darf die Lage im Ruhrgebiet nicht leugnen und muss die Havarie von seiner Tageszeitung und des Auflagengebiet endlich eingestehen. Das dumme Rumgedrucke und Schöngeschwärze ist eine Umweltsünde des Spießjournalismus mit freundlicher Begleitung der Jammer-Balint-Gruppe des ‚Deutschen Journalisten-Verband (DJV)‘ – Gewerkschaft der Journalistinnen und Journalisten e. V. – Medienmoral NRW.

    Um Geld zu verdienen, muss die einfältige SPD-Gesinnungsschreiberei der Funke-Medien-Gruppe beendet werden. Würden die Journi-WAZ-HenXXX* sich kritisch für die eigene Firma einsetzen, druckten Sie: „Julia Becker. Mädchen, Du musst dienen lernen, um geliebt zu werden!“ Das wäre Fürsorge für die Mitarbeiter und die Menschen in der Region.

    Was Julia Becker als Aufsichtsratsvorsitzende des Konzerns anrichtet, führte zu einem jahrzehntelangen, immer lauterem „Geht zur Hölle“. Die Leser haben über die Redaktionen von NRZ und WAZ Duisburg gerichtet. Alle sind wie Duisburg ist echt, da sind wir uns einig.

    *XXX = durch Moderator entschärft