6-Seen-Wedau: Noch knapp zwei Wochen liegen FNP-Änderungen öffentlich aus

Der Entwurf der Flächennutzungsplan(FNP)-Änderung Nr. 7.46 – Süd – liegt mit der Begründung einschließlich des Umweltberichts sowie der Übersicht aller Änderungen in den Planunterlagen in der Zeit vom 26. November 2019 bis einschließlich 13. Dezember 2019 beim Amt für Stadtentwicklung und Projektmanagement, Stadthaus, Friedrich-Albert-Lange-Platz 7, Eingang Moselstraße, 47051 Duisburg, während der Öffnungszeiten, in den Vitrinen vor den Zimmern U 24 und U 25 öffentlich aus.

Bei Bedarf können zusätzliche Termine innerhalb der Auslegungsfrist individuell vereinbart werden.
Während der Auslegungsfrist können Stellungnahmen ausschließlich zu der geänderten Planurkunde (Wegfall der dargestellten Großparkplätze am Ostufer des Masurensees) beim Oberbürgermeister der Stadt Duisburg, Amt für Stadtentwicklung und Projektmanagement abgegeben werden.

Zusätzlich kann eine Kopie der Flächennutzungsplan-Änderung Nr. 7.46 – Süd – bei der Bezirksverwaltung Süd, Bürger-Service-Station Süd, Sittardsberger Allee 14, 47249 Duisburg, und bei der Bezirksverwaltung Mitte, Raum 417, Sonnenwall 73-75, 47051 Duisburg, während der Öffnungszeiten eingesehen werden.

Auskünfte zu den Planentwürfen erteilt das Amt für Stadtentwicklung und Projektmanagement. Weitere Informationen hierzu auch im Internet unter www.duisburg.de/stadtentwicklung unter dem Menüpunkt ‘Aktuelles‘.

4 Antworten auf „6-Seen-Wedau: Noch knapp zwei Wochen liegen FNP-Änderungen öffentlich aus“

  1. Nicht nur zu Karneval kaspern Rainer Enzweiler (Fraktionsvorsitzender der CDU Duisburg) und CDU-Vorsitzender Thomas Mahlberg, wie viele der Einwohner in den abgewrackten Klamotten des Bergmann-Ampelmännchen. Es windet sich die Tradition der Industriekultur eines voll-enthirnten sozioid-pupulistischen Duisburgs (SPD). Das Bergrecht-Ampelweibchen Duisburg wie bei OB-13 hat zu lange den Morgenstern und die Halbmondsichel geschwungen.

    Der Fortzug der Duisburger (100.000 in fünf Jahren) ist das Omen und Image der Stadt Duisburg. Wer zurückbleibt wird sozio-kulturell immer mehr ein revier-mutierter Pappenheimer wie die Duisburger Spieß-Journalisten oder Oberbürgermeister Sören Link (SPD Duisburg) oder Tombola-Paschmann (SPD-Homberg: Weiße Riesen Hochheide des Baulöwen Kun) oder Rainer Enzweiler (Fraktionsvorsitzender der CDU Duisburg) und CDU-Vorsitzender Thomas Mahlberg, Duisburg und selbst bei Leuten in guter Absicht wie dem Stadtzuhörer, der ja angeblich selbst auf gepackten Koffern sitzt: Das Wesen des Image von Duisburg ist Aufbruchstimmung durch Fortzug.

    1. >> Einwohner in den abgewrackten Klamotten des Bergmann-Ampelmännchen.

      Ich meinte tatsächlich „in den ‚abgefrakten‘ Klamotten“.
      Danke für die Möglichkeit, ein Beispiel der sozioid-kulturellen Prägung zu zeigen.

  2. http://www.duisburg.de/stadtentwicklung / Menüpunkt ‘Aktuelles‘ kann nur gelesen werden, wenn Cookies zugelassen werden.

    Solches P_R_O_L_L-Gehabe beschädigt das Image von Duisburg und ist für andere Großstädte absolut unüblich. Der Unterbezirksvorsitzende SPD Duisburg Ralf Jäger hat tiefe Wunden im Demokratieverständins hinterlassen.

    Voll-Proll würde also Projektion_Ruhrgebiet_Ohne_Landfristige_Lösung bedeuten. Diese sozioid-kulturelle Prägung ist schädlich für das Image von Duisburg. Rainer Enzweiler (Fraktionsvorsitzender der CDU Duisburg) und CDU-Vorsitzender Thomas Mahlberg, Duisburg brauchen eine klare Ansage vom Unternehmerverband Duisburg, dass der SPD-Stil „Duisburg ist echt proll !“ nicht mehr geduldet wird.