2 Antworten auf „München: Balsam für alle SPD-GegnerInnen“

  1. #wetoo

    CDU Duisburg Ratsherr geht zur FDP Duisburg.

    https://www.nrz.de/staedte/duisburg/ratsherr-keime-schliesst-sich-nach-cdu-austritt-der-fdp-an-id227007311.html

    Jetzt hat die FDP Duisburg wieder Fraktionsstatus im Stadtrat Duisburg. Das kostet den Bürger einen sechsstelligen Eurobetrag.

    Uff! Aber Hauptsache, der ehemalige FDP-Ratsherr Frank Albrecht ist in der politischen Versenkung verschwunden. Albrecht als Regierungsbeamter in Düsseldorf hatte sich wiederholt mit engagierten politischen Bürgerinnen angelegt und als liberaler Wendehals mit der cervicalen FDP-Turbine ständig um die CDU und SPD Duisburg rumgeschwänzelt.

    Politisch erinnerte FDP-Albrecht an die Wackelköpfe auf der Ablage des Autoheckfensters („Wackel Waldi Dackel Hund Wackelkopf“) vor 50 Jahren.

  2. Spitzenkräfte des realexistierenden Journalismus oder andere publizistische Mietfinger (ich untersage hier ausdrücklich, an die Redaktionen NRZ, RP und WAZ Duisburg sowie WDR Studio Duisburg zu denken) würde das jetzt so formulieren:

    Definition Wutpolitiker in Duisburg-Homberg:

    Der SPD-Fraktionsvorsitzende im Münchner Stadtrat, Alexander Reissl, wechselt als parteiloses Mitglied zur CSU und ist deshalb jetzt ein Wutpolitiker, so die Feststellung aus Homberg, der Stadt im Grünen und dem Niederrheinischen Fahrrad-Basislager für Demokratie, Freiheit und Lebensqualität
    (Zornbürger statt Wutbürger – Beispiel: Der Zorn und die gerechte Strafe wird Tombola-Paschmann (SPD Homberg) treffen.)

    Der Spiegel-Journalist Dirk Kurbjuweit hat Anregungen zur Beschreibung des Wutpolitikers als einen Angehöriger eines politischen Milieus gegeben, der „mit der Partei-Tradition“ gebrochen und der SPD-Politik die Gefolgschaft aufgekündigt habe. (vgl. Sozioid Populist Duisburg SPD)

    Dabei handele es sich um einen Personenkreis vornehmlich älterer und postenmäßig alt-eingesessene Personengruppe, die sich mit „Wut“ und „Empörung“ gegen die als Willkür empfundenen Wahlentscheidungen wenden und deren sog. Protest sich als Problem der Trittbrettfahrer ersten und zweiten Grades tarne.