Gegen „Rechts“? Sören Link und Stadtratsmitglieder wohl nicht – Oezdemir und Bas wohl auch nicht?

Dieser Beitrag wurde heute früh bereits angekündigt und war bis dato nicht vollständig. Nun habe ich ihn um das Wesentliche ergänzt. So, dass Sie vollständig verstehen was es mit der Überschrift auf sich hat.

Vorweg zum Warmwerden dies hier:

Ratsmitglieder in NRW leisten rechtlich gesehen keinen Eid, sondern werden gemäß § 67 Abs. 3 der Gemeindeordnung NRW (GO NRW) vom Bürgermeister in feierlicher Form gesetzmäßig und gewissenhaft verpflichtet.
Die in den Verwaltungsvorschriften empfohlene und landesweit übliche Verpflichtungsformel lautet:

„Ich verpflichte mich, dass ich meine Aufgaben nach bestem Wissen und Können wahrnehmen, das Grundgesetz, die Verfassung des Landes und die Gesetze beachten und meine Pflichten zum Wohle der Gemeinde/Stadt [Name der Stadt] erfüllen werde.“

Das Hinzufügen der Worte „So wahr mir Gott helfe.“ am Ende der Formel ist für die Ratsmitglieder freiwillig.
Der Unterschied zu Beamten: Einen echten Diensteid („Ich schwöre …“) müssen im kommunalen Bereich nur die hauptamtlichen Wahlbeamten wie der (Ober-)Bürgermeister oder die Beigeordneten ablegen.

Die Pflichten der Ratsmitglieder (Ich veröffentliche nur die für diesen Beitrag entscheidenste Pflicht!): 

Treuepflicht = Verpflichtung, das Mandat ausschließlich zum Wohle der Gemeinde und ohne Verfolgung persönlicher Interessen auszuüben.

Kurz gesagt: Gemeinwohl vor Eigeninteresse.

Das Gemeinwohl oder Wohl der Gemeinde umfasst übrigens nicht nur abstrakte Interessen der Gemeinde, sondern auch das Wohl und die Sicherheit ihrer einzelnen Einwohner.

Sich wegzuducken, wenn’s ernst wird, wäre dann ja wohl die Verfolgung eines persönlichen Interesses, oder?

Nun, wenn ich schon mal dabei bin, da wäre dann auch noch das Verhalten der Mitglieder von einem ganz bestimmten Lions Club näher zu betrachten. Der Club hat nämlich auch ganz bestimmte Grundsätze. UPPS, diesen hier z.B.: „Helfen, wo andere nicht helfen.“ Ach, wer ist denn Mitglied in dem Club? Der OB. Wie vorbildlich. Es darf gelacht werden.

Und auch auf die Staatsanwaltschaft (Duisburg) werde ich näher eingehen.

Nun wird’s konkret.

Weshalb es sinnvoll ist vorab z.B. einen Blick auf die Website der SPD-Duisburg zu werfen um dies hier zu lesen (Zitat):

Neben unserem Oberbürgermeister Sören Link zeigte auch unser Vorsitzender Mahmut Özdemir klare Kante gegen Rechts. Bei seiner Rede betonte Mahmut Özdemir die Bedeutung der Vielfalt für Duisburg und warnte vor den demokratiefeindlichen Tendenzen der AfD. Er ermutigte alle Demokrat*innen, sich aktiv gegen rechte Ideologien zu positionieren – sei es im privaten Bereich, bei öffentlichen Demonstrationen oder in der Wahlkabine.

Als Duisburgerinnen und Duisburger sind wir stolz auf diesen Einsatz gegen Rechts und für Vielfalt, Toleranz und Demokratie. Wir werden uns auch Zukunft dafür einsetzen, eine Gesellschaft zu fördern, in der Toleranz und gegenseitiger Respekt vorherrschen. (Zitat Ende)

Quelle:

https://www.spd-duisburg.de/2024/01/15/duisburg-demonstriert-geschlossenheit-gegen-die-afd/

Klingt doch alles super und auf den ersten Blick auch so, dass man annehmen darf die Kümmerer von der SPD kümmern sich auch wirklich wenn es darauf ankommt. Zum Beispiel in ganz konkreten Fällen. Denn im Grossen und Ganzen irgendwas zu verdammen ist schließlich ziemlich simpel.

Was aber, wenn jemand tatsächlich in einer Notlage ist und von „Rechts“ und rassistisch angefeindet wird – sozusagen in „ECHT“?

Nun, anscheinend gucken dann alle, oder die meisten die regelmässig engagiert grosse Reden schwingen, weg.

Bestes Beispiel dafür sind die leibhaftigen Erfahrungen des Künstlers Cyrus Overbeck, der neben seinen vielfachen Problemen rund um seinen Wohnsitz und sein Atelier in Beeck („alte Brotfabrik“), ich berichtete inzwischen schon mehrfach, sich auch noch mit derartigen Anfeindungen rumschlagen muss(te) – um es ganz salopp auszudrücken. Ebenso angefeindet werden seine Eltern, beide immerhin über 80 Jahre alt.

In Wirklichkeit ist das alles aber eigentlich ziemlich gefährlich. Und so dürfte es auch allen Menschen gehen die irgendwie in den Fokus derer geraten die ihnen aufgrund von „Andersartigkeit“ das Leben schwer machen.

Haben Link, Oezdemir, Bas, Duisburger Ratsleute dem Künstler und seinen Eltern geholfen? Nein. Sie haben sich weggeduckt, obwohl ihnen das Ausmass der Bedrohung(en) durchaus bewusst gewesen sein dürfte und bewusst ist.

Link hat stattdessen sogar noch in bezug auf die vorerwähnten Probleme Overbecks mit seinem Wohn- und Atelierssitz die Lage zusätzlich verschärft, indem er aus Gründen, über die derzeit noch spekuliert wird, Overbecks Position generell ignorierte und ihn lieber drangsalierte.

Dazu benutzte er anscheinend auch Mitglieder des Lions Club Hamborn sowie möglicherweise auch Mitarbeitende der Stadtverwaltung sowie der Staatsanwaltschaft Duisburg.

Meiner Ansicht nach an ekelhaftem Verhalten fast nicht mehr überbietbar. Und sämtlichst alle Ratsmitgleider schau(t)en auch diesem Vorgehen Links ungeniert zu.

Der Künstler hatte diese Erfahrungen in jüngster Zeit aber nicht nur in Duisburg gemacht, sondern davor auch in Norddeutschland (Esens) wo er eine Zeitlang lebte und arbeitete.

In der vergangenen Woche hat er deshalb seinem Unmut nochmals deutlich Luft gemacht und ein Schreiben aufgesetzt welches er dann sofort bundesweit verbreitete.

Vor allem an die vorrangig mit dem Thema „Rechts“ befassten Regierungs- und Verwaltungsstellen. Wie u.a. auch Bundesinnenminister Dobrindt.

So, dass niemand in Zukunft behaupten kann nichts davon gewusst zu haben.

Zwei wesentliche Teile aus dem Schreiben veröffentliche ich hier.

 

Wie ich weiss, stand Overbeck in der Vergangenheit auf rechtsextremen Todeslisten. Ob dies nachwievor der Fall ist kann ich nicht zweifelsfrei schreiben, es ist aber davon auszugehen.

Und weil wir im Prinzip auch bei der Kunst sind, hier noch ein Beispiel für Rückgratlosigkeit, das ich an dieser Stelle bereits mindestens einmal kritisierte. Den offenen Brief der Duisburger KünstlerInnen an den OB.

Quelle: https://demokratie-in-aktion.de/

Zitat (nicht aus dem Brief selbst):

<<Die Duisburger Kulturschaffenden (DK)  haben einen Offenen Brief an Oberbürgermeister Link geschrieben, in dem es um Meinungsfreiheit und Freiheit der Kunst geht angesichts des massiven Rechtsrucks auch in unserer Stadt. Der Brief der Kulturschaffenden darf in den städtischen Räumen wie Theater und Mercatorhalle nicht verteilt werden. Daher will der DemokratieKreis sich daran beteiligen, diesen Brief einer breiten Öffentlichkeit zukommen zu lassen. Wir setzen ihn auf die Homepage und ihr alle dürft ihn gerne weiter teilen.>>

Der Brief stammt aus dem Februar 2026, hat sich seitdem irgendetwas getan? Nein. Er wurde womöglich fleissig unterzeichnet, doch die inhaltlichen Forderungen hat seitdem wohl niemand mehr laut angesprochen, noch wurde z.B. eine Kunstaktion gestartet um ihnen mehr und massiver Nachdruck zu verleihen.

Spätestens jetzt würde ich am liebsten meinen allzubekannten körperlichen Ergüssen von Unverdautem erneut Ausdruck verleihen. Ich lass‘ es, weil dies zur Beschreibung der Lage schon lange nicht mehr ausreicht.

Fazit:

Meines Erachtens haben wir anhand dieses Falles einen eindeutigen Beleg dafür warum sich Extremismus, nicht nur von rechts, dermassen ausleben und ausbreiten kann. Wenn die, die wir alle dazu bestimmen, durch Wahlen zum Beispiel, sich nur für die Dinge einsetzen die ihnen genehm sind, dann darf man sich am Ende nicht wundern in welchem Land man eines Tages aufwacht.

Über die Anfänge sind wir schon so weit hinaus, dass die Aufforderung „Wehret den Anfängen!“ längst obsolet geworden ist.

 

Des einen Leid, des anderen Freud.

Oder des einen Frust, des anderen Lust. Ich fange mal mit den schlechten News an. Wobei, so schlecht sind sie auch nicht, verdeutlichen sie doch mal wieder wie es hier zugeht. Mit anderen Worten und um mit meinem Eindruck der sich immer weiter verhärtet zu starten:

Manche Typen dürfen in Duisburg schalten und walten wie sie wollen.

Im April hatte ich eine Strafanzeige wegen Untreue gegen den Aufsichtsrat der Gebag, angeführt von Bruno Sagurna eingereicht, sowie gegen Link und Murrack als die Hauptvertreter der Stadt, die wiederum Hauptanteilseignerin der Gebag ist.

Mein Vorwurf: Den Ex-Gebag-Boss trotz seines Unvermögens und womöglich zusätzlichen sonstigen Fehlverhaltens zu „schassen“, ihm aber zum Schluss doch noch eine Viertelmillion EURO hinterherzuwerfen.

Wer nun meint, dass das Gebag-Desaster ihn nichts anginge, sollte bedenken, dass die Stadt mit enormen Geldmitteln die Gebag retten musste, zwar dafür Grundstücke erhielt (u.a. 6-Seen-Wedau) diese aber nur schlecht wiederverwerten kann. Vielleicht verschenkt sie diese auch?

Die finanzielle Schieflage der Stadt, das Haushaltsloch das nun mit quälenden Erhöhungen von Servicekosten, neuen Geldanzapfquellen und Leistungseinschränkungen gestopft werden muss, gleicht wer bitteschön aus? Sie, die Sie noch etwas haben, mit erhöhten Anwohner-Parkgebühren, erhöhten Hebesätzen, teuren Eintrittskarten usw. usf.

Für Sie alle gibt es keine Geldgeberrunden wie beim MSV. Oder doch, nur andersrum, denn unfreiwillig zahlen Sie über Umwege die hohen Spielergehälter und den teuren Stadionunterhalt. Nur damit einer der Ihnen das alles einbrockt sich im Stadion feiern lassen kann. Ganz ehrlich, wenn Sie das nicht langsam bemerken, dann sind Sie es selber schuld. Dann haben Sie es auch nicht besser verdient.

Ein erster Schritt wäre es, wenn Sie all den Scheiss nicht mehr glauben der von Link oder aus dem Rathaus kommt. Und mit Scheiss meine ich z.B. sein Job-Versprechen aus dem Wahlkampf 2025 („200.000 Jobs – Hand drauf“) oder z.B. den angeblichen städtischen Klimaschutz in der nachwievor heissesten Stadt Deutschlands die liebend gern Bäume abholzt.

Anonymes Schreiben an Link und an mich zur Kenntnisnahme in Sachen Gebag und Wortmeyer-Abgang

 

Heute bekam ich den schriftlichen Bescheid (s.u.) von der Staatsanwaltschaft, dass Ermittlungen im Gebag-Fall gar nicht erst aufgenommen werden. Dies ist nun schon der zweite abgelehnte Fall nach meiner ebenso gescheiterten Strafanzeige gegen Link wegen Strafvereitelung im Amt. Die Fälle unterscheiden sich vor allem auch dadurch, dass die Strafanzeige gegen Link auf einer Stellungnahme eines Bausachverständigen aus Oberhausen beruht. Dieser hat selbst auch eine Strafanzeige gegen Link gestellt und ebenfalls, am selben Tag wie ich auch, einen ablehnenden Bescheid erhalten.

In der Sache Gebag hatte ich mich im Vorfeld meiner Anzeigenerstattung, bereits nach dem Abgang von Bernd Wortmeyer bei der Gebag, bei Sagurna und bei Link um Infos bemüht. Meine Presseanfragen dazu liefen aber alle ins Leere, wie gewöhnlich. Das bedeutet, ich kann gar keine ganz genauen Angaben machen um meine Anzeige dezidiert zu begründen. Das ist aber nun der Grund für die Ablehnung von Ermittlungen. Sie merken wie perfide das alles läuft und wieviele Strafanzeigen ich gegen Link seit Jahren bereits hätte erstatten können, vermutlich, wenn er mir auf all meine kritischen Fragen geantwortet hätte.

 

Hier nun meine Stellungnahme bzw. Erwiderung an die Staatsanwaltschaft:

Guten Abend Frau YYY,

am 29.08.2026 habe ich Ihr Schreiben vom 17.08.2026 in Sachen

Strafanzeige gegen Bruno Sargurna u.a. wegen Untreue

erhalten – AZ 147 Js 312/26.

Dass die Einleitung von Ermittlungen nicht in Betracht kommt, verwundert mich eigentlich nicht und war zu erwarten. Nichtsdestotrotz habe ich immer noch die Hoffnung, dass irgendwie noch ein kleiner Funken Interesse an der Aufklärung dubioser und unrechtmäßiger Vorgänge ist, selbst wenn diese Vorgänge in den anscheinend unantastbaren Kreisen von Verwaltung und Politik der Stadt Duisburg stattfinden.

Ist es nicht verwunderlich, dass der Ex-Gebag-Chef seitens der Stadtverantwortlichen unmittelbar vor seiner Freistellung für seine Arbeit noch hochgelobt wurde und dann unmittelbar nach einer Betriebsfeier sofort und fristlos von allen dienstlichen Tätigkeiten freigestellt wurde? Diesbezüglich gab es ein anonymes Schreiben an den OB Sören Link, das mir ebenfalls zugeleitet wurde und das auf ein bestimmtes Fehlverhalten hinwies. Deshalb erfolgte wohl auch die unmmittelbare Freistellung durch den Gebag-Aufsichtsrat, die dann am Ende vom Aufsichtsrat mit 250.000 € versüsst wurde.

Sie schreiben, dass meine Anzeige ins Leere läuft, da ich diese nicht ausreichend belegen kann und reine Vermutungen nicht ausreichen. Ich habe als Journalist (DUISTOP – www.duistop.de) gemäß Pressegesetz NRW schon früh versucht, mir rechtlich zustehende Antworten zu bekommen. Hier verstößt die Stadt nebenbei bemerkt insgesamt seit Jahren gegen geltendes Auskunftsrecht.

Da mir die zur Aufklärung verhelfenden Antworten versagt blieben, habe ich die von Ihnen nunmehr abgewiesene Strafanzeige gestellt, in der Hoffnung, dass die Staatsanwaltschaft als Rechtsorgan Klarheit und Wahrheit in die Angelegenheit bringen kann. Leider haben Sie daran kein Interesse.

Und: Es wird immer wieder auf die Überlastung der Staatsanwaltschaften und Gerichte hingewiesen, allerdings gibt es natürlich ein so schwerwiegendes Fehlverhalten, wie z. B. die von mir begangene angebliche Beleidigung („keine Eier“) gegenüber einem Jung-Politiker, so dass die Staatsanwaltschaft nach Abweisung durch das Amtsgericht diesen „unsagbaren“ Vorgang beim Landgericht weiterverfolgen liess, dort aber auch abgewiesen wurde.

Mit Verlaub ich muss tatsächlich stark an „Die Farm der Tiere“ denken.

Leiten Sie diesen Brief bitte an Herrn Dr. Greier weiter.

Im Übrigen ist die Sache für mich noch nicht erledigt.

In diesem Sinne

Michael Schulze

[Ende des Briefes an die Staatsanwaltschaft]

 

Nun zu Lust und Freud.

Wie ich heute erfuhr hat der bekannte Künstler Cyrus Overbeck, nach einer denkwürdigen Begehung seiner Veranstaltungsräume in der ehemaligen  Brotfabrik in Beeck, sehrsehrsehr kurzfristig die offizielle Erlaubnis bekommen dort Events durchzuführen. Der von ihm installierte Brandschutz sei nicht zu bemängeln.

Bis zum letzten Mittwoch sah das ganz anders aus. Ich berichtete bereits ausführlich. Die von der Stadt entsandten drei Mitarbeitenden stellten vor Ort fest, dass der von Overbecks Architekt eingereichte Bauplan in Teilen falsch war und die von der Stadt beauftragte Brandsachverständige quasi „blindlings“ ein unpassendes Brandschutzkonzept dazu verfasst hatte.

Cyrus Overbeck und seine Eltern befinden sich seit sieben Jahren (seit 2019) im Clinch mit einem Nachbarn der anscheinend das vollste Vertrauen von Link und auch dessen jegliche Unterstützung geniesst. Was ziemlich merkwürdig ist. Overbecks werden dagegen angefeindet und drangsaliert und wenn das nicht dann diffamiert und beleidigt. Ihre Anliegen werden in jedem Fall ignoriert, insofern ist die Sache mit dem Brandschutz nun ein Lichtzeichen, dass sich was ändern könnte.

Vor allem auch weil der Künstler kein Unbekannter ist. Er und Link kennen sich seit Jahren gut und Overbeck hat der Stadt in der Vergangenheit diverse attraktive Angebote in puncto Kunstförderung germacht. Das alles ist bereits seit Wochen hier auf DUISTOP ein Thema – und es hört auch nicht auf. Dabei geht es u.a. um eine mögliche Erpressung von Link, um dessen Schutz von städtischen Mitarbeitenden die gegen Recht und Gesetz verstossen haben, …

Tja, und was Link zudem dazu bewegt auch die rechtsradikalen und rassistischen Anfeindungen gegen Overbeck nicht ernst zu nehmen und die ganze Familie gänzlich im Stich zu lassen, sollte noch viel genauer unter die Lupe genommen werden. Damit werde ich morgen mal anfangen. Gleiches gilt übrigens wohl auch für die Stadtratsmitglieder die allesamt immer behaupten gegen „Rechts“ zu sein, aber wenn es darauf ankommt anscheinend lieber den Schwanz einziehen?

Ich bin mal gespannt, wenn demnächst der Klarname der Person auf DUISTOP zu lesen sein wird, die hier (s.u. Bild – Auszug – „Vergleich:“)  Kläger genannt wird.

Über den Herr Overbeck (Beklagter) aber drei interessante Vermutungen (siehe rot umrandet) verbreiten darf. UPPS, er ist dazu sogar verpflichtet.

Vorweg: Es handelt sich um einen ziemlich wichtigen Mitarbeiter auf einer ziemlich wichtigen Position in der Stadtverwaltung.

Ich kündige schon mal an, dass Jobs bei der Stadt von allen die noch nicht wissen um wen es sich handelt, eventuell dann unter gänzlich neuen Gesichtspunkten gesehen werden.

https://duisburg.de/microsites/karriere_und_ausbildung/

 

 

Ersetze „Klimaschutz“ durch „MSV“ und Link geht ab wie Schmitz‘ Katze!

Liebe Klimaschützenden,

Ihr bemängelt den mangelhaften Klimaschutz in der heissesten Stadt Deutschlands? Wobei mit heiss die Temperatur gemeint ist!

Na dann ersetzt in Euren Forderungen doch das Wort Klimaschutz durch den Begriff MSV und Ihr werdet sehen, der OB reisst sich den Arsch auf.

Auch die Begriffe Brandschutz, Wiederwahl und Freudenhaus würde ich durchaus testen.

Allemal besser als Klimaschutz, denn dafür interessieren sich weder der OB noch die Stadtratsmitglieder, die nämlich nur das wollen was der OB will.

 

Duisburg ist beim Bäumeabholzen Nr. 1 und mit dem Klimaschutz läuft alles genauso ab wie mit dem Schutz der Demokratie. Es wird alles mit Füssen getreten, denn glaubt irgendjemand von Euch ernsthaft, dass Link & Co. die Blauen verhindern wollen. Nein, Sie wollen eigentlich nur verhindern selbst nichts mehr zu melden zu haben und wenden dazu jene Methoden an die sie eigentlich unterlassen müssten.

Intransparenz, Auskunftsverweigerung, Unterstützung und Förderung von Machenschaften die der Stadt und Stadtgesellschaft schaden, Geld verplempern für unwichtige Vorhaben oder PR-Events die nur ihnen selbst nutzen, …

Die Liste ist schier endlos.

Ausserdem, wie soll die Stadt sinnvollen Klimaschutz bezahlen, wenn die Schulden hoch sind und die Fördergelder und Subventionen wegfallen?

Dieser Mann ist durch, soll heissen, als OB unbrauchbar in jeder Beziehung. Er und seine Mannen haben die Stadt noch schneller runtergewirtschaftet als erwartet. Und Gegenwehr gibt es nicht oder kaum. Die meisten fühlen sich in seiner Gegenwart wohl, solange sie ihre Pfründe behalten dürfen. Hier ein Pöstchen und da eine Vergünstigung, schwupps sind sie alle die besten Freunde. Link könnte auch die Ergebnisse seiner Stuhlgänge posten, irgendwelche Schleimbüttel würden auch dafür ein „LIKE“ geben und den Kanal „Stuhlgang-für-Duisburg“ gerne abonnieren.

Und die DBI macht daraus ein Wiederverwertungs- und Recyling-Kreislauf-Projekt.

Also, macht Euch keine Illusionen, denn solange Ihr nur mit Wattebäuschchen werft, lacht sich Link ins Fäustchen. Oder wie Linne es mal so trefflich formulierte:

„Dann sollen sie doch klagen.“ Wobei „klagen“ hier zweideutig zu verstehen ist.

In diesem Sinne bis in hundert Jahren, wenn Ihr immer noch klagt.

Glückauf.

 

Hinweis, lesen Sie bitte auch dies hier:

https://www1.wdr.de/nrw/ruhrgebiet/duisburg/klimaschutz-finanzierung-kritik-100.html

 

 

Finde(t) das Arschloch! Falls eins da ist.

Verdammt, diesmal schlag‘ ich schon in der Überschrift verbal injurierend über die Strenge, aber so bin ich nun mal. Trotzdem ‚SORRY‘.

Heute will ich mal nicht der Buhmann sein der andere des Arschlochseins bezichtigt oder überführt, sondern Sie liebe LeserInnen machen das, wenn Sie denn wollen.

Um was geht’s diesmal? Nun, eigentlich um eine relativ alte Geschichte die aber im Laufe der letzten Wochen, seitdem ich mich damit beschäftige und dazu immer mehr Details veröffentliche, auch immer wieder neue oftmals  merkwürdige und teils kuriose Blüten entfaltet.

Heute gibt es zudem mal wieder ein Lehrstück für alle die sich mitsamt einem Architekten in Bezug auf ihre eigene Immobilie mit der Stadt rumschlagen müssen. Weil die Stadt z.B. irgendetwas am Bauwerk auszusetzen hat.

Obacht für den Fall, dass „Ihr“ Architekt auch für die Stadt tätig ist.

Der Fall, wie erwähnt ein alter, doch die Problematiken reichen weit, von Rechtsradikalismus, Rassismus bis Clankriminalität. über eine mögliche Erpressung des OB bis hin zu strafrechtlich relevanten Verfehlungen von städtischen Angestellten. Wer in den letzten Wochen DUISTOP eifrig gelesen hat wird wissen um was es geht. Für alle anderen ein knapper Überblick.

Die alteingesessene Familie Overbeck, allen voran der Künstler Cyrus Overbeck, liegt mit der Stadt im Clinch um die alte Brotfabrik Overbeck. Errichtet 1904 und seit 2012 unter Denkmalschutz stehend.

Cyrus Overbeck hat mit einem Nachbarn, einem Unternehmer, seit 2019 etliche Probleme und Auseinandersetzungen. Der Mann wird anscheinend einseitig unterstützt, von der Stadt und eventuell sogar von der Staatsanwaltschaft. Eine Fürsprecherin u.a. Frau OStAin Devrim Ermis. Die Gemengelage ist nachwievor brisant und noch lange nicht aufgeklärt. Jedenfalls aus meiner Sicht.

Cyrus Overbeck und Sören Link als OBerster Stadtvertreter kennen sich schon lange und gut, doch 2019 fing der OB an den Künstler salopp gesagt zu „dissen“ und zu drangsalieren. Inzwischen hat man sich gegenseitig strafrechtlich angezeigt usw. usf. Die Vorwürfe gegen Link wiegen m.E. allerdings schwerer als seine gegen Overbeck, vor allem weil Letzterer entscheidende Unterstützung durch einen vereidigten Bausachverständigen aus Oberhausen und dessen Argumente erhielt und erhält.

All das wurde von mir hier hinlänglich thematisiert, bis hin zur Lächerlichkeit, dass dem Künstler per Mediationsvergleich sogar erlaubt ist einen hochrangigen Mitarbeiter von Link diverser unschöner Dinge zu bezichtigen.

Hier ein Auszug:

Der OB hat aber anscheinend Unschönes im Köcher was er gegen die Overbecks munitionieren kann. An der Stelle bitte ich nun genau aufzupassen, denn Sören Link kommt eventuell bei der Sache nicht so schlecht weg wie sonst. Eventuell!!!

So gab es gestern einen Ortstermin bei Overbecks in Beeck. Drei städtische Mitarbeitende erschienen zu einem angekündigten und vereinbarten Termin um die Brotfabrik, in der der Künstler auch Kunst- und Kultur-Veranstaltungen durchführt, in Sachen Brandschutz unter die Lupe zu nehmen. Ein übliches Vorgehen z.B. bei Sondernutzungserlaubnissen für Veranstaltungsorte.

Dazu seien diese zwei Dinge angemerkt:

Link ist beim Brandschutz ja ein ganz heisser Hund. Wenn er bei Mängeln räumen lassen kann, nimmt er sofort die Fährte auf. Bei Schrottplatz-Grossbränden ist er anscheinend sehr nachsichtig oder nachlässig?!

Und Link verweigerte mir schon mehrfach die von mir angefragten Infos zu eben solchen Brandschutz-Nachweisen für Event- und Veranstaltunsgorte wie u.a. den Steinhof in Huckingen. UPPS, dort wirkt ja seine Ehefrau.

Anmerkung: Tja, Herr Link nun kommt alles zum Vorschein was Sie mir in all den Jahren nie beantwortet haben. Wir beide wissen warum.

Weiter im Text. Gestern gab es also den Ortstermin in der Brotfabrik und siehe da, es dauerte nur wenige Minuten und die Drei von der Stadt waren freundlich und fürsorglich und von eifrigster Kontrolle keine Spur mehr. Wieso auch? So heute Mittag  Cyrus Oberbeck mir gegenüber am Telefon.

Ebenfalls waren sie angeblich sehr überrascht und empört als ihnen das Bauplan-Desaster klar wurde.

Was war passiert?

Hier der Grund: Die Drei hatten nichts am Brandschutz auszusetzen, weil der von Overbecks Architekt bei der Stadt eingereichte Grundriss und Bauplan Elemente enthielt die in Wirklichkeit gar nicht vorhanden sind. Mit anderen Worten: Die auch nicht geschützt werden müssen oder für die ein Schutz im Brandfall irrelevant ist.

Man empfahl Herrn Overbeck dann dies der Stadt schleunigst zu übermitteln und einen neuen Antrag zu stellen bzw. einzureichen, dessen künftiger Bewilligung nichts mehr im Weg stehen dürfte.

Link kann also wohl nichts für die ominösen falschen Baupläne und eine Kontrolle des Veranstaltungsortes Brotfabrik war insofern bis gestern jedenfalls aus Behördensicht hinreichend begründet. Aber: Link hat schon so oft behauptet von Details nichts zu wissen und es bisher immer geschaft dann jeden Verdacht auf andere zu lenken.

Nur ein Beispiel: Von der üppigen Bezahlung von Frau Rogg bei der wfbm will er nichts gewusst haben. Sein SPD-Genossenkollege Spaniel habe ihm das einfach verschwiegen.

Nur wenn es ihm nutzt ist er über alles bestens informiert und hat sich ausserordentlich persönlich eingesetzt. Wie z.B. beim MSV und dessen Geldgeber-Runden.

Zurück zum Ortstermin von gestern:

Das Merkwürdige oder Kuriose: Cyrus Overbeck hatte extra den betreffenden Architekten dazu eingeladen, doch der erschien nicht und liess sich auch am Telefon nicht erreichen. Inzwischen hat er wohl zugegeben einen Fehler gemacht zu haben. Ein lautes „Hä? Wie bitte?“ ist wohl angebracht.

Und dann gibt es noch eine von der Stadt wohl regelmässig und angeblich konkurrenzlos beauftragte Brandschutzsachverständige. Sie hatte ohne jede Ortsbesichtigung wahrscheinlich nur mittels feuriger Träume ein Brandschutzkonzept verfasst was dann am Tage des Ortstermins wegen der falschen Baupläne vollkommen obsolet wurde.

Nun, eben jener Architekt arbeitet allerdings auch für Stadt. Welch ein Zufall. Achja, und man (er und Link) kennt sich aus dem Lions Club Hamborn. Jenem Lions Club, der hier schon mehrfach nicht gerade positive Berühmheit erlangte. Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, dass auch Cyrus Overbeck im selben Club war. Er sagte mir zwischenzeitlich sinngemäß:

„Dafür (Für meine Mitgliedschaft) könnte ich mir nachträglich in den letzten Jahren in den Arsch beissen. Der Club hat sich dermassen zum Schlechten entwickelt seit z.B. Link und auch andere aus Links Umfeld dort Mitglied sind und sofort das Ruder an sich reissen wollten. Ehemals waren auch nur 50% der Mitglieder dafür Link aufzunehmen.“

Okay, hier könnte man dem Künstler eine gewisse Naivität unterstellen. Was ich hiermit getan habe.

Zum Abschluss noch die wesentlichen Auszüge aus Overbecks ganz aktueller Stellungnahme zum Vorgang den er inzwischen bereits an die Stadt und andere Stellen sandte:

 

Schlussbemerkungen:

Das gesuchte Arschloch kann ja auch ich sein, weil ich all diese Vorgänge zum Unwohlsein etlicher Zeitgenossen so dermassen deutlich ans Licht zerre.

Hier übrigens noch ein Bild von Cyrus Overbeck der angesicht des Mediationsvergleichs (s.o.) überlegte seine zulässigen Äusserungen auf DVG-Bussen und -Bahnen zu veröffentlichen. Was ihm nicht gestattet wurde.

 

Und ja, es mag sein, dass der Künstler unbequem ist und und auf neudeutsch „die Fresse nicht halten kann“, aber nach meiner Einschätzung ist es keine grosse Fresse im Sinne von „nichts dahinter“. Der Mann wird seit Jahren samt seiner betagten Eltern rassistisch angefeindet, drangsaliert – auch vom OB, nicht in Schutz genommen – auch nicht vom OB, da ist es nur verständlich, wenn er sagt was ist und nicht hinter dem Berg hält was er meint. Vor allem weil alles von ihm detailliert belegbar ist.

Ganz im Gegensatz zum Duckmäusertum so vieler hier in Duisburg die alle wegschauen und die Fresse halten. Was vor allem für die Stadtratsmitglieder gilt. Man glaubt kaum wie lieb ich die inzwischen habe.

Die politische Dimension alldessen wird manchen noch gar nicht klar sein. Doch bereits jetzt steht eins fest. Der angebliche Kampf der „guten“ Parteien gegen RECHTS findet eigentlich gar nicht statt. Denn auch am Beispiel der Overbecks kann man in puncto rassistischer Anfeindungen gegen sie leicht verfolgen wieviel diese politischen Bekundungen wert sind, wenn es darauf ankommt sich für Menschen tatsächlich einzusetzen. Nichts.

Und wehe einer von denen geht hin und verortet mich in irgendeiner Abschaum-Ecke. Das ist keine Drohung, sondern eine Ankündigung. Dann werde ich alles dafür tun herauszufinden was diese Person für einen Scheiss an den Hacken hat und es hier veröffentlichen. Wenn notwendig täglich. Inzwischen habe ich dazu die notwendige Reichweite. Einschleim-Aktionen sind übrigens absolut zwecklos.

Solche Quittungen („Hochzeit OB Link“) sollten dann besser nicht auftauchen – ach guck mal an – da geht’s auch um die Frau Rogg, denn „Der kleine Prinz“ gehörte ehemals zum Reich der wfbm.

Ich will von diesen Typen auch nicht politisch vertreten werden, das habe ich bereits in die eigenen Hände genommen.

Viele Mitarbeitende im Rathaus tun mir dagegen leid. Sie können teils wahrscheinlich nicht anders, jobbedingt, als sich mit der Stadtspitze nicht anzulegen. Für anonyme Hinweise stehe ich nachwievor zur Verfügung.

Übrigens, auf DUISTOP gibt es keinen Qualitätsjournalismus, den gibt’s nur bei der RP, bei der WAZ/NRZ, WDR und bei RadioDU. Die berichten allerdings nicht oder nur ganz spärlich über all den Schmu und die fragwürdigen Fälle wie den hier erwähnten.

Und warum bitteschön sollte ich mich an journalistische Grundsätze, Gesetzesmässigkeiten und gutes Benehmen halten, wenn Typen wie Link laufend sogar gegen das Pressegesetz NRW verstossen. Laut dieses Gesetzes ist er verpflichtet mir auf Pressefragen zu antworten, was er seit fast neun Jahren komplett ignoriert. Anscheinend angestiftet hat er sämtliche, ohne jede Ausnahme, Verantwortlichen in den städtischen Beteiligungsunternehmen. Auch die antworten mir nämlich nicht.

Immer wieder kommt dann der Vorwurf, dass ich es mir verscherzt hätte mit meiner Art. Wehe, irgendeine(r) kommt mir nochmals mit dem Blödsinn.

 

Verbotsschilder-Inkontinenz der SPD und Murrack fordert Versechsfachung für Parkausweise

Und die Linken wollen immer noch, dass in Duisburg CatCalling stärker verfolgt und geahndet wird als sonstwo auf der ganzen Welt und im Universum sowie darüber hinaus.

Yeah, und in einer Zeit in der wir alle und Duisburg im Besonderen ernorme Probleme haben, die hinsichtlich ihrer Dringlichkeit und Bedeutung ein ganz anderes Niveau haben als jene mit denen sich Duisburger Partei-Ableger derzeit beschäftigen, werden wir alle zusätzlich noch geschröpft. Was die Probleme weiter erhöhen dürfte und die vorerwähnten Parteiableger zu weiteren noch irreren Vorschlägen für Nebensächlichkeiten reizen dürfte.

Denn es ist anscheinend so, dass alle irgendwie geile Ausreden haben (Schutz der Demokratie o.ä.) und sich den wahren Herausforderungen des normalen Lebens nicht stellen wollen.

So soll das Bewohnerparken drastisch teurer werden und ginge es nach Martin Murrack, dem Stadtkämmerer, ist die geplante Vervierfachung auf jährlich 120 EURO noch zu wenig, weshalb er 180 Euro für angemessen hält.

Ein wahrhaft schönes Bei … äh … Schauspiel, ähnlich der Heulerei von Link zum Verlust von Fördergeld und Subventionen, was ich gestern bereits ausführlich kommentierte.

Ein Schauspiel à la „ich guck mir einen Buhmann aus“ der die Forderung nach oben treibt um dann selbst als weisser Ritter zu erscheinen und sie wieder herabzusetzen. Aus Krimiserien bekannt als „Good Cop – Bad Cop“.

Wie oft hört man in Krankenhäusern die folgenden Sätze?

„Lieber Herr Meier, wir müssen ihnen den ganzen Arsch absägen, ach ich höre gerade doch nur den halben oder wahlweise auf Wunsch nur die rechte oder nur die linke Arschbacke. Da haben Sie aber nochmals Glück gehabt.“

Nun, wenn schon die Parkgebühren für Anwohner erhöht werden kann man ja auch die entsprechende Zahl der Anwohnerparkzonen drastisch erhöhen. Darf man angeblich nicht, doch was interessiert sowas den OB von Duisburg? Die Stadt braucht Geld. Der MSV auch.

Macht doch ganz Duisburg zur Parkzone und setzt überall die maximale Geschwindigkeit auf 30 Stundenkilometer! Dann mehr Kontrolleure und Blitzer einstellen, anschaffen und aufstellen, fertig ist die Geldruckmaschine.

Da ich oben bereits die Linken mit ihrer Catcalling-Bestrafungsinitiative erwähnt habe, komme ich nun zur SPD aus Hamborn, die angeblich darüber nachdenkt mehr Verbotsschilder aufzustellen.

Die Idee hat sie aber wohl zurückgestellt. Insofern ist der gestrige RP-Beitrag schon wieder Schnee von vorgestern.

https://rp-online.de/nrw/staedte/duisburg/duisburg-spd-hamborn-will-mit-hinweisschildern-fuer-mehr-ordnung-sorgen_aid-153461173

Trotzdem möchte ich auf den SPD-Vorschlag eingehen, macht er doch nochmals deutlich mit welch hirnrissigen Problemchen sich die gewählten Volksverteter und deren sonstigen Mitstreitenden so alles befassen.

Ähnlich wie irgendwann mal die FDP mit ihrer fantastischen Forderung nach Autobahnschildern auf denen Duisburg öfter stehen soll als Oberhausen. Ja, warum nicht auch in Botswana eins in den Urwald tackern?

Da in Hamborn wohl unheimlich viele Leute Schindluder treiben mit Müll, Nuss-Schalen, Fussbällen usw. usf. will man (oder wollte man) wohl an allen möglichen Ecken Verbotsschilder aufstellen.

Also solche mit rot durchgestrichenen Kopfsilhouetten und ausgespuckten im Flug befindlichen „Was-auch-immer“ – oder sind es im Mund zuvor geformte Kot-Kügelchen? In der RP ist so ein Schild abgebildet (s.o. Link).

Ich bin gespannt auf das Schild gegen Pupsen, Rülpsen, Omas dumm anquatschen, Flöhe züchten und Finger im Po.

Die Möglichkeiten bzw. Anlässe sind ja schier unbegrenzt.

Achja, warum für diese Schilder nicht das Konterfei von Bruno Sagurna genommen wird ist mir ein Rätsel.

Da nun das Parken teurer werden soll, gibt es auch sofort eine Geldquelle um all diese Schilder herstellen und aufstellen zu lassen.

Zum Schluss wird es dann leider wieder mal bitter für den OB und sein Wahl-Versprechen in Sachen 200.000 Jobs. Und bitter für Menschen die womöglich arbeitslos werden.

Siemens Energy plant nämlich just in Duisburg den Abbau von 1.500 Jobs im Rahmen eines deutschlandweiten Gesamtkonzernumbaus.

https://www.waz.de/lokales/duisburg/article412970408/konzernumbau-bei-siemens-energy-standort-duisburg-besonders-stark-betroffen.html

Fazit:

Tja, die Kümmerer verkümmern elendig.

Hier mein Schilderbeitrag für die Hamborner SPD:

Zusätzlich aufzustellen an jeder Strasse und jedem Weg der ins Verderben führt – also eigentlich in Duisburg überall. Und auch eins in Botswana.

 

Duisburg zeigt Gesicht gegen Rechts? Nein, es werden nur läppische Fotos gemacht.

Sie glauben gar nicht wie schwer es mir fällt diesen Beitrag zu schreiben, da ich ja quasi gezwungen bin, um „ordentlich“ zu berichten, auch die Quelle und den Anlass dafür zu nennen.

Voilà:

https://www.duisburg.de/microsites/wir_sind_du/aktuell/gesichter-gegen-rechts-2026

Zitat:

„Am 13. September 2026 wird im Internationalen Zentrum in Duisburg ein sichtbares Zeichen gegen Rechtsextremismus und für eine offene Gesellschaft gesetzt. Gemeinsam mit Art@work lädt die Aktion „Gesichter Gegen Rechts“ zu einem professionellen Fotoshooting ein.“

Soso, das „professionelle“ Knippsen von Fotos ist also ein sichtbares Zeichen? Nun, ein sichtbares Zeichen für Drückebergertum. So wie all die hehren wort- sowie tränenreichen Bekundungen wie sehr man für die Demokratie brennt, sie schützen will usw. usf.

So wie Felix Banaszaks USA-Reise, um sich angeblich kundig zu machen wie man dort gegen „rechts“ kämpft, um es für Deutschland zu importieren.

Meine Fresse. Für das angekündigte Shooting wird dann auch noch dies hier empfohlen:

Zitat:

„Für das Shooting wird neutrale oder einfarbige Kleidung ohne Logos oder politische Slogans empfohlen.“

Genau das sollte eben nicht empfohlen werden. Man sollte ausdrücklich seinen vollen Namen angeben müssen, seine Adresse und einen markigen Spruch. Und man sollte keine Sonnenbrillen, keine Kopfbedeckung udgl. tragen dürfen.

Dann kann es natürlich passieren, dass man in Bälde Besuch bekommt, aber eben dies wäre ECHTes Zeichensetzen.

So bleibt es nur beim Wattebäuschchen werfen. Das kann ich nicht ernst nehmen.

Achja, und meine beliebten Stadtratsmitglieder sollten alle meine Empfehlungen für diese Foto-Aktion besonders vorbildhaft zuvorderst wahrnehmen. Ihre Shootings veröffentliche ich gerne auf DUISTOP.

Ich vermute aber da wird nichts kommen. Eine der Ausreden wird sein: Wir wollen ja nicht aufdringlich sein und uns vordrängeln. Jaja, schlaft weiter!

Beim nächsten kostenlosen „Buffet gegen rechts“ möchte ich mal sehen wie sie sich NICHT vordrängeln.

Hier mal ein Beispiel wie’s geht:

https://www.waz.de/lokales/duisburg/article404233993/gerichtsprozess-gegen-nazis-freispruch-fuer-cyrus-overbeck.html

 

Link & Co. versagen selbst bei dem was sie am besten können: Betteln und Rumheulen

Gleich zu Beginn ein Zitat aus der WAZ und zwar aus einem aktuellen Beitrag über jemanden der in der City investiert hat bzw. dort für andere Immobilien verwaltet. Seine Aussage betrifft seine Fassungslosigkeit angesichts der ehemaligen Dauerbaustelle am Calaisplatz und deren negative Auswirkungen.

„Ich habe Mitverantwortliche bei der Stadt seinerzeit gesprochen, und darauf hingewiesen, dass gerade die gesamte positive Entwicklung und die Arbeit des Quartiersmanagements der letzten fünf Jahre zunichtegemacht werden. Das war denen relativ egal, man entschuldigte sich mit der „Komplexität“ des Vorhabens: …“

Quelle: https://www.waz.de/lokales/duisburg/article412901709/eigentuemer-kaufte-in-der-innenstadt-das-hat-mich-fassungslos-zurueckgelassen.html

Ich hatte es bereits mehrfach hier geschrieben. Die Stadtverantwortlichen, ganz oben an der Spitze der OB, sind nicht an positiven Fortschritten interessiert.

Womit ich beim eigentlichen Thema wäre. Dem viel lieber präferierten Abgreifen von Fördergeldern und Subventionen.

Dazu wird seit Jahren rumgeheult und gebettelt was das Zeug hält – in Berlin, in Düsseldorf und wer weiß wo sonst noch. Als Grund wird zum Beispiel angeführt, in puncto City, dass man doch für den Niedergang dort nichts kann (s.o.), das wären die Folgen der allgemeinen Entwicklungen von Digitalisierung, Internet und KI bis Zustellservices.

Nun droht in Sachen staatliche Zuwendungen aber Ungemach und Link gibt in der WAZ etwas zum Besten was vor allem er draufhat.

Abgesehen davon, dass Link überhaupt mal wieder nennenswert in der Presse auftaucht, ausser bei mir und da nur in der Form, dass er selbst nichts zu meinen Artikeln beiträgt, liefert er in der WAZ ein Bild des Grauens. Denn wer, so wie er, sich seit Jahren mit dem Abgreifen von Staatsknete beschäftigt sollte doch jederzeit uptodate sein, wenn sich in Berlin, Düsseldorf oder Brüssel etwas an der Vergabepraxis ändert. Oder seine SPD-Connections zu Bas und Oezdemir und anderen sollten ihn frühzeitig warnen. Wie kann er dann überrascht sein (Zitat: „kalt erwischt“), wenn Duisburg in naher Zukunft der Entzug von Geldern droht bzw. wenn diese künftig nicht mehr so üppig fliessen wie bislang?

Was übrigens in puncto grüne Transformation im Stahlbereich ziemlich merkwürdig anmutet, weil es bedeuten würde, dass die Fördergelder für TKS und dessen Stahl-Produktionsumbau künftig nicht mehr fliessen.

https://www.waz.de/lokales/duisburg/article412950734/ob-link-zahl-der-kanalanschluesse-darf-nicht-wirtschaftliche-faktoren-ersetzen.html

Das Bundesprogramm bei dem sich die Vergabepraxis ändern soll lautet übrigens „GRW“. Die Abkürzung GRW steht für die Bund-Länder-Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“, jenes wichtigste staatliche Förderinstrument für strukturschwache Regionen.

Die GRW ist also das nationale Instrument der regionalen Strukturpolitik in Deutschland. Das Programm zielt darauf ab, regionale Entwicklungsunterschiede auszugleichen und gezielt Investitionen in strukturschwachen Regionen anzureizen.

Hauptziele des Programms:

– Standortnachteile aussgleichen

– in strukturschwachen Regionen Arbeitsplätze schaffen

– bestehende Dauerarbeits- und Ausbildungsplätze sichern

– Transformationsprozesse beschleunigen

– Förderung einer klimaneutralen und nachhaltigen Wirtschaft

Die aktuelle Förderperiode läuft seit 2022 und endet 2027. Zum GRW-Fördergebiet zählen standardmäßig alle ostdeutschen Regionen (mit Ausnahme von Teilen Berlins) sowie vom Strukturwandel besonders betroffene alt-industrielle Gebiete wie das Ruhrgebiet.

Fazit:

Link wird wahrscheinlich morgens nach dem Aufstehen immer wieder „kalt erwischt“ wenn er feststellt, dass ’ne Morgenlatte nicht im Baumarkt gekauft werden kann oder bloß ein Milchkaffee ist.

 

Ist es Gaga-, Dada- oder Duduismus? Ist es Posse oder vollverquerer Ernst?

Oder von allem etwas? Auf jeden Fall ist es nicht gerade einfach den Durchblick zu behalten.

Um was geht’s? Erneut mal wieder, und es hört einfach nicht auf, um die mögliche Erpressung von Sören Link. Eigentlich von der Staatsanwaltschaft Duisburg schon vor Wochen abgehakt und ad acta gelegt, nachdem ich gedrängt hatte sich nochmals damit zu beschäftigen.

Laut Links eigener Aussage, so die Staatsanwaltschaft wird er nicht erpresst. Erpresser soll laut der Äusserungen zweier Polizisten im Jahr 2023 in Anwesenheit etlicher Personen ein hochrangiger Mitarbeiter von Link im Rathaus ein.

Mit Hilfe dieser Erpressung soll Link u.a. Machenschaften von vier seiner Mitarbeitenden, darunter der angebliche Erpresser selbst, im Zusammenhang mit einer Grundstücks- und Immobilienangelegenheit, gedeckt haben.

Dies ist u.a. auch der Vorwurf meiner Strafanzeige wegen Strafvereitelung im Amt die ich gegen Link gestellt hatte und die, wie mir kürzlich mitgeteilt wurde, von der Staatsanwaltschaft abgelehnt bzw. nicht weiter verfolgt wird. Angeblich auch weil die von mir geschilderten Vorwürfe, die ich wiederum von einem Bausachverständigen aus Oberhausen übernommen habe, bereits Gegenstand von Vorgängen bei der Statasanwaltschaft seien.

Nur genau dazu will mir die Staatsanwaltschaft seit über 10 Tagen aufgrund einer meiner vielen Presseanfragen nichts mitteilen. Weshalb ich wohl in dieser Woche eine Dienstaufsichtsbeschwerde einreichen werde – gegen die Pressesprecherin der Staatsanwaltschaft. Ich hab‘ ja auch nichts Besseres zu tun.*

Genau die Vorwürfe des Bausachverständigen werden seit Jahren auch von  anderen Personen vorgebracht, (nochmals) dass nämlich die vier Mitarbeitenden sich strafbar gemacht hätten und Link sie schütze. Und das eben aufgrund der angeblichen Erpressung.

Eine dieser Personen, nämlich der Künstler Cyrus Overbeck wurde daraufhin bereits 2022 von der Stadt, namentlich von Martin Murrack angezeigt, wegen übler Nachrede. Diese Anzeige wurde dann aber wieder zurückgezogen. Wie man mir von dritter Seite mitteilte, weil angeblich Murrack gar nicht wusste was er da eigentlich unterschrieb und einreichte.

2025 erstattete Link dann eine erneute Anzeige gegen Overbeck um seine vier Leute gegen die Vorwürfe zu verteidigen und zog Anfang diesen Monats nochmals nach, um sich selbst auch gegen die selben Vorwürfe bzw. gegen den Vorwurf der Strafvereitelung im Amt zu verteidigen. Womöglich hatte er DUISTOP gelesen. LOL.

Und jetzt wird es, wie in der Überschrift angekündigt, ECHT gaga, dada bzw. dudu.

Gestern (Zwinker-Zwinker) erhielt ich dieses Dokument (s.u.) aus dem Herbst 2022. Darin geht es um einen Vergleich zwischen dem möglichen Erpresser (Mitarbeiter von Link = Kläger) und dem nunmehr drei Mal von der Stadt (1x Murrack, 2x Link) Angezeigten (Overbeck = Beklagter).

Auf der Seite 2 dieses Dokuments zum damalig nicht-öffentlichen Mediationsverfahren wird festgestellt und festgelegt was beide Parteien, also Kläger und Beklagter, zu tun und/oder zu lassen haben.

Werfen Sie deshalb ganz besonders einen Blick auf die drei Pflichten und Auflagen des Beklagten die zuerst aufgeführt sind und von mir nachträglich ‚rot‘ umrandet wurden.

 

Daraus ergibt sich richterlich von Richter Karsten Kania die Festschreibung, dass der Angeklagte die Vorwürfe gegen sowie die Behauptungen über den möglichen Erpresser vorbringen und verbreiten darf – auch öffentlich. Hinweis: Von Erpressung ist zu dem Zeitpunkt noch nicht die Rede, da zwei Polizisten dies erst 2023 erwähnten (s. u. Schreiben).

Cyrus Overbeck schilderte mir gegenüber gestern am Telefon, dass er damals sogar beabsichtigte diese Verbreitung über Werbeflächen auf DVG-Bussen und -Bahnen zu bewerkstelligen. Was ihm aber wohl verwehrt wurde.

Tja, Links Strafanzeigen dürften dementsprechend ins Leere laufen. Wenn denn die Staatsanwaltschaft Kenntnis von diesem Vergleich hat. Immerhin wurde Stillschweigen vereinbart. Man darf genau das, nämlich die Unkenntnis anzweifeln oder aber sie hat Kenntnis davon und ignoriert diesen Vergleich beharrlich.

Hiermit, behaupte ich dreist, ist ihr diese Kenntnis nun offiziell per DUISTOP zugegangen.

Für mich ergibt sich daraus der Schluss, dass es bei der Duisburger Staatsanwaltschaft im wahrsten Sinne des Wortes eventuell nicht mit RECHTEN Dingen zugeht. Weil meine Strafanzeige gegen Link abgelehnt wird, obwohl diese eigentlich bzw. zumindest ähnliche Vorwürfe enthält wie jene die Cyrus Overbeck seit 2022 laut Vergleich verbreiten darf.

Wobei mit RECHTEN erstmal „Recht“ gemeint ist und nicht „rechts“.

Wer sich allerdings just mit dem Thema Staat und Staatsanwaltschaften und „rechts“ beschäftigen will, kann das z.B. ganz aktuell ab übermorgen, denn dann läuft ein neuer Film mit dem Titel „Staatsschutz“ an.

https://de.wikipedia.org/wiki/Staatsschutz_(Film)

Was ich zudem nicht verstehe ist, warum Link eigentlich nicht auf den Bausachverständigen aus Oberhausen und auch nicht auf mich losgeht? Oder auf den Verfasser jenes Briefes den ich nun bereits zum 3. Mal hier veröffentliche?

 

Wir alle behaupten und verbreiten schließlich mehr oder weniger die Mär von den Machenschaften der vier Mitarbeitenden usw. usf. – die wohl eher keine Mär ist.

Und ich mache das sogar mit dem Muliplikationsfaktor 40.000.

Link hat ja beim Hafenfest bereits klargemacht wie er DUISTOP und mich einordnet. Denn seinem Begleiter Alexander Klomparend von DuisburgKontor hat er in keinster zu verstehen gegeben, dass er dessen Äusserung über DUISTOP

(sinngemäß) „Damit kann man sich den Arsch abwischen.“,

im Beisein eines Bürgers der Link eine Frage stellte, missbilligt. Ich berichtete bereits.

Übrigens, vielleicht wird nun sehr vielen Leutchen klar warum ich lange Zeit eine sehr derbe Ausdrucksweise nutzte. Ich hatte mich einfach von Anfang an auf das Niveau derer eingestellt, die ansonsten immer so tun als hätten sie im Gegensatz zu mir eine Kinderstube. Was nunmehr von allen bezweifelt werden darf und kann.

Aber ich vermute auch innigst, dass niemand der vielen lieben und treuen DUISTOP-LeserInnen je geglaubt hat, dass Link ein aufgewecktes Köpfchen und/oder ein manierlicher OB sei der Duisburg repräsentieren sollte.

Womit ich ebenfalls mal wieder bei den Ratsleuten wäre, die sich übrigens allesamt als noch unfähiger erweisen als eh schon von mir angenommen. Keiner von denen hat sich bisher bei mir gemeldet, seit dem ich mich mit der  „möglichen Erpressung und Co.“ beschäftige. Mein Respekt, sofern je ein Fünkchen vorhanden war, ist restlos erloschen und hat sich stattdessen ins totale Gegenteil verkehrt. Vielleicht denken sie über mich und über DUISTOP so wie Klomparend?

Für den Fall, dass sie so denken und sich so äussern, eben jenen ein gepflegtes „Fickt Euch ins Knie!“ von mir.

Damit entwerte ich womöglich mal wieder den ansonsten unaggressiv und recht gepflegt verfassten Beitrag, aber ich hoffe auf Nachsicht und Vergebung.

So, ich habe fertig – für heute.

 

* UPDATE von 21 Uhr:

Inzwischen erhielt ich die Nachricht von der Staatsanwaltschaft Duisburg, dass sich die Antwort auf meine Anfrage noch etwas verzögern würde. Eine Dienstaufsichtsbeschwerde erübrigt sich also vorerst.  

 

DuisPool: Haben die noch alle Latten am Zaun oder Kacheln im Becken?

Das war mein erster Gedanke als ich soeben die neueste, aber schon fünf Tage alte Pressemeldung der DBI las.

Und zwar zur angeblich so erfolgreichen DuisPool-Aktion im Innenhafen. Genauer und simpel gesagt: kostenloses Badevergnügen

https://www.duisburg-business.de/fileadmin/user_upload/PM_Zwischenbilanz_DuisPool_2026.pdf

Projektsteuerung: DBI

Projektpartner: orrizontale und TRANSURBAN

Unterstützung: Wirtschaftsbetriebe Duisburg, Stadt Duisburg, DuisburgKontor und Duisburg Sport

Badeaufsicht: Plan P GmbH

Messwerte: Wirtschaftsbetriebe

Maniküre: DUISTOP

Pediküre: DUISTOP

Enthaarungsservice: Teckel 3 GmbH

Medizinaufsicht: Dr. Koks und Dr. Bubatz

WC-Gestellung: GmbH und Kot KG aA

End-Reinigung: Machweg GbR

 

Vor rund 50 Jahren, als ich mit meinen Freunden zum Schwimmen ausserhalb der üblichen Bäder ging, ging’s einfach an die Ruhr oder an einen Baggersee. Keine Projektplanung und -steuerung und trotzdem keine Toten. Ausser dem Kalle sein Vatter, der aber soviel Schnaps intus hatte, datt datt eh keine Sau verhindern konnte, datt de olle Kopp abnippelte. Dessen Wampe war so dick und luftgefüllt, datt der auch nicht unterging. Eine Zeit lang schwammen wir sogar drumrum weil zuerst keiner watt gemerkt hat. Schließlich steckte auch noch ne qualmende Zigarre zwischen seinen Beißreihen. Ab und zu schütteten wir blaue Farbe in den See und wiesen darauf hin, dass so der Uringehalt angezeigt würde und wir verteilten ein paar unbenutzte Kondome gefüllt mit Bodylotion am „Strand“. Ein paar Tage hatten wir den See dann nur für uns allein. Die Haifisch-Flosse auf Günthers Rücken nahm uns dann aber keiner ab.

Übrigens: Nach dem Baden schmierten wir uns mit der Bodylotion aus den Kondomen ein. Wer das sah, liess uns auch sonst in Ruhe. Bring das mal im Innenhafen!

Zurück ins Hier und Heute: Meine Fresse, was für ein Aufwand, der inzwischen getrieben wird. Und dazu noch die ECHT geilen Sprüche – Zitat:

„Der DuisPool ist für mich relevant, weil wir ja alle merken, dass unsere Städte heißer werden. Das ist ein Projekt für alle: Wir haben Nachbarn, die nur ein paar Bahnen schwimmen, und haben auch die Kids, die ihre Sommerferien hier verbringen. Das erhöht die Lebensqualität in Duisburg.“

Ja, ich merk‘ auch was, nämlich, dass ich das Gefühl habe ich bin tatsächlich bereits im Irrenhaus.

Nun, demnächst geben wir jeder Regenpfütze einen Namen und feiern dann auch deren Geburtstage. Und ich habe gehört irgendeine unwichtige Partei plant eine Rat(s)eingabe, dass man Ratten nicht mehr aggressiv verscheuchen darf. Das wäre angeblich RatCalling. Nun will man sogar einen Ratgeber erstellen um den Menschen zu vermitteln wie es auch weniger belastend für die Tiere sein könnte. Ich vermute darin steht dann etwas wie „Leckerlis anbieten und gleichzeitig überreden nie wieder zu kommen“ oder so ähnlich.

Der Ratgeber wird auf jeden Fall auf klimaschonendem, veganem und OB-resistentem Papier gedruckt und enkelfähig von den ‚Ur-Opas gegen rechts‘ verteilt.

Ich habe übrigens nichts gegen Ratten, falls sich nun jemand bemüssigt fühlt für diese Geschöpfe Partei zu ergreifen und mich anzupöbeln.

Hier noch zwei Termin-Tipps:

„Heulen mit Udo – wie Du Dein Wachkoma selbst besiegst“ fällt am Mittwoch aus, wurde stattdessen auf den Donnerstag verlegt und wie gewünscht auf die doppelte Stundenzahl verlängert.

„Farad’s Dating-Coaching – ganz divers“ wird jetzt auch für Hurensöhne angeboten, deren Schwestern die Onkel geheiratet haben.

Achja, der Günther würde für seine Rücken-Flosse heute bestimmt die Hai-Anti-Stigmatisierungs-Fraktion gegen sich auf den Plan rufen. Bei seiner Vernehmung müsste er dann Fragen wie diese beantworten:

Haben Sie dabei auch schwule Haie mitgedacht?

 

Männer gehen nicht mehr raus, weil sie Banaszak treffen könnten

Im Internet gibt es ein interessantes Phanomen namens „Pick-Me-Boys“.

Ein „Pick-Me-Boy“ ist ein vorwiegend jüngerer Mann, der sich absichtlich anders oder besonders darstellt, um Aufmerksamkeit, Mitleid oder Bestätigung von Frauen zu bekommen. Er tut oft so, als wäre er besser als andere Männer, oder macht sich selbst klein, um Mitleid zu erregen.

Grünen-Chef Felix Banaszak, leider auch Duisburger MdB im Deutschen Bundestag, sorgte kürzlich im ZDF-Sommerinterview mit Aussagen über Hitze, ältere Frauen(!) in verdunkelten Wohnungen sowie unklimatisierte Dachgeschosse für ordentlich Spott.

Er argumentierte im Zusammenhang mit den Folgen des Klimawandels, dass sich ältere Frauen(!) wegen extremer Hitze (nun, bei älteren Frauen gibt es dafür mehrere auch rein biologische Gründe) teils nicht mehr auf die Straße trauen und isoliert zu Hause blieben. Ausserdem betonte er, dass ohne konsequenten Klimaschutz und Anpassungsmaßnahmen Menschen elendig in ihren Dachgeschosswohnungen verrecken.

Aha, einmal sind es nur (ältere) Frauen(!) und dann wiederum Menschen. Nun wenn die Frauen zuhause bleiben sind sie wohl auch jene Menschen die dort verrecken, ein Teufelskreis. Aber, Banaszak war ja letztens in den USA und hat sich informiert … UPPS … angeblich eher darüber wie die Demokratie vor den Rechten gerettet werden kann. Na dann kommt ja demnächst wieder etwas geistreiches Neues aus seinem Mund.

Eventuell dies hier: Ältere weisse Männer werden Nazis und sperren Frauen in den kalten Keller … oder so ähnlich.

Also, bei mir entsteht angesichts solcher Äusserungen eher extremes Mitleid und ganz viel Fremdscham. Mitleid mit Banaszak!

Und wenn ich schon mal dabei bin, dann kriegt auch Sören Link, nach sehr langer Pause auf DUISTOP (LOL), mal wieder sein Fett weg.

So vermeldet die IHK dies hier:

Seit 2021 ist die Zahl der Unternehmensinsolvenzen am Niederrhein um 45 Prozent gestiegen. Hohe Kosten setzen Betriebe unter Druck. Bei den Gewerbesteuern gibt es zwischen einzelnen Kommunen große Unterschiede.

Verdammt, wie will Link es nur schaffen demnächst all die mit den Insolvenzen verschwundenen Jobs wieder herzustellen und dann noch zu überbieten?

Nun, ein Gespräch mit Banaszak könnte Abhilfe schaffen, denn für krude Lösungen hat der womöglich ’ne Menge Ideen.

Beide sollten sich zudem Anregungen bei dem hier suchen:

Das Bild spricht Bände … äh … Wände.