In der SPD-Postille „vorwärts“ erschien just gestern ein Beitrag über sie. Darin geht es um ihren Vergleich zwischen Chemnitz und Duisburg und was beide gemeinsam haben. Anlass ist das abgelaufene Kulturhauptstadtjahr 2025.
Gleich die erste Frage an Philipp wird von ihr so beantwortet (Zitat):
Die beiden Städte haben mehr gemeinsam, als man auf den ersten Blick denkt. Der Anlass für meine Chemnitz-Reise war das Kulturhauptstadtjahr 2025. Wir haben im Ruhrgebiet 2010 auch gute Erfahrungen als Kulturhauptstadt gemacht. Damals haben wir gesehen, dass das ein tolles Event ist, das der Region viel bringt mit Blick auf ihr Selbstwertgefühl, aber auch an Projekten, Umbau und Weiterentwicklung.
Tja, der Rest erübrigt sich.
https://www.vorwaerts.de/inland/strukturwandel-was-duisburg-und-chemnitz-gemeinsam-haben
Ey Frau Philipp tocktock, was war da doch gleich 2010 anlässlich des Kulturhauptstadt-Jahres in Duisburg?
Na, fällt es Ihnen ein oder muss ich Ihnen erst auf die Sprünge helfen?
Meine Fresse, wer derart schamlos-resistent ist gegenüber jeder Art von Erkenntnisgewinn und in dem Falle Gefühlsregung dem empfehle ich dringend mal eine Roßkur. Dabei werden erstens die Schreckensbilder des LoPa-Unglücks mitsamt einem roß-tigen Nagel direkt ins Gehirn gehämmert und anschliessend muss man zweitens in einem Kältebad mindest einen ganzen Tag lang erkunden welche Auswirkungen das alles auf Duisburg hatte und noch immer hat. Da schrumpelt einem alles irgendwie zusammen.
Achja, u.a. hat das Unglück uns diesen unsäglichen OB beschert.
Diese Art kompletter Verdrängung steht weder einem Ratsmitglied noch einem/r MdL (Philipp) noch einem/r MdB gut zu Gesicht.
In welcher Blase lebt die Frau eigentlich? Vollkommen realitätsentkoppelt und allen DuisburgernInnen den Mittelfinger zeigend. Solche Typen zu wählen bzw. wieder zu wählen ist ja 1.000mal schlimmer als drei Jahre lang unbezahlt in einem sibirischen Steinbruch zu malochen.

