Mercatorviertel: Die Hauspostille der Stadt und Gebag darf’s verkünden …

… – nämlich nichts. Statt also mir zu antworten, auf die mehrfach bereits gestellte Frage was denn nun endlich in Sachen Mercatorviertel gegenüber dem Rathaus passieren wird, darf aktuell die WAZ einen geschönten Zwischenbericht liefern. Inzwischen habe ich mich daran gewöhnt.

Darin erfährt man nichts als Larifari was seit Monaten bereits auch auf der Gebag-Website verkündet wird. Es gibt einen festen Investor für ein Baufeld, Blankbau, der auch ein Hotel errichten will, und für  die anderen Baufelder gibt es angeblich jede Menge ganz suppi-tolle und total-funky-interessierte weitere Investoren, die bis Österreich Schlange stehen.

Es darf gelacht werden.

Leider bin ich nicht in der Lage zu erfahren woran es denn liegt, dass diese achso spitzengeile 1A-Lage nicht richtig zünden will. Mir steht ja -wie gesagt- niemand Rede und Antwort, was sicherlich angesichts möglicher unangenehmer Wahrheiten auch besser so ist.

Eigentlich müsste bei der Lage alles wie geschnitten Brot laufen, doch wie schon bei dem Loch an der Steinschen Gasse (Satz mit x) ist wohl auch hier der Wurm drin. Baustart 2021, keine Baugenehmigung, dann eben 2022, mal sehen, vielleicht auch 2030, weiß nicht, kann sein, ev. ….

Was für das Projekt „Duisburger Dünen“ auch Merkwürdigkeiten erahnen lässt.

https://www.waz.de/staedte/duisburg/duisburger-mercator-quartier-so-soll-es-weiter-gehen-id233296231.html

Um die Mercatorviertel-Fläche bis zum Start ein wenig zu beleben würde ich mal Herrn Kluge und sein Team von DuisburgKontor anrufen, die kennen sich aus mit Blumenampeln.

LOL