Paschmann(SPD) antwortet nicht – es ist wohl peinlich für ihn!?

Gerade dreht sich ja viel um die Logistik. Vor kurzem hatte ich in einer Logistik-Sache in Baerl den Bezirksbürgermeister Paschmann angemailt. Ich hatte ihn mal wieder gefragt wieviele Arbeitsplätze denn auf dem ehemaligen Hornitex-Gelände -heute ein Logistik-Hotspot- entstanden sind. Er hatte um das neue Ding durchzudrücken ehemals von 100 neuen Arbeitsplätzen im ersten Schritt gesprochen. Das ist Jahre her.

Nun werden dort aber keine 100 Arbeitsplätze und schon mal gar keine 100 Vollzeitarbeitsplätze entstanden sein. Mich würde es jedenfalls verwundern.

Das könnte der Grund sein, warum Herr Paschmann so zurückhaltend ist bzw. mir gar nicht antwortet.

Es gibt dazu einen schönen Spruch, der beginnt mit “ Grosse Fresse, nix …!“

In diesem Sinne. QED.

Eine Antwort auf „Paschmann(SPD) antwortet nicht – es ist wohl peinlich für ihn!?“

  1. Ich möchte Herrn Hans-Joachim Tombola Paschmann persönlich ansprechen, der die Verthüringung von Duisburg und NRW unter Augen der verludderten Kommunalaufsicht von Bezirksregierung Düsseldorf und der ebensolchen Landesregierung NRW unter Ministerpräsident Laschet CDU vorantreibt.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_gefl%C3%BCgelter_Worte/M#Nu_da_machd_doch_eiern_Dr%C3%A4gg_alleene!

    „Nu da machd doch eiern Drägg alleene!“ (sächsisch für: „Macht doch euren Dreck allein!“) soll der sächsische König Friedrich August III. angeblich bei seiner Abdankung am 13. November 1918 auf Schloss Guteborn bei Ruhland gesagt haben.

    Angeblich kam eine Abordnung von Revolutionären zum König, um ihn für abgesetzt zu erklären. Dessen Reaktion war:

    „Na derfen die denn das?“
    Friedrich August war ohnehin nicht so sehr an den Regierungsgeschäften interessiert und entfernte sich ohne Widerstand. Als ihn am Bahnhof eine Menschenmenge hochleben ließ, sagte er zum Abschied:

    „Na, ihr seid mir scheene Rebubliganer…“

    Der Schriftsteller Kurt Tucholsky behandelt diesen Ausspruch in seinem Gedicht Das Königswort, das mit folgender Strophe beginnt:

    „Dies ergötzte hoch und niedrig:
    Als der edle König Friedrich,
    August weiland von ganz Sachsen,
    tat zum Hals heraußer wachsen
    seinem Volk, das ihn geliebt,
    so es billigen Rotwein gibt –
    als der König, sag ich, merkte,
    wie der innre Feind sich stärkte,
    blickt er über die Heiducken,
    und man hört ihn leise schlucken..
    Und er murmelt durch die Zähne:
    ‚Macht euch euern Dreck alleene!‘“[6]

    Die Worte „Macht euren Dreck alleine“ werden heute oft verwendet, wenn jemand frustriert eine Tätigkeit aufgibt, nämlich die demokratisch engagierte Bürgerschaft in Duisburg – Image ist echt am Ende.