Hallo auf DU-CITY.DE!

Einkaufen in der City war gestern, heute kauft man online. Deshalb: Besser Duisburger Lustmeile als Duisburger Einkaufsmeile, kein Problem, einfach hier klicken. Viel Spaß.
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(Duisburg - Oktober 2016) DU-CITY.DE war mal ein neues Online-Portal für die Duisburger City und für alle die sich über die Duisburger City informieren wollten - besonders über das Einkaufs-, Gastronomie- und Veranstaltungsangebot. Das ist seit dem 30.9.2016 Geschichte.
Denn leider haben alle Bemühungen unter den rund 400 City-Geschäftsleuten (im Frühjahr/Sommer 2016) zu keinem Ergebnis geführt. Außer vier kleinen Händlern und einem Café wollte sich niemand beteiligen. Das waren allerdings viel zu wenig Anbieter um inhaltlich sinnvoll ein Online-Portal zu betreiben. Auch blieb jegliche Unterstützung von offizieller Seite komplett aus. Zwar gab es ein kurzes 30-minütiges Gespräch bei der Stadtspitze (Frau Nellen, Frau Kopka), was aber zu rein gar nichts führte. Und: Weder Einzelhandelsverband, noch Wirtschaftsförderung (GfW), noch IHK, noch City-Marketing, noch DEHOGA, noch DuisburgKontor usw. waren willens sich mit der Idee zu beschäftigen, obwohl DU-CITY vollkommen KOSTENLOS war. Im Nachhinein betrachtet sind diese Organisationen für Duisburg vollkommen überflüssig, man kann nicht erkennen wie sie Duisburg und speziell die City voranbringen. Es entstand sogar der Eindruck, daß sie sich mit dem miesen Status Quo abfinden. Ihnen selbst schadet das ja auch in keinster Weise. Und auch von großen Einzelhandelsbetreibern, immerhin vier Malls -teils mit viel Leerstand- sowie den üblichen Groß-Filialisten und -Franchisern, kam nichts. Die "Macher" dort sind wohl ebenso zufrieden. Manch einer wähnt sich wahrscheinlich noch in den erfolgreichen 70ern als es noch keine Online-Konkurrenz gab.

Da hatte man vor kurzem noch allseits frohlockt, daß das FOC in Hamborn endgültig vom Tisch ist und fortan Planungssicherheit für alle gegeben wäre, da unterstützt man nun von offizieller Duisburger Seite auf der Bahnhofsbrache ein DOC (Designer Outlet Center - quasi ein Einkaufszentrum) mit kostenlosen Parkplätzen und Direkt-Anbindungen an den Hauptbahnhof und die Autobahn. Und da kommt es gerade recht, wenn sich die IHK im Frühjahr und seit kurzem auch der Rat der Stadt dem Rheinland und den rheinischen Städten wie Düsseldorf und Köln anschließen wollen und der kommende RheinRuhrExpress(www.rrx.de) die Kundschaft aus diesen Städten direkt im Duisburger Bahnhof absetzen kann.
Tja, nun wird einem auch klar warum sich die Stadtverantwortlichen mit DU-CITY.DE gar nicht so recht anfreunden konnten. Man kann nicht die City fördern, wenn man schon was anderes -aber ähnliches- an ganz anderer Stelle in petto und in Planung hat. Das verschreckt schließlich nur die Investoren. So wird die diesjährige Expo Real zum Anlaß genommen bereits dort die Dinge zu verkünden die scheinbar schon längst klar waren. Immerhin muß man ja auch die Expo-Kosten irgendwie rechtfertigen. Nun gibt es Schlag auf Schlag Neuankündigungen von Wohnbauprojekten, von Bürobauprojekten und eben die Ankündigung des DOC in Bahnhofsnähe. Die Brache ist ja noch immer Sinnbild für sehr viel ungesühntes Leid und verkorkste Planung.
So wird also ev. etwas völlig Neues entstehen und alte Wunden werden mit Beton geheilt. Dafür wird dann die heutige City vllt. schon in wenigen Jahren tot sein. Oberhausen läßt grüßen. Neue Unsicherheit kommt über die Geschäftsleute in der City. Von Planungssicherheit also keine Spur mehr. Die großen Filialisten und Franchiser werden sich schon jetzt beim Betreiber des DOC bewerben und dieser wird womöglich selbst bereits unter ihresgleichen kräftig akquirieren.
Dementsprechend unverblümt unfreundlich auch die Begrüßung von Frau Kopka -angeblich rechte Hand des OB- bei dem 30-minütigen Erstgespräch in der Verwaltung im Juli über DU-CITY.DE - zusammen mit Frau Nellen (Referat Marketing, Ideen für Duisburg). Frau Kopka führte sich dabei mit der Frage "Was wollen Sie denn?" geradezu paradebeispielhaft auf für jemand, der nun partout nicht genervt werden will. Wohlgemerkt die Dame ist verantwortlich für Bürgerdialog und Stadtkommunikation. Bis dato hatte ich die Funktionen und die Frau noch ernst genommen, ich kannte sie ja auch noch nicht.
Neben den Auswirkungen von Onlinehandel, Steuernachteilen gegenüber ausländischen Handelsgiganten und völlig verkorkster Politik und Planung wird dem City-Einzelhandel nun endgültig der Garaus gemacht. Und das alles bei laufendem Ideenwettbewerb und noch vor der OB-Wahl. Wenn man dann liest wie sich SPD- und CDU-Spitzen sowie OB Link für die Sache stark machen und letzterer von einer notwendigen Anbindung der jetzigen City an das neue DOC spricht, dann kann einem schon Angst und Bange werden, wenn man denn (kleiner) Einzelhändler ist. So denkt der OB laut an einen Shuttle-Service und die bestmögliche Fußläufigkeit zwischen beiden Standorten, scheinbar ohne zu wissen wie Einkaufen heute funktioniert. Stichwort: Den EURO kann man nur einmal ausgeben. Das neue DOC wird selbst und im Umfeld sicherlich auch noch mit anderen Annehmlichkeiten locken. Mal ganz abgesehen davon wie lauffaul die Kundschaft sein kann und wie teuer so ein Shuttle-Service wird.
Schon heute ist die City schwer vermarktbar und auch die immer wieder beschworene Anbindung des Innenhafens rein illusorisch. Zwar hat die Königstraße mit ihrer Verlängerung Münzstraße ihre Reize, weil autofrei und teils überdacht, doch schon die Basis ist mangelhaft. Man kann eben nur auf einer Seite "flanieren", die andere Seite ist fast ohne Shopping-Anbieter.
Menschen gehen auf nun mal gerne eine "Runde", das kann man in jedem Laden im Kleinen beobachten. In Duisburg muß man blöderweise an den selben Läden zweimal vorbei - einmal hin und dann wieder zurück zum Parkplatz, zur Bus- oder Bahnhaltestelle. Ausnahmen bilden hier nur die Malls wie zum Beispiel das nicht unbedeutende Forum an nicht unbedeutender Stelle.
Das Forum allein reicht aber nicht raus. Hier hat man eben auch nur die üblichen Verdächtigen (Filialisten und Franchiser), die man in jeder x-belieben Mall und 1a-Citylage in Europa, ja fast weltweit vorfindet. Der ursprüngliche Einzelhandel und auch die urige Gastroszene sind weg. Ersetzt durch die Uniformität von Mega-, Super-, BlaBla-Stores und Systemgastronomie.
So bleibt der jetzigen City wohl nur noch ein kleiner Rest an Handel und eine neue Chance als Wohn- und Bürostätte. Die fast immer uneinigen und teilnahmslosen Immobilienbesitzer müssen sich umstellen, aber was soll`s, viele haben sich teils nur wenig gekümmert und teils ihre Läden lieber leerstehen lassen, den Abschreibungsmöglichkeiten sei Dank.


Abschließend dieses: Karstadt und vor allem Kaufhof rate ich zu schließen, sonst wird Geld unnötig verbrannt. Kaufhäuser sind eh Handelsdinosaurier und was mit Dinos passiert ist, ist ja hinlänglich bekannt.
Den Averdunk-Besitzern rate ich zu einer Umwidmung in reine Büro- und Wohnflächen.
Dem City-Palais rate ich zur Konzentration auf Gastronomie und Büros.
Der Königsgalerie rate ich zum Verkauf des ganzen Objekts an einen Investor. Da gibt`s immer einen der zuviel Geld übrig oder ein Steuersparmodell am laufen hat. Diesem dafür jetzt schon viel Glück. Allerdings gibt`s zur Zeit viel Leerstand was den Kaufpreis allzu sehr drücken wird.
Dem Forum rate ich nichts. Beim Forum hoffe ich, daß viele Mietverträge mit hohem Umsatzmietanteil noch lange laufen, neue und gewinnbringende abzuschließen wird jetzt wahrscheinlich schwer.
Münzstraße, Sonnenwall und weitere Nebenlagen sind schon längst aufgegeben und deshalb verloren. Das merkt man seit Jahren daran, daß dort nichts mehr stattfindet, im Gegensatz zur Königstraße bzw. in Forumsnähe.
Wer beabsichtigt seinen Gewerbemietvertrag in der City zu verlängern, zu modernisieren oder gar in eine Neueröffnung zu investieren, dem rate ich abzuwarten bis die Sache am Bahnhof in trockenen Tüchern ist. Oder man pokert und feilscht die Konditionen runter und schließt nur noch kurzlaufende Mietverträge ab.
Im oder am neuen DOC anzumieten wird wahrscheinlich nicht billig. Aber Geld in die jetzige City zu stecken wird wahrscheinlich deutlich teurer, weil es wohl nicht funktionieren wird. Die Kunden werden das DOC lieben. Markenware zu günstigen Preisen. Schnell hinkommen, bequem parken, schnell wieder wegkommen. Wenn es für die City ganz hart kommt dann geht`s ev. vorher noch zum Fast Food und/oder zum Starbucks, eben noch kurz tanken und auch noch ins Kino, ins Konzert oder ins Spaßbad. Aber in die City geht kaum jemand.
Für einige kleine Betreiber die in der City auf der Strecke bleiben tut es mir einerseits leid und anderseits ist so eben der Lauf der Welt. Für die meisten empfinde ich rein gar nichts, das sind die die mich dreimal abgewimmelt haben als ich die KOSTENLOSEN Vorzüge und Möglichkeiten von DU-CITY.DE angepriesen habe.
Für viele Beschäftigte (ausgenommen zwei zu mir unfreundliche Mitarbeiterinnen im Forum-Centermanagement) tut es mir dagegen sehr leid, sie können am wenigsten für wirtschaftliche Entwicklungen und den Diletantismus damit umzugehen.
Dem Einzelhandelsverband rate ich zur Aufgabe und Auflösung, wäre ich Mitglied würde ich austreten. Das selbe rate ich auch der IHK, Austreten geht leider (noch) nicht.
Dem City-Marketing-e.V. rate ich ebenso zur Aufgabe und Auflösung, wäre ich Mitglied würde ich auch hier austreten. Anmerkung: Es sind eh nicht viele Händler Mitglied.
Bei der DuisburgKontor GmbH muß man sich bzgl. der City neu ausrichten. Das wird -leider- irgendwie klappen, bei dem Jahresgehalt das der Geschäftsführer erhält muß da was kommen.
Allen Schnäppchenjägerinnen und -jägern rate ich: Wartet auf die Räumungsverkäufe wegen Geschäftsaufgabe. Oder gründet einen Verein zur Rettung der "alten" City. Jedes Vereinsmitglied muß dann mindestens einmal in der Woche in der "alten" City einkaufen gehen und bekommt den Treuerabatt für heimatliches shoppen. Den Stadtoberen fällt bestimmt auch noch was ein, z.B. Sonderabgaben bzw. -gebühren für die Rettung alten Kulturgutes.
Oder man weitet einfach das Rotlichtviertel aus, das bedeutet immerhin ordentliche Sexabgaben pro qm für`s Stadtsäckel. Zur Zeit liegen die Sexsteuereinnahmen bei rund 1 Mio. EURO pro Jahr. Da ist also noch viel mehr möglich.

Fazit: Der "alten" (City) nachzuweinen ist sicherlich vollkommender Quatsch, denn auch das Neue bietet seine Reize. Vielleicht gibt es auch irgendwann eine Rückbesinnung. Allein der Glaube daran fehlt mir. Denn wenn man ehrlich ist, dann ist "shopping in the city" auch nicht immer die reinste Freude. Unfreundliche Bedienung, hohe Preise, draußen gibt`s nur Kännchen, dreckige Toiletten, eklige U-Bahngänge, Müll und Siff in Häuserecken, Billigheimer, beschränkte Öffnungszeiten, teure Parkgebühren, ein bißchen Matjes, ein bißchen Wein, Neuwagen gucken, Doro Pesch hören, Fisch auf dem Weihnachtsmarkt usw. Man hat sich einfach nur daran gewöhnt und das gibt man eben nicht so gerne auf.
Wäre ich HändlerIn in der City käme ich mir ziemlich verarscht vor, vor allem wenn ich laufend von offizieller Seite erfahren muß wie schön doch alles ist und wird, so jedenfalls "tönen" jährlich wieder die Interviews, News, Zeitungsartikel und Umfrageergebnisse der Verantwortlichen. Natürlich auch immer mit ein wenig negativem Touch, aber eigentlich doch recht zuversichtlich. Vllt. wird ja die neue Pflasterung der Königstrasse alles noch zum Besseren wenden.

Zum Schluß möchte ich aber trotzdem noch ganz wild spekulieren: Das DOC kommt am Ende doch nicht und Duisburg kauft das Gelände für irrsinnig viel mehr Geld als es eigentlich wert war, ist und jemals sein wird. Vorher jedoch haben 1.) Investitionen in die City rapide abgenommen, 2.) etliche HändlerInnen aufgegeben und 3.) einige Hausbesitzer in Panik ihre 1a-Lagen an Spekulanten verhökert.
Inzwischen ist auf jeden Fall eine muntere Diskussion um das DOC entstanden. Es gibt jede Menge Stimmen dagegen und dafür.

Michael Schulze, Duisburg, im Oktober 2016

P.S.: Daß die jetzige City viel Marketing nötig hat, sollte den dortigen Geschäftsleuten eigentlich längst dämmern, egal ob die Bahnhofsbrache mit einem DOC bebaut wird oder nicht.
P.S.S.: Die Werbung für DU-CITY.DE kann man hier und hier sehen.


Einen Kommentar zum stationären Einzelhandel generell gibt's hier.


Duisburg als RheinRuhrMetropole? Unter RheinRuhrMetropole gibt's einen Vorschlag dazu.



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